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Ein Kurztest: Hyundai Ioniq 5 – mehr Schein als Sein?

RedaktionbyRedaktion
19. Juli 2021
Lesedauer: 6 Minuten
RedaktionbyRedaktion
19. Juli 2021
Lesedauer: 6 Minuten

© Abbildung(en): Wolfgang Plank

Home Elektroauto Hersteller

Auffällig ist diese neue kantige Form des ersten Elektroautos von Hyundai auf der 800 V Plattform e-GMP schon, das muss man zugeben. Aber das allein kann diesen Hype in der Presse und vor allem bei den Youtube-Testern nicht ausmachen. Ist das Auto jetzt wirklich so gut wie man uns weismachen will oder steckt hinter dem ganzen Brimborium nur eine gut gemachte Werbekampagne mit dem Ziel, von Schwächen abzulenken?

Gleich mal vorab bevor es losgeht: die Ladekurve ist galaktisch und so stabil, dass man ruhig ein Lineal anlegen kann, wenn man sie ausdruckt. Am HPC 150 kW bei MaxSolar/Egis in Traunstein fast durchgehend 120kW von 20 auf knapp 80% SOC – das schafft niemand, selbst die nicht ganz schwache Konkurrenz in dieser Preisklasse nicht. Aber irgendwelche Vorteile muss die 800V-Technik ja haben und das Thema ist schon von fast jedem anderen Tester mit leuchtenden Augen bezeugt worden.

Sind die Vorschusslorbeeren verdient?

Nur darum geht es in diesem Kurztest nicht, sondern wir wollten wissen wie alltagstauglich der neue Ioniq 5 wirklich ist und ob er die Vorschusslorbeeren verdient hat oder man sein Geld doch lieber in die Konkurrenz investieren sollte. Als eingefleischter E-Autofahrer sieht man nämlich die technischen Daten eines Fahrzeugs nicht durch die rosa Brille, sondern achtet auch auf ‚Nebensächlichkeiten‘, die einem Verbrennerfahrer nicht sofort auffallen.

Der “Neue” ist eigentlich innen gar nicht so klein wie er auf den ersten Blick erscheint, sondern ziemlich geräumig und wenn man die Maße ansieht erklärt sich dieser Eindruck von selbst. Der Ioniq 5 ist breiter als der Ford Mustang Mach-e, hat einen längeren Radstand als der selige Audi e-tron (man bedenke, dieser baut auf die Longversion des Q5 China auf) und hat, obwohl er “nur” einen Heckmotor und einen fast gleich großen Akku wie das Model 3 LR Dual Motor eingebaut hat, ein um knapp 300 kg größeres Leergewicht. Und was nicht zu vergessen ist: dieser PSM-Motor leistet gut runde 170 PS, die bei der Ausgangsbasis ganz schön ins schwitzen kommen.

Hyundai gibt bei dieser Konfiguration eine Reichweite von gut  384 km (wurde nach RS mit Tester/ Hyundai durch Redaktion angepasst) an, die man aber erfahrungsgemäß eigentlich nur der Reichweitenangst der Verbrennerumsteiger zu verdanken hat. Reale WLTP-Reichweiten, d.h. wirklich nachvollziehbare Gesamtstrecken, obliegen so vielen Einflüssen wie Temperatur, Fahrgewohnheiten, Verkehrslage etc.., dass man grob gerechnet knapp 20% von den Angaben abziehen kann. Dann befinden wir uns bei knapp 310 km Reichweite, die eigentlich schon machbar sind – außer man fährt mit dem Hyundai Ioniq 5 ins Gebirge, denn dann muss der Kleine ganz schön schuften, um das Gewicht nach oben zu bringen. Wer es nicht glaubt, sollte mal beim Fahren auf den schönen kleinen Momentanverbrauchsbalken im linken Display achten, der sich stellenweise bei 60 kWh/100 km niederlässt, d.h. dort auf Anschlag geht, denn weiter geht die Skala nicht.

Dieses Verhalten kennen wir aber schon vom Ford Mustang Mach e, der auch kein spezielles Alpenstraßenfahrzeug ist, aber diesen Mehrverbrauch durch eine blitzsaubere ONE-Pedal-Rekuperation bergab wegmacht. Beim Hyundai Ioniq 5 ist das leider nicht so, denn seine Version vom ONE-Pedal à la Tesla oder BMW i3 namens i-Pedal funktioniert zwar im Flachen, doch wenn’s steil wird, bedarf es des beherzten Bremsens des Fahrers, um nicht zu schnell zu werden.

Wolfgang Plank

Von den anderen Rekuperationsstufen, die man beim Ioniq 5 noch zu Auswahl hat, will ich gar nicht reden, denn das dient mehr der Umgewöhnung eines EX-Verbrennerautomatikfahrers auf ein E-Auto neuester Generation und ist in meinen Augen eigentlich nur ein Zugeständnis an die Vergangenheit. Ich weiß, dass ich mir jetzt den Missmut einiger deutscher E-Autofahrer zuziehe, die im Gleiten zur Gewinnung an Reichweite mehr Sinn sehen, als in der reinen Schubrekuperation des One-Pedal-Fahrens. Aber Gleiten ist KEIN Sparen, sondern damit wird nur die Fliehkraft genutzt, die aber beim Bremsen wieder verpufft. Man hat zwar eine Bremsrekuperation, die aber nur so kurz einsetzt und nichts mit Sparen in Form von viel Stromgewinnung bei Geschwindigkeitsreduktion zu tun hat. So viel dazu, aber nun wieder zum alltäglichen Fahren mit einem E-Auto aus Südkorea, das einen viel zu sensiblen und brachial einsetzenden Spurhalteassistenten sein Eigen nennt. Und durch seine gewaltige Spurbreite zur Herausforderung bei schmalen Straßen wird.

Schmerzende Schulter und E-Fuß beim Fahren

Doch nicht nur das – ich bin noch nie aus einem Auto nach einem Test mit schmerzender Schulter und Gasfuß gestiegen. Leichtgängiges Pedal kenne ich anders und die Sicherheitsassistenten bei der Konkurrenz wie z.B. Ford Mustang sind beileibe handzahmer. Doch damit nicht genug, denn dieses Zipperlein beginnt bei jedem Neustart von vorne und wird zum Geduldsspiel. Wieder ein Punkt, der in der Presse nicht oder nur halbherzig erwähnt wird. Da frage ich mich halt schon, wie man einen solch wichtigen Punkt, wie auch den zunehmenden Verbrauch beim kleinen Motor im Gebirge, einfach übersehen kann. Natürlich wird sich das Schluckspechtverhalten bei einer stärkeren Version verbessern, doch sollte man bedenken, dass er dann noch schwerer wird.

Genauso verhält es sich bei den Angaben zu einer grandiosen Anhängerlast von 1600 kg – 400 kg mehr als VW ID.4 und Audi Q4 e-tron, die ja beide auf der neuen MEB Plattform von VW basieren. Klingt sehr vielversprechend, nur was nicht erwähnt wird, ist die Tatsache, dass ein Anhänger, der von einem normal CW-optimierten Fahrzeug gezogen wird, den Verbrauch desselben um bis zum doppelten Wert erhöht. Das wäre bei knapp 20kwh/100km ohne sage und schreibe 40 kWh mit Anhänger und da wird es selbst mit dem großen Akku ziemlich eng, um wenigstens 150km weit zu kommen.

Etwas ist uns bei diesem Kurztest noch aufgefallen, was sich nicht ganz nachvollziehen lässt: Die zukünftigen E-Autos haben alle zur Ersparnis eine Wärmepumpe eingebaut. Wie wir in verschiedenen Fahrzeugen festgestellt haben, funktioniert das auch sehr gut und man bemerkt dieses zusätzliche Aggregat fast nicht. Nur warum macht dann die Klimaanlage (Wärmepumpe) beim Hyundai Ioniq 5 bis zu 16% des Verbrauchs aus, wenn sie nicht einmal auf Automatik steht? Das summiert sich natürlich, wenn man alles mal zusammenrechnet und wir kommen dann in Verbrauchswerte, die man eigentlich von weitaus größeren Fahrzeugen gewohnt ist wie Audi e-tron, Tesla Model x oder Mercedes EQC.

Die nächste Frage stellt sich mir dann auch sofort, warum man bei diesem neuen Fahrzeug den eigentlich niedrigen Schwerpunkt, bedingt durch den großen Akku, nicht nutzt und ihn sozusagen auf Stelzen setzt? 20 Zoll große Reifen mit einem nicht adaptiven Fahrwerk (im Gegensatz zum VW ID.4) – da sind Schwankungen im Kurvenbereich vorprogrammiert. In der Stadt bei niedrigen Geschwindigkeiten wird das nicht so auffallen, aber überhängende Kurven im Voralpengebiet oder Serpentinen sollte man lieber langsamer fahren.

Resümee von diesem Kurztest

Der Hype, der um dieses Fahrzeug gemacht wird, ist absolut nicht nachvollziehbar, denn ein Effizienzwunder ist es ganz sicher nicht. Was hilft mir das ganze schnelle Laden, wenn der Verbrauch nicht zeitgemäß ist und man bei der Rekuperation den Verlust nicht wieder reinholt? Sicherlich haben wir im Test nicht jede Finesse gefunden, aber daran hat auch das ziemlich verschachtelte Menü im Display seinen Anteil. Dann wird immer das schnelle Navi gelobt, nur was hilft mir die Geschwindigkeit, wenn ich ins Mäusekino blicke. Zum Glück besteht die Möglichkeit, das Handy anzubinden und Google Maps dürfte das Problem lösen.

Apropos Display, und zwar das vor dem Lenkrad: Es ist zwar sehr lobenswert, dass man dort die wichtigsten Daten in einer sehr ansprechenden Halfpipe-Grafik erfährt, nur sollte man sie auch SEHEN können. Sehr viel wird von dem unten abgeflachten Sportlenkrad so ungünstig abgedeckt, dass man sich ab und zu ziemlich verrenken muss, um etwas erkennen zu können. Ich schätz mal das liegt daran, dass die Südkoreaner kleiner als wir Mitteleuropäer sind und es darauf abgestimmt ist. Lästig ist auch noch der Umstand, wenn man vom Sportmodus in den Normalmodus durchzappen will. Dies geht nur in eine Richtung – auf Sport folgt ECO und das erzeugt einen spürbaren Ruck im Auto, der sicher auf Dauer nicht gut sein kann.

Markus Gust

Will man alle Features dieses Fahrzeugs ausnutzen, geschieht das wie in der Verbrennerbranche üblich mit verschiedenen Ausstattungsvarianten, die miteinander verschachtelt sind. So artet dann schnell das Konfigurieren in Arbeit und Mehrkosten aus, weil: „dies bekommst Du nur, wenn Du das und das hast, und dies geht nur, wenn Du die Variante wählst….“ E-Auto-Start-Ups haben daraus gelernt und machen aus umständlich und teuer notwendig und günstig. Aber das ist bei der Verbrennerkonkurrenz nicht anders und sei nur kurz erwähnt.

Hyundai ist aber der einzige Hersteller, den ich kenne, der sogar selbst Anhänger für seine Fahrzeuge anbietet. Das dürfte dem Deutschen wieder gefallen, denn irgendwie ist das Fahrzeug sehr deutsch: Gene vom Taycan, aber auch seinen Durst, Anhängerkupplung mit 1600 kg, sehr geeignet um die Gartenabfälle am Samstag zum Wertstoffhof zu bringen und Platz für den kleinen Wochenendausflug en masse. Nur sparsam ist der Hyundai Ioniq 5 ganz sicher nicht. Und das kann die Konkurrenz viel besser. Auch die aus Wolfsburg.


Markus Gust ist der Autor hinter “Revolluzzer- der etwas andere E-Autoblog”. In seinem aktuellen Artikel lässt er uns an seiner Erfahrung mit dem Hyundai Ioniq 5 teilhaben.

Redaktion

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181 Comments
Erwin Halle
Erwin Halle
4 Jahre zuvor

Mein Freund hat das Fahrzeug letzte Woche bekommen. Selten hat sich Begeisterung so schnell in Enttäuschung gewandelt. Wenn man das Fahrzeug erstmal hat und genau testet gehen einem viele Sachen an die Nerven. Spaltmaße an den Kotflügeln, Displayanzeigen zu verschachtelt und zu klein. Sicht durch das Lenkrad sehr behindert, Kofferraum wirklich sehr klein, Rückanblick eher kitschig und und und. Jetzt will er ihn verkaufen und sich einen Tesla holen. Ich denke, das wird bei einigen passieren

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Robertr
Robertr
4 Jahre zuvor

„klischeehafte Körperdimensionen von Asiaten zu unterlassen.“ Da kann man nur noch den Kopf schütteln über Ihre Aussage.. Das die Asiaten kleiner sind als die Europäer ist Tatsache und ich sehe hier keine Probleme mit irgendeiner rassistischen Aussage. Eher so, das ich es für eine Unverschämheit halte, dies direkt/indirekt dem Redakteur vorzuwerfen!.

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Christian
Christian
4 Jahre zuvor

Welchen Straßenlastkoeffizient hat denn der Ioniq 5?
Daraus ließe sich der Verbrauch errechnen.

Vielleicht mag einer der stolzen Ioniq 5-Besitzer mal einen kurzen Blick in die Zulassungsbescheinigung Teil 2 (Fahrzeugbrief) auf die dritte Seite unter Ziffer 47.1.3.ff „Road load coefficients“ werfen und die Werte zu
– f0, N
– f1, N/(km/h)
– f2, N/(km/h)^2
hier posten.

Vielen Dank schon mal im Voraus!

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Markus Kreß
Markus Kreß
4 Jahre zuvor

Der Ruck beim Umschalten der Fahrmodis kommt ganze sicher von den unterschiedlich eingestellten Ruku Stufen der Modis. Ist beim Kona auch so. Ich habe sie in allen Modis auf 1 besteht und es gibt kein Rucken mehr

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Jon Bovi
Jon Bovi
4 Jahre zuvor

Hallo Herr Gust,

es ist schön für Sie, dass Sie Ihrem Hobby folgen und uns daran teilhaben lassen.

Nicht schön ist es, dass Sie augenscheinlich nicht mal ein bisschen recherchiert haben und so ein wirklich gutes Fahrzeug durch den Dreck zeihen.

Hier ein paar Punkte die ich bemängeln möchte:

  • Sie kritisieren die 20 Zoll Felgen, wobei es auf den Fotos klar zu sehen ist, dass es sich beim Testfahrzeug um die 19 Zoll Alufelgen handelt.
  • Der Große Akku (72,6 kWh) in Verbindung mit Heckantrieb ist nur mit 217 PS zu haben, nicht wie von Ihnen behauptet mit 170PS. (Hier hätte ein kurzer Blick in den Hyundai Online-Konfigurator genügt)
  • Sie bemängeln den Verbrauch bei Fahrten mit Anhänger und erwähnen im selben Satz, dass es sich, im Vergleich mit den Konkurrenten um normale, bzw. durchschnittliche Werte handelt. Erwarten Sie, dass Hyundai ein Zaubermittel erfindet um die Physik auszutricksen ?
  • Sie kritisieren den Verbrauch der Klimaanlage obwohl eine Wärmepumpe verbaut wurde ? Sie wissen schon, dass die Wärmepumpe (wie es der Name schon sagt) vereinfacht gesagt Wärme ins Fahrzeug „pumpt“ und somit keinen Einfluss auf die Effizienz der Klimaanlage hat.
  • Sie erwähnen mit keinem Wort die Vorteile des Fahrzeugs, wie z.B. 8 Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung (8 Jahre bzw. 160.000km auf die Batterie).

Wünschenswert wäre, wenn Sie Ihren Artikel aktualisieren und die offensichtlichen Fehler ausbessern um E-Auto Neulingen kein falsches Bild zu vermitteln.
Ich hoffe ich konnte Ihnen mit diesen Stichpunkten weiterhelfen und freue mich auf den nächsten (hoffentlich besser recherchierten Test) ansonsten haben Sie mich als Leser dieser Seite verloren.

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Bertram Blüml
Bertram Blüml
4 Jahre zuvor

Auch das inzwischen mehr als 137 Kommentare sind möchte ich dennoch kurz meinen „senf“ dazu geben.

Ob man den Ioniq5 jetzt mag oder nicht sollte jedem selbst überlassen bleiben.

Dennoch sollte man bei den Fakten objektiv bleiben… – Dieser Artikel strotz nur so von falschen Behauptungen und verdrehten / aus dem Zusammenhang gerissenen Fakten dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll.

Eigentlich möchte ich die Bitte eher an den Betreiber dieser Plattform richten als an den Autor selbst – Wer möchte dass seine Plattform und die darauf geposteten Berichte ernst genommen werden – der sollte sich auch um die Qualität diese Berichte kümmern – was hier definitiv nicht geschehen ist.

Zumindest sollte man den Autor dazu bewegen die eindeutig falschen Fakten (z.b: Zollgröße Leistung Verbräuche etc..) im Bericht zu korrigieren. – denn – nicht alle lesen die Kommentare ..

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Jone Arud
Jone Arud
4 Jahre zuvor

Keine Ahnung, was Sie genommen haben Herr Frust, aber setzen Sie es ab!
Vor vier Wochen habe ich meinen Tesla M3/SR+ gegen den Ioniq 5 eingetauscht und keine Sekunde den Wechsel bereut. Der Ioniq 5/P45 ist schlichtweg genial und über jeden Zweifel erhaben.
Leider erwähnen Sie in keinem Satz all die Annehmlichkeiten, die man bei Tesla für kein Geld der Welt und gute Worte bekommen kann. Ich war leider auch zu lange in der Teslafanboyblase gefangen. Zum Glück bin ich noch rechtzeitig erwacht.
Sie dürfen gerne eine andere Meinung haben, aber falsche Fakten hier zu posten und einfachste physikalische Zusammenhänge nicht zu kennen oder zu konstruieren wo keine sind (Beispiel: Wärmepumpe – Klimaanlage) ist einfach nur primitiv und lächerlich, zumal einfachst überprüfbar.
Fröhliches ‚Trumpen‘ noch. ;-)
….
Und an die Betreiber dieser Webseite: dies war mein letzter Besuch hier.

Zuletzt bearbeitet am 4 Jahre zuvor von Jone Arud
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martin
martin
4 Jahre zuvor

schau an wie neidisch sie alle sind…. hätte er das top modell von hyundai mit über 300 ps genommen, dann hätte man sich diesen bericht getrost sparen können. weder vw, seat oder bmw verfügen über eine schnellladefunktion, die 80% in knapp 20 min. laden. ich habe mir den vw id3 und id4 angeschaut. die innenverarbeitung ist so billig und hässlich, dass man sich fremdschämen muss. der ioniq5 ist sicher nicht einfach so zum auto des jahres gewählt worden. da können audi, vw, benz, bmw einpacken.

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Chritian Glaser
Chritian Glaser
4 Jahre zuvor

Also kritische Berichterstattung gut und schön. Jedoch erscheinen mir die Kritikpunkte Verbrauch und Sitzposition übertrieben. Im übrigen haben vermutlich alle E-Fahrzeuge einen hohen Verbrauch, wenn es bergauf geht. In D hat meines Wissens nach der Ioniq 5 LED in den Scheinwerfern.
Ich bin den Ioniq 5 und den ID 4 probe gefahren, der Ioniq 5 hat mir vom Fahrverhalten und Spritzigkeit mehr zugesagt. Aus meiner Sicht ist die Garantieleistung zwischen 5 und 8 Jahren letzlich ein wesentliches Argument für den Ioniq 5. Denn alle Fahrzeuge haben ihre vor- und Nachteile.

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Bertram Blüml,
Bertram Blüml,
4 Jahre zuvor

Auch nach 152 Kommentaren und 6 vergangenen Tagen hält der Autor es nicht für notwendig zumindest die im Bericht eindeutig fehlerhaften Daten/Fakten zu verbessern/kommentieren.

Auch wenn die Bilder inzwischen ausgetauscht wurden so ist das letzte Bild unten im Bericht doch recht interessant – es ist das original und zeigt einen Durchschnittsverbrauch von 15,9kwh/100km

Die Tatsache dass sich der Autor aber auch seit einigen Tagen nicht mehr meldet – obwohl er in einigen Antworten noch behauptet hat er würde alle Kommentare lesen und auch konstruktiv darauf antworten spricht inzwischen Bände.

Ich möchte nochmals eindringlich an den Betreiber der Seite appellieren bei der Akkreditierung der hier zugelassenen Autoren etwas sorgfältiger vorzugehen …. – das mindeste ist doch wohl eine Korrektur der falschen technischen Daten …

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Frank
Frank
4 Jahre zuvor

Durch das Austauschen der Bilder – die ganz offensichtlich in Spanien aufgenommen wurden und nicht bei den katastopalen Testfahrten des Autors- wird dieser Artikel auch nicht seriöser!

Er hat ein komplett anderes Auto getestet als das was hier abgebildet ist.

Das ist offensichtlich ein kläglicher Versuch die Fehler im Bericht irgendwie zu vertuschen.

Tut mir leid, aber der Herr hat jegliche Kredibilität verloren.

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AMA
AMA
4 Jahre zuvor

Leider habe ich erst heute diesen Artikel im Netz gelesen. Ich bin entsetzt, dass so ein „Test“ überhaupt publiziert wurde. Es gibt kein Ioniq5 mit einem 170 PS Motor und einem grossen Akku.
Wurde dieses Model welches im Test gefahren wurde, wirklich mit einer Wärmepumpe ausgestattet.

Ich fahre nun seit mehr als 1 1/2 Jahren Tesla. Sicher an die Naviführung kommt im Moment keine andere Marke, auch nicht Hyundai. Sobald es aber um die Qualität der Verarbeitung geht, ist Hyundai eine Klasse für sich. Da kann Tesla nicht mithalten.

@Wolfgang Gomoll; es kann sein, dass das Dein persönlicher Eindruck vom Ioniq 5 ist. Dass ich aber keinen positiven Punkt finde ist einfach nur lächerlich.

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Timo
Timo
4 Jahre zuvor

Hi,
ich stimme euch zu. Der Artikel zeigt kaum die vielen positiven Dinge des Autos. Aber es zeigt diverse negative Punkt, die bisher von jemden Youtubetester uns sonstigen Teste völlig vernachlässigt werden aber für ein eAuto essentiell sind.
z.B.

  • Schwache Rekuperation (zumindest beim 2WD). Reicht zwar für Gefälle, aber nicht um z.B. vor einer Kehre schnell mal zu bremsen oder an einer Ampel zügig zu bremsen.
  • Überhaupt !keine! Rekuperation im Segelmodus (beim Bremsen über das Bremspedal).
  • Immer wieder sich aktivierende Funktionen (Spurassi, Lenkassi, …) nach dem Aus- und Einschalten des Autos.
  • Man drückt bei behrzten Lenkmanövern gerne mal versehentlich eine Lenkradtaste. Ist mir bei der 2 stündigen Probefahrt mind. 4 mal passiert.
  • Nimmt man nicht gerade eines der teuersten Pakete hat man keine Akkustikverglasung. Das übersehen die ganzen Youtubetester, die immer das beste Paket probefahren. Damit ist das Auto nämlich nur noch Mittelklasse was die Geräuschkulisse angeht (vergleichbar mit dem Kona).
  • …
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Zeitzeuge42
Zeitzeuge42
4 Jahre zuvor

Ich glaube da hat jemand ein Problem damit, dass das in der Kategorie Preis/Leistung bis dato mit Abstand beste und auch vom Design her sogar potentiell erstes EV mit Legendenstatus halt nicht aus Deutschland sondern aus Südkorea kommt. So sehr, dass da wohl ein paar Sicherungen zuviel durchgebrannt sind, und in Folge eines zutiefst gekränkten aber dennoch falschen Stolzes Niveau-technisch besonders tiefergelegte Gedanken zum Vorschein kommen durften…wie vielleicht schon lange nicht mehr, weil sie ja sonst relativ gut in Schach gehalten wurden? Einfach nur eckelhaft und sowas von gestern dieser subtile Rassismus, ein echtes Armutszeugnis.

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Norbert
Norbert
4 Jahre zuvor

Ich fahre auch schon seit 5 Jahren Ioniq und Ioniq 5 und von dem Käse den du da schreibst kann ich nicht viel abgewinnen. Ich weis nicht was der Autor sonst fährt, aber kein Elektroauto.

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