• Newsletter
  • Podcast
  • THG-Quote Vergleich
  • THG-Quote Wallbox
  • Testberichte
  • Events
  • Anmelden
  • Registrieren
Elektroauto-News.net
  • News
  • Marken
  • Industrie
  • Politik
No Result
View All Result
Elektroauto-News.net
  • News
  • Marken
  • Industrie
  • Politik
No Result
View All Result
Elektroauto-News.net
No Result
View All Result

Berlin gibt Ausschreibung über 1.000 Laternen-Ladepunkte auf; ohne Ubitricity

Sebastian Henßler bySebastian Henßler
20. November 2020
Lesedauer: 2 Minuten
Sebastian Henßler bySebastian Henßler
20. November 2020
Lesedauer: 2 Minuten

© Abbildung(en): Ubitricity

Home Elektroauto laden

Ubitricity wollte eigentlich als Teil des Projekts „Neue Berliner Luft“ 1000 Straßenlaternen in den Stadtteilen Marzahn-Hellersdorf und Steglitz-Zehlendorf zu Ladepunkten umrüsten. Daraus wird jedoch nichts und die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz hat sich entschieden eine öffentliche Neuausschreibung für die Errichtung und den Betrieb von bis zu 1.000 Ladepunkten an Straßenlaternen zu starten.

Zum Hintergrund: Anfang Januar 2019 konnten wir berichten, dass bereits im Dezember 2013 der Verband der Automobilindustrie (VDA) die ubitricity Ladeinfrastruktur mit einem Laternenladepunkt in Berlin-Mitte getestet hat. Knapp sechs Jahre später, wollte man zurück in die Hauptstadt kommen. Dieses Mal im Gepäck bis zu 1.000 neue Ladepunkte für E-Fahrzeuge im öffentlichen Raum sowie über weitere 600 im privaten Bereich. Ziel war es Lademöglichkeiten an Laternen zu schaffen, welche die Elektromobilität für weitere Zielgruppen attraktiver machen, die nicht über einen eigenen Stellplatz mit Lademöglichkeit verfügen.

„Mit dem Projekt „Aufbau von Mobile Metering Ladepunkten im öffentlichen Raum“ werden bis zu 1.000 Laternenladepunkte in den Berliner Bezirken Marzahn-Hellersdorf und Steglitz-Zehlendorf errichtet und erprobt. Untersucht werden soll, wie der Aufbau öffentlicher Ladepunkte für Anwohnerinnen und Anwohner ohne dauerhaften und gesicherten Zugang zu privaten Parkplätzen erfolgen kann.“ – Jan Thomsen, Pressesprecher der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Soweit die Theorie, doch dann kam im September die Meldung auf, dass die Ladelösung von Ubitricity für dieses Projekt nicht geeignet sei. Die deutschen Laternenmasten seien gemäß der geltenden Normen in der „TAR Niederspannung“ zu eng, um die zusätzlich notwendige Technik aufnehmen zu können, heißt es. Prinzipiell sei die Zusatznutzung von Laternenmasten als Ladepunkte allerdings möglich. Dafür müsse die zusätzliche Technik aber außerhalb der Laternenmasten verbaut sein, wie eine Art Rucksack.

Zudem sei es so, dass die Lösung von Ubitricity nicht wie von der Stadt Berlin erwünscht diskriminierungsfrei, da Ladewillige ein intelligentes Ladekabel mitführen müssten, in denen ein geeichter Stromzähler verbaut ist. An der Laterne selbst wäre nur eine passende Steckdose angebracht. Für die Rucksack-, auch Huckepack-Lösung genannt, mit der in Berlin bereits mehr als 30 Laternen ausgestattet sind, soll es nun eine neue Ausschreibung der 1.000 anvisierten neuen Ladepunkte geben, damit der Aufbau im zweiten Quartal 2021 beginnen kann. Derzeit ist davon auszugehen, dass sich Ubitricity nicht mehr an der neuen Ausschreibung beteiligt, da man mit den eigenen Produkten eigentlich eine andere Ladelösung verfolgt.

Quelle: Electrive.net – Berlin startet erneute Ausschreibung für 1.000 Laternen-Ladepunkte

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

Abonnieren
Anmelden
Benachrichtigen bei
guest
guest
8 Comments
Kasch
Kasch
5 Jahre zuvor

„Zudem sei es so, dass die Lösung von Ubitricity nicht wie von der Stadt Berlin erwünscht diskriminierungsfrei, da Ladewillige ein intelligentes Ladekabel mitführen müssten, in denen ein geeichter Stromzähler verbaut ist.“

Vertrottelt Berlin und bald ganz Deutschland jetzt restlos ?

2
0
Antworten
Kasch
Kasch
5 Jahre zuvor

PS:

Ich erwarte in zwei Jahren beim wöchentlichen Supermarktbesuch, auf jedem vorhandenen riesigen Parkplätz mindesten 10 Stück preiswerte (d.h. nicht eichrechtskonforme) DC-Lader vorzufinden, wo ich wärend des Einkaufs locker meinen Strombedarf preisgünstig für eine Woche Stadtverkehr decken kann.

Wird dies bis dahin in Deutschland weiter von Politik und Autolobby blockiert, wird mein, bis dahin fälliges Zweitfahrzeug nicht elektrisch, sondern durch einen möglichst alten, billigen Diesel ersetzt, vollkommen egal was der in die Umwelt rotzt.

2
-19
Antworten
Daniel W.
Daniel W.
5 Jahre zuvor

„Zudem sei es so, dass die Lösung von Ubitricity nicht wie von der Stadt Berlin erwünscht diskriminierungsfrei, da Ladewillige ein intelligentes Ladekabel mitführen müssten, in denen ein geeichter Stromzähler verbaut ist. An der Laterne selbst wäre nur eine passende Steckdose angebracht.“

Wozu braucht es einen Stromzähler? – man könnte den Strom ja auch kostenlos anbieten.

Natürlich geht es ums Geld und wenn es eine Ausschreibung gibt, dann bekommt der Anbieter den Zuschlag, der der Stadt das meiste Geld zahlt, was wiederum heisst, dass der Strom ziemlich teuer wird.

Ladekabel wäre sicherlich kein Problem für E-Autofahrer – fast immer wird eines vom Hersteller mitgeliefert. Und wenn man nur eine Schokosteckdose anbietet, dann kommen auch nicht die dicken E-Autos (BEV) oder PHEV-SUVs zum Strom-Schnorren, sondern E-Kleinwagen wie Citroen Ami o.ä.

0
-2
Antworten
David
David
5 Jahre zuvor

Die Ladeinfrastruktur wächst. Gratisstrom ist allerdings das völlig falsche Signal.

Discounter und Einkaufsmärkte sind gerade dabei, das zu merken. Wer da die Säulen blockiert, ist praktisch nie ein guter Kunde. Sondern meist ein geiziger Mitmensch mit sehr verschobenem Gerechtigkeitsgefühl. Aldi Süd hat schon Fakten geschaffen und rüstet Märkte so aus, dass ein Bezahlsystem in den Säulen vorinstalliert ist, das zum Zeitpunkt X scharf geschaltet werden kann.

Bei einer Lösung über Straßenlaternen stehen vermutlich Anwohner, die im urbanen Raum keine Möglichkeit zur eigenen Wallbox haben, als Nutzer im Vordergrund. Da muss man ein Preiskonstrukt etablieren, das es ermöglicht, das Fahrzeug über Nacht angestöpselt zu lassen, das aber ausschließt, dass man jeden Abend aus Bequemlichkeit das Auto dort andockt, um 3 kWh nachzuladen und über Nacht zu parken.

4
0
Antworten
Antworten anzeigen (1)
Kasch
Kasch
5 Jahre zuvor

Ein Discounter möchte z.B. 5 DC-Säulen errichten, weil er ja Platz ohne Ende hat und Strom zu Werbezwecken, dank riesiger Solarfläche auf dem Dach, (nahezu) verschenken.
Da es sich um öffentliche Säulen handelt, wird ihm nun so der Strick gedreht:
Die Säulen dürfen nur einzeln, nacheinander beantragt werden. Antragsaufwand pro Säule: eine Vollzeitkraft, ca. 2 Monate, kein Scherz ! Die Säulen müssen eichrechtskonform sein. Die derzeitig einzig zugelassene Vorrichtung hierfür kommt aus der Schweiz – Zusatzkosten hierfür um die 100.000 Euro pro Säule. Und weil die Säulen nicht rund um die Uhr zugänglich sind, sondern vor Vandalismus geschützt werden, gibt’s keinen Cent Fördergeld.
Thema AC in der Stadt: Ein BEV ab 50kWh Batteriegröße, oder ein PlugIn stöpselt sich nur aus einem Grund an: Nutzung des reservierten, meist kostenlosen Parkplatzes. Das Stadtwerk kassiert für jede Werbesäule fett Förderung und hat kaum Wartungsaufwand, da eben kaum genutzt – selbst bei Defekt stöpselt man sich trotzdem an, geht ja nicht ums laden.
Wie einfach Strom laden sein kann, merkt man erst im Ausland – kaum noch ein Discounter ohne genügend kostenlose DC-Lader !

1
0
Antworten
Antworten anzeigen (2)

Ähnliche Beiträge

Related Posts

ChargeOne bringt Ladeinfrastruktur erstmals ins Autokino
Elektroauto laden

ChargeOne bringt Ladeinfrastruktur erstmals ins Autokino

23. April 2023
0
Betrachtung: So unrealistisch ist induktives Laden während der Fahrt
Automobilindustrie

Betrachtung: So unrealistisch ist induktives Laden während der Fahrt

5. April 2023
0
Analyse: EU hat dringenden Nachholbedarf beim Ausbau der Ladeinfrastruktur
Elektroauto laden

Analyse: EU hat dringenden Nachholbedarf bei Ladeinfrastruktur

5. April 2023
0
BMW-Recycling-Wasserstoff
BMW Elektroautos

BMW forciert Zellrecycling und Wasserstoffantrieb

4. April 2023
0
    • teilen 
    • teilen 
    • teilen 
    • teilen 
    • merken 
    • E-Mail 
    Nächste Meldung
    EnBW: Weitere 80 Ultraschnellladestationen für HELLWEG Bau- und Gartenmärkte

    EnBW: Weitere 80 Ultraschnellladestationen für HELLWEG Bau- und Gartenmärkte

    Elektroauto-News

    Elektroauto-News.net präsentiert seit März 2011 Meldungen aus dem Bereich Elektromobilität. Mit täglichen News zu aktuellen und zukünftigen Elektrofahrzeugen ermöglichen wir dir eine schnelle Information zu allen wichtigen Themen.

    AKTUELLE THEMEN

    Elektroauto-Vergleich
    Tesla
    Interview
    Shorts
    Events
    Ladekarten vergleichen
    Podcast
    Vergleich THG-Quote
    THG Wallbox

    Unternehmen

    • Podcast
    • Mediadaten
    • Werbung buchen
    • Wir über uns

    NEWSLETTER

    © 2026 Alle Rechte vorbehalten - Elektroauto-News.net

    Privatsphäre-Einstellungen ändern / Datenschutz / Impressum
    No Result
    View All Result
    • Alle News
    • Marken
    • Industrie
    • Testberichte
    • Politik
    • Events
    • Newsletter
    • Podcast
    • THG-Quote – E-Auto
    • THG-Quote – Wallbox
    • Anmelden
    • Registrieren

    © Alle Rechte vorbehalten - Elektroauto-News.net
    Datenschutz · Impressum

    Willkommen zurück!

    Melde dich in deinem Konto an:

    Passwort vergessen? Registrieren

    Erstelle dir ein Konto!

    Bitte hinterlege deine Daten, um ein neues Nutzerkonto bei Elektroauto-News.net zu erstellen:

    *Mit deiner Registrierung erklärst du dich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden und bestätigst, dass du unsere Datenschutzbestimmungenzur Kenntnis genommen hast.
    Alle Felder sind Pflichtfelder. Anmelden

    Passwort zurücksetzen

    Bitte gib deinen Benutzernamen oder deine E-Mail-Adresse ein, um das Passwort zurückzusetzen:

    Anmelden

    Deine Anmeldung zum Newsletter:
    Ein letzter Schritt fehlt noch.

    Vielen Dank für deine Anmeldung zum Newsletter von Elektroauto-News. Du erhältst in Kürze eine E-Mail, in der sich ein Link zur Freischaltung deiner E-Mail-Adresse befindet. Erst durch die Bestätigung des Links dürfen wir deine E-Mail-Adresse zum Versand unseres Newsletter freischalten (Double-Opt-In).

    wpDiscuz
    8
    0
    Deine Meinung würde uns sehr interessieren. Bitte kommentiere.x
    ()
    x
    | Antworten