Teslas preisgünstigeres Modell mit einer geplanten Jahreskapazität von vier Millionen Einheiten soll als kleinere Version des Model Y auf die Straße kommen. Insider zufolge seien entsprechende Pläne vorhanden, dass das Model Y als kleine Einstiegsvariante in die Elektromobilität angeboten wird, so das chinesische Medienunternehmen 36kr unter Berufung auf Quellen.
Dass Tesla an einem solchen Einstiegsstromer arbeitet, ist bereits bekannt, zur möglichen Produktionskapazität sind bisweilen keine Aussagen gefallen. Diese beruhen aber bereits auf konkreten Plänen. So soll das nordamerikanischen Tesla-Werk eine Kapazität von 2 Millionen Einheiten übernehmen, wobei das Werk in Monterrey, Mexiko, den Großteil der Kapazität bereitstellen wird. Die Fabriken in Berlin, Deutschland, und Shanghai werden dem Bericht zufolge jeweils 1 Million Einheiten produzieren.
Die Batterietechnologie der nächsten Generation verleiht Teslas Einstiegsmodell eine beachtliche Reichweite für seinen Preis – so bisherige Vermutungen. Die Rede ist von einem Einstiegsstromer, unterhalb des Tesla Model 3, mit bis zu 400 km Reichweite, sowie einem Verkaufspreis von um die 25.000 US-Dollar. Für ein Elektroauto mit einer Reichweite von mindestens 400 Kilometern und einem intelligenten Fahrprogramm sind die Materialkosten nur schwer unter 150.000 RMB (25.000 US-Dollar) zu senken, so der 36kr-Bericht unter Berufung auf einen Ingenieur eines lokalen Automobilherstellers.
Abhängig vom Zeitplan für den Bau der Fabrik wird die Massenproduktion des 25.000-Dollar-Modells von Tesla möglicherweise nicht so bald anlaufen, sondern erst in mehr als einem Jahr, heißt es in dem Bericht weiter. Sollte es Tesla gelingen das Fahrzeug an den Start zu bringen, wird dies gleichzusetzen sein mit der Tatsache, dass der Hersteller weiter bedeutende Marktanteile gewinnen wird.
Tesla hat ehrgeizige Verkaufspläne, und Musk sagte letztes Jahr, dass der Elektroautohersteller 10 bis 12 neue Fabriken eröffnen könnte, um die Produktion zu steigern und schließlich sein Ziel zu erreichen, bis 2030 jährlich 20 Millionen Elektroautos zu verkaufen. Präsident von Tesla China, Tom Zhu, gab zu verstehen, dass der kleinere, billigere Tesla in China entwickelt wird, in einem Forschungszentrum in Teslas Gigafcatory in Shanghai. Zhu sagte, dass der elektrische Kompaktwagen von Tesla in China gebaut und weltweit verkauft werden soll. Informationen über das Design des neuen Fahrzeugs sind bisher noch nicht durchgesickert.
Quelle: CnEVPost – Tesla’s lower-priced model coming with planned annual capacity of 4 million units, report says
Nur gut das China und die USA so gross sind und das es diese Menge locker aufnehmen kann – ich würde es nicht begrüssen, wenn millionenfach gleichlangweilige Tesla Modelle auf europäischen Strassen unterwegs sind. 20 Millionen Fahrzeuge im Jahr… Schwätzer!
Man muss einordnen: Die nicht-erfüllten Versprechen von Musk und was die Community sich ausdenkt. Letztere übertreffen den Meister natürlich in der Kühnheit, um ihm zu gefallen. Und dort sind wir.
Musk hat am Investorentag nichts dergleichen in Aussicht gestellt. Und jeder kann sich selber fragen: Hätte dieser Mann die Info zurückgehalten, wenn die Planung für einen 25 k Tesla Fakt wäre? Merkt Ihr selber: Passt nicht. Auch das angebliche Statement vom chinesischen Tesla-Chef bezog sich auf das 25k-Auto als es vorgestellt wurde. Es wurde aber später abmoderiert.
Aber bleiben wir ruhig in der Logik: Was passiert mit allem anderen Modellen, wenn es ein kleineres Model Y für 25k gibt? Die kauft kein Mensch mehr! Sollte Tesla wissen, schließlich sind die Model S Fahrer auch alle auf die kleineren Tesla umgestiegen. Und es wären ja dann die geplanten Facelifts von Model 3 und Model Y sinnlos.
Aber es geht ja erst in einem Jahr los…ein Blödsinn! Tatsache ist, Tesla hat offiziell gesagt, sie arbeiten an einer günstigeren Plattform. Das ist nachzuvollziehen ist, denn sie haben gemerkt, andere sind günstiger. Wenn diese günstigere Plattform mal steht, muss sie in alle Werke ausgerollt werden. Und wenn sie dann ein paar Millionen Autos auf Basis dieser günstigeren Plattform absetzen konnten, dürfte ein 25.000 € Auto machbar sein. Zu dem Zeitpunkt sollten aber attraktive Nachfolger von 3 und Y entwickelt sein, damit die Kunden man sich nicht wieder kannibalisiert. Wir reden hier also von 2027.
Jeder Hersteller arbeitet an einem kleinen ‚Einstiegsstromer‘ und jeder möchte möglichst viel davon verkaufen. Nur macht nicht jeder so viel Wirbel und aberwitzige Versprechungen.
Ja, totaler Schwachsinn.Die Zeitung, die das veröffentlicht hat, geht vor wie die Leute, die ein Horoskop schreiben. Einfach mal alles, was Wahrscheinlich ist in einen Artikel packen und behaupten es gäbe einen Insider. Lächerlich. Aber hier trennt sich eben die Spreu vom Weizen, was Journalismus angeht.
Klar ist: wenn ein Auto unter 25k gelingen soll, dann müssen die Stückzahlen sehr hoch sein.
hier 4 mio Fahrzeuge eines einzigen Models anzupeilen ist kompromisslos und fordere damit die Konkurrenz heraus.
Man weiß ja schon lange, dass ein günstiges Modell von Tesla kommen wird.
Vielleicht kommt es sogar noch vor dem VW ID2 auf den Markt, denn das geht bekanntlich noch ein paar Jahre, 2025 sollte er in Serie gehen, das heißt dann wohl, dass die ersten Stücke des „ID2“ so gegen Ende 2027 bis Mitte 2028 an die Privatkunden ausgeliefert werden können.
Zweifellos wird sein, dass ein solcher Tesla den Markt mal wieder gehörig aufmischen wird – das ist ja nicht neu. Grund dafür scheint auch zu sein, dass es mittlerweile sehr viele Kunden und Interessenten auch in Europa gibt, die wissen, was für Vorteile man mit Tesla genießen kann, die man bis heute in keinem anderen Fahrzeug antrifft.
Das wären zum Beispiel ein exzellentes Navi inkl. perfekter Ladeplanung und freier Wahl der Ladesäulenanbieter oder die Zielbearbeitung der laufenden Route, die sehr schnelle Rechnerleistung im Navi sowie auch allgemein im System – niemand schafft diese Geschwindigkeit und diese flüssigen Lauf bis anhin. Ebenfalls genießt man die äußerst genau berechneten Ankunfts-, Lade-, und Weiterfahrzeiten inkl. SoC Angabe für jedes Zwischenziel oder Primärziel – und das wäre ja nur mal zum Thema Navi gesagt! Das ist für Geschäftsleute aber ein sehr wichtiger Aspekt, denn wer will denn heute noch mit dem Handy und der Google Maps App rumhantieren, wenn das Auto genau so gut ist.
Des Weiteren wäre das einmalig smarte Heizsystem inkl. Lenkrad und Sitzheizungen, die alle vollautomatisch eingestellt werden können und den Fahrer sowie die Passagiere das ganze Jahr schön gleichmäßig mit allen Sinnen wärmen oder kühlen.
Einfach herrlich, nur einsteigen zu können und sich im Alltag nicht mehr um diese Dinge kümmern zu müssen, wenn man das will – ansonsten bleibt natürlich auch alles manuell einstellbar.
Nicht vergessen darf man auch die äußerst praktische Vorheizung/Vorkühlung die per App und GPS ortsabhängig eingestellt werden kann und dies dann völlig automatisch abläuft, je nachdem wo du gerade bist und die zeitlichen Einstellungen vor Ort sein sollen. Der praktische Hunde- und Campermodus sei nur noch am Rande erwähnt.
Das kleine Model Y kann also mit all diesen Vorzügen ebenfalls gerne kommen!