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VW ID.3: Der Akku-Käfer – Erste Eindrücke des VW Stromers

Wolfgang PlankbyWolfgang Plank
3. Februar 2021
Lesedauer: 4 Minuten
Wolfgang PlankbyWolfgang Plank
3. Februar 2021
Lesedauer: 4 Minuten

© Abbildung(en): Volkswagen AG

Home Elektroauto Hersteller

Eine wundersame Wendung der Geschichte darf man das schon nennen: Nach gut 130 Jahren Zeit und viel (Brenn-)Raum soll das Automobil sich jetzt bitte schnell zu seinen Anfängen weiterentwickeln: Richtung Elektroantrieb. So jedenfalls hat es die Politik verfügt. Die Zukunft gehört Plus und Minus.

Dieser Idee hat sich auch VW verschrieben. Nach einigem Zögern, aber nun mit umso mehr Marktmacht. Dabei hat Spannung im Konzern durchaus Tradition. Tüftelte doch der spätere Käfer-Konstrukteur Ferdinand Porsche zu Beginn seiner Karriere eifrig an Elektroautos, ehe er sich ab 1934 dem achtern verbauten Boxer des Volkswagens zuwandte.

Und so ist der ID.3 eine Rückbesinnung: Kraft aus Batterien, Heckmotor, Heckantrieb. Vor allem aber erschwinglich. Ein Akku-Käfer. Mit ähnlich großer Bedeutung. Er muss VW erfolgreich in die Ära der E-Mobilität fahren – und gleichzeitig braucht die Technologie den Schub der Masse. Am ID.3 wird sich erweisen, ob wir morgen noch mit Kolben unterwegs sind – oder doch mit Wicklung. Und entweder wird er ein Flop oder eine Legende. Mit einer solchen Last muss man als Auto erst mal fertig werden.

Volkswagen AG

Ähnliches kennt man vom Golf. Okay, der erste sah auch nicht nach Mythos aus und gab doch einer ganzen Generation den Namen – aber wer eine Ikone auf die Räder stellen will, hätte sich außen ein bisschen mehr trauen dürfen. Wo Linien nicht mehr Motorblock oder Tank folgen müssen, hätte die Fantasie freie Fahrt. Eigentlich. Am Ende ist es trotz Dachspoiler und Diffusor-Heck viel Golf und kein bisschen Käfer. Das Ganze in Grau, Steingrau, Blaugrau, Weiß, Silber und Türkis. Der Geschmack der Masse.

Volkswagen AG

Mehr Mut hatten die Entwickler unter dem Blech. Das Interieur ist ebenso futuristisch wie die Bedienung. Gesteuert wird per Lenkrad und Zehn-Zoll-Touchscreen, Infos lassen sich scheinbar dreidimensional in den Blick projizieren, und wer mag, kann mit dem ID.3 sprechen. Dass man die Fahrstufen einlegt, als drehe man an der Cockpit-Ecke einen großen Zündschlüssel, erfordert Gewöhnung – dafür kommuniziert der ID.3 per LED-Band unter dem Scheibenrand. Lässt Licht in die Abbiegerichtung laufen, leuchtet rot, wenn Bremsen Not täte, zeigt blinkend Anrufe und weitet sich grün mit dem Akku-Stand beim Laden. Ist halt kein gewöhnliches Auto mehr.

Volkswagen AG

Noch etwas beschert die E-Architektur: Platz. Sogar in zweiter Reihe. Für ähnlich viel Freiraum müsste man sonst Passat fahren. Der Vorteil, wenn die Batterie flach im Boden liegt und der permanent erregte Synchronmotor unterm Kofferraum. Große Fahrer freut’s – und sportliche gleich mit. Was wäre für gutes Handling besser als ein tiefer Schwerpunkt? Zudem steckt der ID.3 Einiges weg: 385 Liter hinterm Gestühl – bei flacher Lehne fast 1,3 Kubikmeter.

Volkswagen AG

Den Unterschied machen Leistung und Batterie. Der ID.3 Pro Performance (ab 35 575 Euro) bietet bei 58 kWh und 204 PS bis zu 426 km Reichweite (WLTP). Der ID.3 Pro S (ab 40 937 Euro) kommt bei identischer Power, aber 77 kWh auf fast 550 Kilometer. Von den Preisen gehen noch 9480 Euro Brutto-Förderung ab – da finden sich für Verbrenner kaum noch Argumente. Eine Version mit 146 PS und kleinerer Batterie folgt später.

Volkswagen AG

Für alle, die immer noch zweifeln: Elektrisch fahren macht Laune. Der ID.3 geht ab wie Wutz (unter acht Sekunden auf Tempo 100), schnürt zügigst über Land und schafft auf der Autobahn locker sein Limit von 160. Zum Neigen neigt er dabei erfreulich wenig, allein dafür hat sich die aufwändige Fünf-Lenker-Hinterachse schon gelohnt. Und dass 1,7 Tonnen in flotten Passagen Richtung Tangente drängen, liegt mit an den Reifen, die zwar beeindruckende 18 bis 20 Zoll messen, standesgemäß jedoch auf geringen Rollwiderstand getrimmt sind und nicht auf maximalen Grip. Kurvenraub ist aber auch nicht die Kernkompetenz eines ID.3. Das Kürzel dafür heißt GTI.

Volkswagen AG

Zumal weiter kommt, wer wenig düst. An die 550 offiziellen Kilometer reicht man zwar nicht heran, gute 400 aber sind ohne Schleichfahrt drin. Hängt ja davon ab, wie viele man wieder sammelt. Bis zum Stillstand indes verzögert der ID.3 nicht von alleine, die letzten Meter wollen per Pedal gebremst sein. Apropos: Hinten sitzen Käfer-getreu Trommeln. Hört sich altmodisch an, bringt aber Vorteile bei Gewicht, Platz – und die Beläge halten ein Autoleben, verspricht VW. Vorne hat’s Scheiben – und weil die Räder dort bloß lenken, aber nicht treiben, reichen 10,20 Meter für eine Wende.

Volkswagen AG

Zwei Kreisläufe sorgen dafür, dass es Zellen, E-Motor und Elektronik wohltemperiert haben. Doch egal, wie man surrt und säuselt – irgendwann ist der Akku leer. Am Schnellader saugt der ID.3 in 30 Minuten Gleichstrom für gut 350 Kilometer Strecke, an der heimischen Wallbox (ab 388 Euro) dauert die volle Ladung bis zu siebeneinhalb Stunden, und unterwegs gewährt der Ladeservice „We Charge“ den Zugang zu mehr als 150 000 Ladepunkten in Europa. VW gibt acht Jahre Garantie auf die Batterie (bis 160 000 Kilometer und 70 Prozent Effizienz).

Es könnte also alles schön sein in Wolfsburg. Doch weil erstmals zwei Zentralrechner die Arbeit diverser Steuergeräte verrichten, kämpft der Vorzeige-VW mit Software-Problemen. Wegen der CO2-Vorgaben müssen die Autos aber bis Jahresende in den Markt – und so gibt es diverse Funktionen wie das erweiterte Head-up-Display oder die Park-Automatik erst ab Dezember. Dieser „Flash“ setzt noch einen Besuch in der Werkstatt voraus, spätere Updates sollen dann per Mobilfunk eingespielt werden. Womöglich springt da sogar noch etwas mehr Reichweite heraus. Für ungewöhnlich hält Elektro-Vorstand Thomas Ulbrich die Verzögerung jedenfalls nicht. „Bei einem Smartphone“, sagt er, „ist das völlig normal.“

Volkswagen AG

Bereits jetzt serienmäßig hält der ID.3 Tempo und Spur, optional gibt’s jede Menge zusätzliche Hilfe – bis hin zum Eco-Assistenten, der nach Navi-Daten und Verkehrszeichen rät, wann man den Fuß vom rechten Pedal nehmen sollte. LED-Licht ist ebenfalls ab Werk verbaut, auf Wunsch auch in der Matrix-Version, bei der es zur Begrüßung eine Art Augenaufschlag gibt.

Ganz viel Ton gibt’s auch: Egal, was man tut. Weil nicht mehr ausreichend Mechanik da ist, die selbst Geräusche machen könnte. Sogar das Tick-Tack des Blinkers darf gedimmt sein – welches Brummen hätte es noch zu bezwingen? Sogar nach außen lässt der ID.3 zur Sicherheit von sich hören.

Vielleicht der Klang der Zukunft.

Volkswagen AG
Wolfgang Plank

Wolfgang Plank

Wolfgang Plank ist freier Journalist und hat ein Faible für Autos, Politik und Motorsport. Tauscht deshalb den Platz am Schreibtisch gerne mal mit dem Schalensitz im Rallyeauto.

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53 Comments
Alexander
Alexander
6 Jahre zuvor

Ich kann schon die Teslafanboys jaulen hören wie schlecht der ID3 ist…

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neumes
neumes
6 Jahre zuvor

schön geschriebener Beitrag.
Danke dafür.

schade finde ich dass VW kein Statement abgibt, also einfach mal ein Kracher raushaut.
426 km sind völlig unrealistisch m.M. nach…
man wird wohl irgendwo bei 330-360 km Reichweite rauskommen was jetzt nicht gerade der Brüller ist, das kann die Zoe bereits seit längerem.
Und das zu dem Preis von mehr als 30tsd Euro…

450-500 km müssen drin sein für einen preis unter 25 tsd Euro ohne Förderung.
Nun ja, die Ladeleistung ist okay, den Kracher brachte nur Porsche.
Also dass es nicht geht im VW Konzern kann mir keiner sagen.

Top wäre gewesen die Batterie und die Ladetechnik des Porsche und dann wäre der Preis okay.

Dennoch find ich den ID3 optisch und technisch wirklich gut gelungen. Da ist halt noch viel Luft nach Oben .

Somit ist das ein schönes Auto mit dem die neuen Besitzer sicher Spaß haben werden.
Ich bleib bei meinem 3 Jahre alten Ioniq der mich 28tsd Euro gekostet hat mit eff. 200 km Reichweite als Schnitt das ganze Jahr über und warte auf ein besseres Preis/Leistungsverhältnis der Automobilbranche (ID3 Bestellung storniert).

es bleibt spannend

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orinoco
orinoco
6 Jahre zuvor

Und wieder keine gescheite AHK und keine Zuglast. Und keine 230V-Steckdose für den Einsatz in-the-middle-of-nowhere, von einem richtigen PV-Pufferspeicher ganz zu schweigen. So wirklich verstanden haben die VW-Ingenieure wohl noch nicht, dass man mit einer E-Autobatterie mehr machen kann als nur durch die Gegend fahren: „(Kunden-)Vogel friss oder stirb!“

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alupo
alupo
6 Jahre zuvor

Wenn man mal die ganzen Tests der letzten Tage Revue passieren lässt, dann scheint der ID.3 genau das richtige Auto für genau den richtigen Zeitpunkt geworden zu sein.

Leise, hervorragend funktionierende Software, gutes Ladeverhalten, geringer Verbrauch, Wendigkeit, knappe Außenmaße bei viel Innenraum, preislich gut aufgestellt, vernünftige Ausstattungspakete, akkupakete für jeden Wunsch ..

irgendjemand schrieb: nirgendwo absolute Spitze aber ein richtig rundes Paket

Ich sehe es genau so

Die übrigen Wünsche: AHK, Dachlast, Innenraumambiente ..
dafür werden in wenigen Wochen/Monaten ID.4/Skoda und Audi sorgen.

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Stefan
Stefan
6 Jahre zuvor

Ich habe einige VW und Audi Verbrenner besessen und meine Abneigung ist über die Jahre durch die starken Qualitätsschwankingen und das einhergehende schlechter werdende Kulanz verhalten gewachsen. Der Dieselbetrug war nur das I-Tüpfelchen. Ich glaube, VW ist das Opfer der negativen Allianz von Politik, schlechten Management und seiner Größe geworden. Das hat sich bis heute nicht geändert. Die ID’s sind halt durch und durch „Volkswagen“ ohne Esprit und das gewisse Etwas. Ich gehöre wahrscheinlich zur falschen Zielgruppe. Tesla und die vielen Chinesen (Nio, XPeng, Aiways) sind interessanter. Und den Sonos Sion nicht vergessen, welcher hoffentlich bald kommt.

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Marc Stumpe
Marc Stumpe
6 Jahre zuvor

Auch als Tesla-Fahrer (M3-LR-AWD) werde ich den ID.3 nicht schlecht reden. (Fast) jedes BEV ist besser als ein ICE oder PHEV.
Und dass VW gute Mainstream-Autos bauen kann, ist klar. Ich wünsche ihm und seinen Käufern alles Gute.

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Tobi
Tobi
6 Jahre zuvor

VW bleibt VW. Ich hatte noch nie einen. Warum? Langweiliger Einheitsbrei oder einfach Billigkopie von Audi. Nein VW hat’s bei mir nie in die engere Wahl geschafft. Auch dieser hochgelobte Innovations Kracher lässt meine Schulter zucken. Heckantrieb hatte ich mal mit einem BMW – hab ich nach dem ersten Winter entsorgt. Nein. VW verbreitet einfach eintönige Langeweile. Aber Hut ab VW will den turn arround schaffen. Dazu wünsche ich viel Glück.
Der Golf hat ja schon gezeigt, dass sich Langeweile gut verkaufen lässt. Schade ist, dass man noch immer spürt, dass VW nur widerwillig neues Entwickeln will. Die Abgasschnüffler trauern noch dem Stillstand hinterher. Wer innovativ sein will, muss arbeiten und dieser Kulturwechsel scheint noch immer extrinsisch verankert zu sein. Aktuell gibt es sehr viel Innovation, sehr viel erprobtes und bewährtes mit Strom-ausserhalb VW. Wer jetzt einen ID3 kauft ist kein early adaptor sondern schlicht ein Versuchskaninchen. Bei der Elektromobilität kann VW zumindest so viele Abgasabschaltvorrichtungen wie möglich einbauen. Es wird niemanden stören. Es lebe VW-aber kommt mir nicht ins Haus.

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T. Pietsch
T. Pietsch
6 Jahre zuvor

Schade warum nur Archivbilder ?
Durfte man keine Fotos vom gefahrenen machen ?
Nun das Auto ist definitiv nicht meins. Wer hat sich dieses durcheinander im Innenraum ausgedacht. Das passt ja nichts zusammen.
Gut bei VW ist natürlich alles ein Feature und ein Meilenstein im Automobilbau. Ja sogar die Trommelbremse hinten hat man eindrucksvoll als Feature verkauft. Schade ist auch das ein als E Auto konzipiertes Fahrzeug Nutzlast verliert wenn man den großen Akku wählt !?
Während man anderen Herstellern noch Jahre nachtritt vergisst man bei VW sehr schnell. Um es mit VW’s Anwältin zu sagen „ist doch kein Schaden entstanden“ Kommentar zum Dieselskandal der Anwältin. Nun ich fahre ein anderes E Auto. Schon einige Jahre. Wichtig ist eines zu Fahren, sonst wird das nichts mit Decarbonisierung. Also ID3 fahre und bewähre Dich. Dann werden wir sehen.

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Strauss
Strauss
6 Jahre zuvor

Bravo VW, soll doch mal endlich einer sagen. Der mit dem 58 er AKKU liegt genau da wo künftig der grösste Mark entsteht. Scheint ein tolles Auto zu sein. Endlich wieder mal einer in der Mittelklasse mit Hinterradantrieb. Stellt diese Argumente heraus, kein Gelenkwellenverschleiss wie die Fronttriebler. Beeindruckende Motoren – und Ladetechnik so werden auch verhältnismässig kleinere Autos zu Langstreckenläufer. VW, bitte die Preise im Schach halten, dann kommt der Erfolg.

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Silverbeard
Silverbeard
6 Jahre zuvor

„Wo Linien nicht mehr Motorblock oder Tank folgen müssen, hätte die Fantasie freie Fahrt. Eigentlich.“
Was soll die Fantasie denn machen? Irgendwie müssen da ja noch Menschen drin sitzen können.

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Martin Hofstetter
Martin Hofstetter
6 Jahre zuvor

Wie viele andere Tesla Fahrer hier wünsche ich VW viel Erfolg mit dem ID3 – ist eventuell ja auch die einzige deutsche Automarke die das jahr 2025 erleben wird!

Jetzt ist die EU gefordert und ein europaweites Zulassungs- und Fahrverbot für Diesel sollte angedacht werden…

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Werner
Werner
6 Jahre zuvor

Ich wünsche VW viel Erfolg mit dem I.D.3. Was mich persönlich betrifft, werde ich diesen nicht kaufen. Ich fahre zwar seit über 30 Jahren hauptsächlich VW, habe aber als 2. und 3. Wagen auch andere Fabrikate gehabt, auch asiatische, aber das Ding ist mir einfach zu hässlich. Dazu noch die grau, grau und grau Farben die VW neben dem komischen Grün anbietet…… Nein Danke! Meinen gelben VW Beetle tausche ich nicht gegen so eine graue Maus ein und wenn diese noch so hipp sein soll.

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Franz Mueller
Franz Mueller
6 Jahre zuvor

Lustig, der ID3 als Ergänzung für Tesla. Ist doch jetzt schon klar, dass VW spätestens in 1,5 Jahren wesentlich mehr BEVs verkaufen wird. Für Tesla wirds keine Absatzsteigerungen mehr geben in Zukunft. Sie sind und bleiben ein Nischenhersteller.

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Altho
Altho
6 Jahre zuvor

Der Bericht scheint mir etwas VW-lastig aber informativ. Wie man auf den Vergleich zum Tesla kommt ist mir nicht klar. Der ID3 ist ein PW mit worin man Sitzen kann. Der Tesla ist ein Liegestuhl. Jedem das seine. Ein Vergleich des ID3 mit dem Hyundai Kona electric oder dem Kia e Niro scheint mir naheliegender zu sein.

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Altho
Altho
6 Jahre zuvor

Wie man auf den Vergleich zum Tesla kommt ist mir nicht klar. Der ID3 ist ein PW worin man Sitzen kann. Der Tesla ist ein Liegestuhl. Jedem das seine. Ein Vergleich des ID3 mit dem Hyundai Kona electric oder dem Kia e Niro scheint mir naheliegender zu sein.

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