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Toyota setzt voll auf Wasserstoff

Hannes DollingerbyHannes Dollinger
2. März 2023
Lesedauer: 3 Minuten
Hannes DollingerbyHannes Dollinger
2. März 2023
Lesedauer: 3 Minuten

© Abbildung(en): Toyota

Home Brennstoffzelle / Brennstoffzellenantrieb

Wasserstoff ist ein sauberer und vielseitiger Kraftstoff für die Zukunft. Das weiß auch Toyota und investiert seit Jahren in die Entwicklung und Förderung von Wasserstofftechnologien für verschiedene Anwendungen. Ob im Auto, im Bus, im Lkw oder den eigenen Fabriken – Toyota zeigt sich überzeugt vom Einsatz von Wasserstoff und geht als Hersteller mutig voran.

Bereits 2014 hat Toyota mit dem Mirai das erste Serienfahrzeug mit Brennstoffzelle und Wasserstoff als Energieträger vorgestellt. Der Mirai (japanisch für Zukunft) ist ein eleganter Viertürer, der Platz für fünf Personen bietet. Die zweite Generation des Mirai wurde 2020 präsentiert und zeigt sich mit einer Leistung von 134 kW und einer Reichweite bis zu 650 Kilometern pro Tankfüllung absolut serienreif. 5,6kg Wasserstoff sind dabei in kürzester Zeit nachgetankt, wenn man die nötige Station in Reichweite hat.

Toyota arbeitet aber nicht nur an Pkw mit Wasserstofftechnologie, sondern auch an Nutzfahrzeugen. So beispielsweise einem Bus namens Sora. Der Name Sora ist eine Abkürzung der Wörter Sky, Ocean, River und Air; also Himmel, Ozean, Fluss und Luft und bezieht sich damit auf den Wasserkreislauf. Der Bus wird bereits seit 2018 in Japan eingesetzt. Bis zum Jahr 2026 will unter anderem die Deutsche Bahn 60 Wasserstoffbusse des portugiesischen Busherstellers CaetanoBus mit Brennstoffzellen von Toyota in die Flotte ihrer Bussparte DB Regio Bus aufnehmen. Noch eine innovative Anwendung aus dem Hause Toyota: Der Wasserstoffbus Moving e ist ein mobiles Stromversorgungssystem. Es kann beispielsweise bei Großveranstaltungen oder zur Notstromversorgung an seinen jeweiligen Einsatzort gefahren werden, um dort lokal emissionsfrei die Energieversorgung sicherzustellen.

Noch ist die Produktion von Wasserstoff aufwändig. Erst wenn er klimaneutral, beispielsweise durch den Einsatz regenerativer Energien gewonnen wird, ist er auch umweltfreundlich. „Wasserstoff ist nicht nur für unsere eigenen Ziele in Sachen CO2-Reduktion und Klimaneutralität entscheidend, sondern auch um den gesamten Transportsektor und weitere Industriebereiche nachhaltiger zu machen. Toyota forscht daher kontinuierlich an neuen Wasserstoffanwendungen und auch an Verfahren, Wasserstoff auf saubere Art und Weise zu produzieren“, sagt André Schmidt, Präsident der Toyota Deutschland GmbH.

Wasserstoff für die Energieversorgung der Zukunft

Toyota nutzt Wasserstoff aber nicht nur für die Mobilität, sondern denkt auch an die Energieversorgung der Zukunft. Im letzten Jahr hat die Energiekrise vielen Unternehmen radikal vor Augen geführt, wie abhängig man beispielsweise vom Gas ist. Toyota hat bereits 2018 den weltweit ersten universellen Wasserstoffbrenner für den industriellen Einsatz entwickelt und will sich damit schnell von fossilen Brennstoffen in der Produktion verabschieden. Er wird an der Schmiedelinie des Toyota Werks Honsha verwendet. Der Brenner liefert die nötige Hitze beispielsweise zum Bearbeiten von Metall.  Toyota will aber nicht nur seine eigene Produktion umstellen. In einer Modellstadt „Woven City“, die derzeit bei Susono in der Präfektur Shizuoka in Japan errichtet wird, hat Toyota sogar Prototypen einer tragbaren Wasserstoffkartusche entwickelt. Diese sollen sich als Energiequelle sich für eine Vielzahl von Anwendungen eignen und aufzeigen, wie die Energieversorgung auf Wasserstoffbasis in das tägliche Leben integriert werden kann.

Um eine saubere Zukunft zu schaffen, ist es gut und wichtig, dass sich Hersteller wie Toyota mit alternativen Antrieben und Treibstoffen beschäftigen. Wasserstoff kann in der Energiewende eine wichtige Rolle spielen. Vor allem als effizienter Speicher klimaneutraler Energie. Ob sich das Wasserstoff-Auto final durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Experten gehen vor allem von einem Einsatzgebiet im Schwertransport, in Bussen, LKWs und auch in Flugzeugen aus. Wir lassen uns aber gerne überraschen, welche Entwicklungen auf uns zu kommen und ob wir in Zukunft auch zuhause Wasserstoff als Energiespeicher nutzen werden.

Quelle: Toyota – Pressemitteilung

Hannes Dollinger

Hannes Dollinger

Hannes Dollinger schreibt seit Februar 2023 für Elektroauto-News.net. Profitiert hierbei von seinen eigenen Erfahrungen aus der Welt der Elektromobilität.

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36 Comments
MMM
MMM
3 Jahre zuvor

Wasserstoff ist ein sauberer und vielseitiger Kraftstoff für die Zukunft.

Wenn er aus EE gewonnen wird. Und da fängt die ganze Misere an.

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Robert
Robert
3 Jahre zuvor

„Ob sich das Wasserstoff-Auto final durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. da muss man gar nichts mehr abwarten die würfel sind gefallen Das wasserstoff-Auto ist tot
ich fand Toyota mal ganz toll aber in Zukunft werden sie sohl im Automobil bereich eine ganz kleine nummer werden

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Birger
Birger
3 Jahre zuvor

Vor 10 Jahren hieß es aus der der Wasserstoffecke, bis 2023 sollte es 400 Wasserstofftankstellen geben! Heute im Jahr 2023 sind es grade 95! Da muss eben, wenn viel passieren, was schon wieder nicht umgesetzt wurde. Es ist eben eine klimaneutrale Alternative. Wie will man das Ziel so nur schaffen bis 2035 ein Verbrennerverbot auszusprechen und keine jetzige Alternative ist richtig gewollt und vernünftig verfügbar. Alle klimaneutralen Antriebe stecken in den Kinderschuhen und viele neue Probleme, die die BRD/ EU in den 12 Jahren komplett bewältigen und umstellen will! Dann fangt mal richtig an, als nur Luftschlösser zu bauen. Theoretisch kann ich die Welt auf einem Finger drehen lassen, praktisch nicht. Realismus und wirkliche Machbarkeit ist gefragt für alle in der BRD/EU und da sind wir Meilen von entfernt. Ob bei Wasserstoff oder der E Mobilität. 60000 reine E Autos sind eben auch eine Minderheit oder ein Nischenprodukt und mit einer Absenkung der Fördergelder wohl wieder mit Rückläufigen Zulassungszahlen zu rechnen. Alle, die unbedingt ein E Auto haben wollten, haben sich dies nun wohl gekauft!

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Jakob Sperling
Jakob Sperling
3 Jahre zuvor

Viele Fahrzeughersteller setzen auf Wasserstoff für die Langstrecke. Darum bauen sie aktuell Brennstoffzellen-Fabriken oder beteiligen sich daran.
Aber nur Toyota – und zum Teil Hyundai und Honda – sagt das so klar. Weil es eigentlich gegen einen alten und bewährten Verkaufs-Grundsatz verstösst. Auch wenn man weiss, dass später etwas Besseres kommt, darf man das nie sagen, weil der Käufer sonst heute nicht kauft, und man lebt nun mal von den Einnahmen die man heute macht.
Toyota ist so stark auf vielen Märkten, dass sie offenbar glauben, dass sie gegen diesen Grundsatz verstossen können. Riskant, aber für mich zeigt es vor allem, dass sie einerseits locker alles verkaufen, was sie produzieren können und andererseits die FCEV-Modelle in gut absehbarer Zukunft kommen werden.

Zuletzt bearbeitet am 3 Jahre zuvor von Jakob Sperling
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Jakob Sperling
Jakob Sperling
3 Jahre zuvor

Scheint generell ein wenig die ‚coming-out‘-Woche der FCEV zu sein.

Seit heute können offenbar ein paar Dutzend BMW iX5 Hydrogen von Journalisten getestet werden und auf Youtube gibt es schon mehrere interessante Berichte darüber – alle erst ein paar Stunden alt.

Zuletzt bearbeitet am 3 Jahre zuvor von Jakob Sperling
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Leser
Leser
3 Jahre zuvor

Wasserstoff wäre die wirtschaftlich und umwelttechnisch beste Lösung. Wasserstoffautos könnten auf den bestehenden Automobilplattformen gebaut werden, der Aufwand für die Umrüstung der Produktionsstrassen wären minimal…die Motorentechnik ist hinreichend erprobt seit den 90er Jahren, die Sicherheit ebenfalls. Das heutige Tankstellennetz könnte problemlos mit Wasserstoffsäulen ergänzt werden… Autowerkstätten könnten sich auf die Wasserstoff-Fahrzeuge adaptieren, ohne grossen Aufwand. Wasserstoff könnte in den südlichen Ländern problemlos via Photovoltaik hergestellt werden…
Aber … scheinbar ist die Automobilindustrie nicht daran interessiert… einerseits wohl deswegen, weil sie an den Ölkonzernen beteiligt sind und andererseits weil es viel lukrativer ist, teure E-Autos zu verkaufen, die nicht oder nur sehr minimal repariert werden können…. also wird es wohl soweit kommen wie bei den Handys… Wegwerfautos für den Einmalgebrauch…

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Jan
Jan
3 Jahre zuvor

Wäre Toyota im Kasino, würden sie „all in“ beim Roulette auf die 37 gehen.

Zuletzt bearbeitet am 3 Jahre zuvor von Jan
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Wassermann
Wassermann
3 Jahre zuvor

Schon in den 90er Jahren gab es reine Wasserstoff-Verbrenner…. Toyota hat 2022 einen Strassenrennwagen auf Wasserstoffverbrenner umgerüstet, der fast die gleiche Performance zeigt, wie ein Benziner…
Die Technik ist also nicht das Problem… die Herstellung des Wasserstoffs wäre in den OPEC-Ländern ebenfalls kein Problem…
Aber scheinbar soll es „effizienter“ sein, Brennstoffzellen zu entwickeln, die dann E-Motoren antreiben… dass dafür aber immense Rohstoffressourcen benötigt werden, wird einfach ausgeblendet… ausserdem sind die Akkus keine Alternative … die seltenen Erden sind nur begrenzt verfügbar – daher ja auch selten…
Ausserdem wird völlig ausgeblendet, dass heute ein sehr hoher Prozentsatz von Autos in 3. Welt Länder exportiert werden und dort noch Mio. Km fahren… was passiert mit den E-Autos ??? Werden die nicht mehr exportiert – sprich 3. Weltländer sind dann halt einfach die Dummen?
Ne, ich glaube das Wasserstoffauto mit Wasserstoffverbrenner wird kommen, spätestens dann, wenn die OPEC von ÖL auf Wasserstoff-Produktion umschwenkt, aber das wird noch ein paar Jahrzehnte dauern, den Öl hat es noch mehr als genug…

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Daniel W.
Daniel W.
3 Jahre zuvor

Und immer wieder kommt ein Hersteller und will das „tote Pferd“ auf die Beine stellen, z.B. BMW wie in einem anderen Beitrag zu lesen ist – Reichweite nach WLTP 504 km, real etwa 438 km*.

Mercedes hat das Wasserstoffauto nach vielen Jahren begraben, die Anderen wollen die Herdplatte jetzt auch testen, vielleicht ist sie doch nicht so heiß wie die bei Mercedes – Brandsalbe ist genug vorhanden.
_________________________
*Studie des Umweltbundesamt als PDF: Realer Verbrauch bei BEV etwa 15% über WLTP.

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Marc
Marc
3 Jahre zuvor

Ich bin sehr glücklich mit der Entscheidung von Toyota. Da müssen sie bitte, bitte noch mehr investieren! Wieder einer von der Liste, der Konkurrenten. Gut, da können die deutschen OEM nichts für, sie werden Toyota nicht zu dieser Entscheidung gezwungen haben. Sie haben auch bei anderen Herstellern nicht dafür gesorgt, dass die Autos auf Halde stehen. Aber du musst ja nicht nur selber viel richtig machen, sondern Glück gehört auch dazu!

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Esox
Esox
3 Jahre zuvor

Das Wasserstoff Auto als Zukunft zu sehen ist nur noch lächerlich. Keiner wird 4-fache „Treibstoffkosten“, höhere Anschaffungskosten und kürzere Lebensdauer der Brennstoffzelle ggü. AKKU akzeptieren.

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Daniel W.
Daniel W.
3 Jahre zuvor

Toyota Mirai

… beim neuen Modell eine Lithium-Ionen-Hochspannungsbatterie … Ihre Nominalspannung wurde von 244,8 Volt auf 310,8 gesteigert bei einer von 6,5 Ah auf 4,0 Ah reduzierten Kapazität. Das Gewicht sank von 46,9 auf 44,6 Kilogramm und die Leistungsabgabe stieg von 25,5 kW mal zehn Sekunden auf 31,5 kW mal zehn Sekunden.

…

… kommt … in der Brennstoffzelle ein Festpolymer zum Einsatz. … Die Maximalleistung steigt von 114 auf 128 kW.

(Quelle: toyota.de)

Also die BZ hat max. 128 kW (174 PS) und der Akku kann 31,5 kW (43 PS) für 10 Sekunden beisteuern, d.h. es ist genügend Leistung da und der Extraschub aus dem Akku reicht fürs zügige Überholen.

Mit 1,24 kWh ist noch weniger Akkuspeicher für die Rekuperation vorhanden, das reicht gerade für stop-and-go von Ampel zu Ampel, aber nicht für längere Bergabfahrten, d.h. Energieverschwendung.

Es wird selbst am kleinen Akku noch gespart – gerade mal der kWh-Inhalt von 2 Pedelec-Akkus für ein FCEV mit rund 1.900 kg Gewicht – und Toyota ist auch noch stolz den kleinen Akku noch verkleinert zu haben.

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Norbert Seebach
Norbert Seebach
3 Jahre zuvor

Ach ja, die Japaner: Wenn schon auf’s falsche Pferd setzen, dann aber konsequent und unbeirrt von Fragen wie der nach der Energie-Effizienz! Man könnte meinen sie setzen alles daran, einen Noch-Weltkonzern wie Toyota zu marginalisieren. Hintergrund dürfte allerdings sein, dass man nie wirklich vorhatte, H2 aus Erneuerbaren herzustellen, sondern vielmehr aus Atomenergie, die interessierte Kreise damit ebenfalls pushen wollen. Fukushima?- ist doch lange her. Aber hey….Atomkraft ist doch sogar von der EU grün gelabelt. Wer hingegen auf wirklich erneuerbare Energien setzt, für den ist das Fuelcell-Auto lange tot, auch wenn diejenigen, die sich vom Geschäftsmodell eines Fahrzeugs mit irrsinnig hohen Anschaffungs-, Betriebs- und Wartungskosten partout nicht trennen wollen, weiterhin ihr totes Pferd reiten!

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Wolfgang M.
Wolfgang M.
3 Jahre zuvor

@Hannes Dollinger Dollinger,
só begann ein längerer Beitrag
(pro Waserstoff-BZ), den ich vor gut einer Stunde abschickte, der aber irgendwie verschollen ging?
Habe jetzt aber keine Lust, das nochmal einzutippen!!

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Wolfgang M.
Wolfgang M.
3 Jahre zuvor

@Hannes Dollinger Dollinger,

jetzt habe ich mich doch noch aufgerafft, die gestern verschollenen Zeilen nochmals einzutippen!

Wenn der Artikel schon großenteils auf der Toyota-Pressemitteilung beruht, sollte wenigistens die Überschrift zum Ausdruck bringen, dass es sich hier um Fahrzeuge mit hocheffizienten Wasserstoff-BZ handelt und nicht etwa um ineffiziente Wasserstoff-Verbrenner, wie unbedarfte Leute annehmen könnten.

Des weiteren bietet es sich an, in diesem Zusammenhang an, auf neueste Forschungsergebnisse bei der Wasserstoffelektrolyse hinzuweisen, die ich hier erwähnen möchte:

Etwa die Möglichkeit Wasserstoff direkt aus Salzwasser zu erzeugen (https://www.golem.de/news/gruener-wasserstoff-neues-verfahren-erzeugt-wasserstoff-aus-salzwasser-2302-171633.amp.html) oder die Erhöhung der Elektrolyse-Effizienz durch Glaskapillaren (https://edison.media/energie/effizienz-durchbruch-bei-wasserstoff-elektrolyse/25229279/)

Beides ist zwar dzt. noch nicht industriell umgesetzt, gibt aber Hoffnung, dass sich die Wasserstoff-Elektolyse weiterhin positiv entwicķelt, was natürlich Herstellern von H2-BZ-Fahrzeugen, wie Toyota in die Karten spielt.

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