• Newsletter
  • Podcast
  • THG-Quote Vergleich
  • THG-Quote Wallbox
  • Testberichte
  • Events
  • Anmelden
  • Registrieren
Elektroauto-News.net
  • News
  • Marken
  • Industrie
  • Politik
No Result
View All Result
Elektroauto-News.net
  • News
  • Marken
  • Industrie
  • Politik
No Result
View All Result
Elektroauto-News.net
No Result
View All Result

Kurzschluss #11: BMW & Brennstoffzelle – Umweltbonus & Tesla Zahlen – VW ID.3 Zwischenstand

Sebastian Henßler bySebastian Henßler
5. April 2020
Lesedauer: 2 Minuten
Sebastian Henßler bySebastian Henßler
5. April 2020
Lesedauer: 2 Minuten

© Abbildung(en): shutterstock / Lizenzfreie Stockfoto-Nummer: 317922929

Home Elektroauto News 2020

Kurzschluss. Ein äußerst beliebtest Format bei unseren Podcasts. Denn hinter diesem Titel verbirgt sich unsere kurze, knappe Podcast-Folge, welche interessante Themen aus der vorangegangenen Woche nochmals aufgreift und eben kurz, knapp und prägnant präsentiert.

Im Mittelpunkt einer solchen Folge stehen drei bis vier Themen, welche thematisch immer mit E-Mobilität oder Elektroautos verbunden sind. Mit maximal 20 Minuten Länge einer solchen Kurzschluss-Folge bekommt du interessante Inhalte zusammengefasst präsentiert und kannst diese jederzeit nachhören. Doch was haben wir diese Woche eigentlich genau in der Folge Kurzschluss #11 betrachtet?

BMW und die Brennstoffzelle waren ein Thema. Denn wie wir wissen stellt sich BMW, im Rahmen der Power of Choice Strategie, breit auf und beschränkt sich nicht nur auf eine Antriebstechnologie. Im Gegenteil, aus Sicht des Unternehmens ist es realistisch vorstellbar, dass der Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb langfristig eine vierte Säule in deren Antriebsportfolio werden kann. Auch, wenn es dafür noch ein wenig Zeit und vor allem Entwicklung am Markt benötigt. Entsprechende Schritte geht man mit verschiedenen Partnerschaften und Forschungs- beziehungsweise Kooperationsprojekten.

Neben der Brennstoffzelle waren vor allem die Anzahl gestellter Umweltbonus-Anträge für uns von Interesse. Auf diesem Gebiet hat sich durch die erhöhte Kaufprämie einiges getan. 12.365 Anträge wurden alleine im März 2020 gestellt. In der Podcast-Folge habe ich einen kurzen Vergleich zum bisher besten Monat Oktober 2019 gezogen und aufgezeigt was sich nun tatsächlich verändert hat. Dies waren aber nicht die einzigen Zahlen, welche von Interesse waren. Auch Tesla hat mit seinen Zahlen fürs erste Quartal 2020 für Aufsehen gesorgt. Dachte man zunächst, dass Corona diese einbrechen lässt, belehrte uns Tesla eines besseren und absolvierte das erfolgreichste erste Quartal in der Firmengeschichte.

Gegen Ende der Folge haben wir dann noch einmal einen kurzen Blick auf den ID.3 von VW geworfen. Dieser scheint immer noch vor großen Problemen beziehungsweise Herausforderungen zu stehen. VW zeigt sich dennoch zuversichtlich, dass man diese gehändelt bekommt. Nun seien erst einmal die Mitarbeiter an der Reihe den ID.3 auf Herz und Nieren zu testen.

Gerne kannst du mir auch Fragen zur E-Mobilität per Mail zukommen lassen, welche dich im Alltag beschäftigen. Die Antwort darauf könnte auch für andere Hörer des Podcasts von Interesse sein. Wie immer gilt: Über Kritik, Kommentare und Co. freue ich mich natürlich. Also gerne melden, auch für die bereits erwähnten Themenvorschläge. Und über eine positive Bewertung, beim Podcast-Anbieter deiner Wahl, freue ich mich natürlich auch sehr! Danke.

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

Abonnieren
Anmelden
Benachrichtigen bei
guest
guest
29 Comments
Norbert
Norbert
6 Jahre zuvor

Hallo Sebastian,
Mit großem Interesse verfolge ich Deine Veröffentlichungen zum Thema Elektro-Mobilität.
Ich habe kürzlich mit zwei Mitstreitern ein Unternehmen zur Schnellladung (< 10 Minuten) gegründet und sind auch u.a. von der KfW gut ausgestattet worden.
Trotzdem müssen wir feststellen, dass es noch immer unendlich groß scheinende Hürden gibt.
1. Hersteller, mit Ausnahme der Asiatischen sind mit ihrer Ladetechnologie am Fahrzeug sehr weit zurück.
2. Unterschiedliche Stecker Standards (europäisch, asiatisch, amerikanisch). (EU-Richtlinie nach Vorbild Handykabel?)
3. Unübersichtliche Struktur von Bezahlsystemen (Dickicht von Apps).
4. Uneinheitliche Preisgestaltung (einige Anbieter wollen ihre Kunden offensichtlich betrügen. (Gesetzgeber?)
5. Verfügbarkeit und Verlässlichkeit der installierten Ladestationen. Viele Ladesäulen sind defekt und / oder unterdimensioniert. Darüber hinaus werden sie als solche in den NavigationsApps nicht ausgewiesen. (Sehr unangenehm, wenn man auf dem Lande mit Restladung vorfährt und die nächste Möglichkeit 20 km entfernt ist)
6. Baugenehmigungen für Ladestationen werden sehr unterschiedlich gehandhabt. Und, wenn diese dann halbwegs durch ist, kommt der lokale Netzbetreiber und hat neue Vorschriften, die er vor der Bauanfrage nicht beantworten konnte.

Alles in allem erkenne ich mehr eine Blockadepolitik als ernsthafte Energiewende.

Ich habe mal exemplarisch die wichtigsten Punkte notiert, die mir als Elektro Fahrer Neukunde in den letzten Monaten aufgefallen / aufgestoßen sind und würde mich sehr freuen, wenn Du dieses Thema in seiner Komplexität aufgreifen würdest und den politischen Entscheidern eine Agenda formulieren könntest, mit der auch der letzte Depp (das sind die Mehrzahl der Politiker in meinen Augen) etwas anfangen kann.

Viele Grüße

0
0
Antworten
Antworten anzeigen (2)
Mirko Naumann
Mirko Naumann
6 Jahre zuvor

BMW und alle Anderen, die es mit Wasserstoff versuchen werden pleite gehen. Die Manager, die das nicht sehen gehören gefeuert – egal wie lange die schon dabei sind. Dumm und hochnäßig hat keine Zukunft mehr.

0
0
Antworten
Antworten anzeigen (5)
Kasch
Kasch
6 Jahre zuvor

Danke Norbert, endlich spricht auch mal ein Anderer an, was in unserem Land wirktlich läuft: vom Gesetzgeber, durch dessen Sprachrohre, die Jornalisten werden wir über „öffentlich rechtliche Kanäle“ (die wir dann auch noch über die GEZ zu finanzieren haben) mit derart dreisten Lügen eingelullt, dass der Rest der Welt nur noch den Kopf schüttelt – wie eh und je, das deutsche Schaf kann man über jede Klippe springen lassen.

Maßnahmen zur Verzögerung von E-Mobilität:

Hoch förderfähig sollen lediglich AC-Säulen der Grundversorger sein und von Diesen preisgünstig errichtet werden können. Um größtmögliche Nutzerabschreckung zu fördern, sollte wie folgt vorgegangen werden:

1. belebte Strandorte für die Ladesäule sind zu bevorzugen, um möglichst hohe Blockade durch Verbrenner- und PlugIn-Fahrzeuge zu gewährleisten.
2. Passanten sollen in der Lage sein, Ladevorgänge jederzeit per Notaus abzubrechen. Vorteilhaft erweisen sich insbesondere unbeaufsichtigte Triplelader mit geringer Last, wodurch nur ein Ladevorgang unterstützt wird und Dieser sogar per Menü, von Jedem und Jederzeit abgebrochen werden kann – damit wird auch maximales Konfliktpotential zwischen Kunden geweckt.
3. Sollten AC-Säulen dennoch wärend des Ladevorgangs verlassen werden, ist eine Park- und Ladehöchsdauer zu empfehlen.
4. Bevorzuge Betreiber sollten nur eigene Zahlungsmöglichkeiten ermöglichen (kein Roaming).
….

Per Ladesäulenverordnung mit Eichrecht, etc. konnten Errichtungskosten von Schnellladesäulen vervielfacht werden. Discountern, die nicht 24 Stunden öffentliche Lademöglichkeit bieten, konnten Förderanbsprüche weitgehend aberkannt werden. …

Und was sagen die Schafe ? Glaub ich nicht !

0
0
Antworten
Realist
Realist
6 Jahre zuvor

Nun, das kommende Jahr bringt wohl eher ein Comeback des Diesel. Eine sinnvolle Politik hinsichtlich Energiewende ist wohl länger nicht mehr zu erwarten. Langfristig könnte das die Position der deutschen Hersteller aber weiter verschlechtern. Ungewissheit ist das einzige Gewisse.

0
0
Antworten
Manfred Nöhrer
Manfred Nöhrer
6 Jahre zuvor

Wasserstoff ist sicher schwierig zu händeln. Aber Methanol ist als Benzin Ersatz einfach zu lagern und steht über das Tankstellennetz zur Verfügung. Und es kann aus Windkraft oder Solaranlagen gewonnen Wasserstoff mit CO2 aus Verbrennung oder direkt aus der Luft gefiltert in Methanol umgewandelt und gespeichert werden.
Methanol funktioniert in Motoren aber auch in Brennstoffzellen.

0
0
Antworten
Antworten anzeigen (1)
Strauss
Strauss
6 Jahre zuvor

CCS allein genügt nicht für EV s. Zu Hause und auch vielerorts auswärts braucht man dreiphasig 11 und 22 KW Anschluss.Renault Zoe hat dies.(220 Volt ebenfalls)
H2 sicher z. Zt . nichts für PKW s. Schnelleres Tanken, etwas mehr Reichweite (Einsatzdauer) und weniger Gewicht könnte bei Landwirtschaftstraktoren ein Argument sein. Ist aber durch den höheren Kaufpreis und dem teureren Unterhalt noch kein Thema. New Holland hat dies auf s Eis gelegt. John Deere pröbelt weiter auch elektrisch, mit mehr Erfolg als Fendt mit ihrem grossen Elektromotor der alles hätte gemeinsam antreiben sollen. Mehrere E Motoren zum Antrieb der Nebenaggregaten wird diesbezüglich die Lösung sein.

0
0
Antworten
Dirk Rümenapp
Dirk Rümenapp
6 Jahre zuvor

Super Diskusionen und Kommentare.
Die Asiatischen Automotiv Branche macht es uns allen vor, dass neben dem E-Ladestationen auch H2 funktioniert.
Dort sind sowohl die Automobilhersteller wie auch die staatlichen Organe, Bauheren und Betreiber von H2 Tankstellen und haben einen weiteren Zweig gefunden mit dem sich gutes Geld verdienen lässt.
Dieses Model der flächendeckenden Versorgung mit H2 führt auch dazu das sowohl die Preise für H2 und auch die Automobile moderat sind. Diese liegen nur gering fügig über dem anderer Fahrzeuge, Antriebsstoffen oder Energien.
Jegliche Effizienz und Bilanz im Bereich Energie und Umwelt. Ist bei der Herstellung von Fahrzeugen, wie auch dem Antriebsmedium besser als beim E-, Benzin-, und auch Dieselfahrzeugen. Bei der Produktion von H2 betriebenen Fahrzeugen wäre auch noch der Vorteil, dass es sich nicht so negativ auf die Arbeitsplätze in der Branche auswirkt.
Den Anschluss weltweit zu verpassen, wenn es darum geht bei Schlüsselindustrien Fortschritt mitzugehen, wäre fatal.
Nun ja, es gibt leider in der Branche nicht mehr die Manager die aus dem technischen Bereich kommen, sondern direkt von der Uni und leider haben in den Firmen auch nur noch die Betriebswirte das sagen. Man kann das Rad in verschiedenen Farben anstreichen oder mit tollen Felgen versehen. Aber ein Rad bleibt trotzdem ein Rad!
Schade ist, das wir keine Top Manager mehr haben wie Ferdinant Piech oder Dieter Zetsche, die auch gerade das technisch mögliche nicht aus den Augen verloren haben. Und nicht nur “ Gewinnoptimierung “ betreiben.
Tesla ist auch lange als Fantast und Spinner abgetan worden, nun ist seine Fahrzeugantriebstechnik für viele der Heilsbringer.
Ich bin seit über Dreizig Jahren als Bau Leiter im Maschinenbau in allen möglichen Werken in der Welt unterwegs.
H2 ist ein mehr als zu beachten der Weg. Wir sollten Toyota, Nissan, Hunday und anderen nicht den Weltmarkt schenken, nur weil wir etwas aufgeben, wo sich Politik und Wirtschaft nicht einig sind wie ein infrastrukturelles Netz in unserem Land und Europa geschaffen und betrieben werden kann.
Nun gut, dann gibt es auch da auch noch die, welche diese Technik und diesen Weg negativ da stellen.
Man schaue doch dorthin wo Fahrzuege mit H2 schon betrieben werden und mache sich diese Erfahrungen zu nutze.

0
0
Antworten
Antworten anzeigen (1)
Strauss
Strauss
6 Jahre zuvor

Dirk, die werden auch hier betrieben. Man kennt die Technik recht gut und hat Erfahrung.
– Kaufpreis zu hoch
– Unterhalt zu teuer
– Fehlende Tankstellen
– Tankstellennetzt zu teuer zum Aufbauen 500 T Euro/ Tankstelle
– sauberen Strom brauchen wir direkt, nicht zum Zwischenspeichern in H2
– Wie lange hält die Brennstoffzelle?
– Dieses gesamte Kraftwerk ist zu sperrig zum Einbau in Autos
– Das Argument H2 sei unbegrenzt lieferbar hinkt
– nur solange man billigen Strom hat
– selbst wenn H2 gratis wäre, teurer Transport zu den Einsatzorten

0
0
Antworten
Jürgen
Jürgen
6 Jahre zuvor

Keiner von uns kann in die Glaskugel sprich Zukunft schauen, aber in die Vergangenheit! Ich würde es begrüßen wenn Wasserstoff der Energieträger für E-Fahrzeuge würde, aber ich glaube nicht daran wie unser Heinz Scherer, Dipl.-Ing.(FH). Denn Neckar 1, Neckar 2,- 3- ,4- ,5 und jetzt F-Cell von Mercedes haben bewiesen so einfach ist es nicht! Der Aufwand Wasserstoff herzustellen und an die Zapfsäule zu bringen ist viel zu teuer und daran wird sich erstmal nichts ändern. Bei den Akkus werden immer weitere Fortschritte gemacht, die Solarpaneels werden auch immer besser und damit wird das E-Auto geladen einfacher geht es nicht! Den Aufwand die 3 – 4fache Energie gegenüber Akkus in die Wasserstoffgewinnung zu stecken ist kaufmännisch Unsinn! Und daran ändert auch kein Netz in sonnigen Wüstenländern wo immer die Sonne scheint!
E-Smart für die Stadt, Tesla Model S für die Strecke.
Der E-Techniker

0
0
Antworten
Heinz Scherer, Dipl.-Ing.(FH)
Heinz Scherer, Dipl.-Ing.(FH)
6 Jahre zuvor

Lieber Jürgen, ich habe nirgends geschrieben, dass H2 der große alleinige Energieträger für E-Fahrzeuge wird. Sogar ganz im Gegenteil geschrieben, dass die Mehrzahl der Fahrzeuge BEV sein werden (Klein- und Mittelklasse). Ich erkläre nur die ganze Zeit (in einigen Threads hier), warum man technologieoffen bleiben muss. Und ich versuche die ganze Zeit die Hintergründe zu erläutern, welche viele BEV-Freunde offensichtlich nicht kennen oder akzeptieren wollen. Es ist scheinbar extrem schwer Texte vorurteilsfrei richtig und/oder auch mal wiederholt zu lesen. Meine Texte sind sehr klar und deutlich formuliert, argumentiert und logisch. Und es ist halt nicht richtig, dass langfristig die 3-4 fache Energiemenge benötigt wird. Man muss das Thema vom Ende her denken und alle Faktoren berücksichtigen. Aber was scheinbar gar nicht in die Köpfe von H2-Gegnern will, dass es immer nur um Kosten geht. H2-Produktion über ein Gasnetz verteilt ist günstiger, als Strom produziert über ein Stromnetz verteilt. Und langfristig ist über einen Gesamtweltmarkt zu diskutieren, in welchem 80-100 Mio. PKW p.a. produziert werden. Da ist Platz genug für zwei Technologien, welche beide letztendlich klimafreundliche E-Mobilität bedeuten. Vor allem wenn ich an H2-REX für Vielfahrer denke, sind die Vorteile beider Technologien optimal kombinierbar. Die meisten Fahrten im Kurz- und Mittelstreckenbereich fänden dann mit günstigem PV-Heimstrom statt und die Langstrecken sind durch den H2-REX problemlos zu bewältigen, vor allem weil dann recht kleine FCell ausreichen. Die müssen dann ja nur so groß ausgelegt werden, dass der Dauerverbrauch auf der Langstrecke in die Akku nachgespeist werden kann. Also lassen wir doch die Forscher und die Ingenieure, dieser relativ kleinen Abteilungen, in Ruhe ihre Arbeit machen. Die wissen schon was sie tun und es macht Sinn.

3
0
Antworten
Antworten anzeigen (1)
Heinz Scherer
Heinz Scherer
6 Jahre zuvor

Aufsätze sind notwendig, wenn Leute schlecht informiert sind und nicht in Zusammenhängen denken. H2 aus GAS war noch nie mein Thema und auch nicht das von anderen H2-Befürwortern. Grüner Wasserstoff per Elektrolyse mittels 100%-EE-Strom ist das große Thema.

3
0
Antworten
Antworten anzeigen (1)
Heinz Scherer
Heinz Scherer
6 Jahre zuvor

Wie kommen Sie auf 19% Wirkungsgrad? Können Sie mir das mal vorrechnen, damit wir nicht aneinander vorbei diskutieren?

0
0
Antworten
Antworten anzeigen (1)
Heinz Scherer, Dipl.-Ing.(FH)
Heinz Scherer, Dipl.-Ing.(FH)
6 Jahre zuvor

Wenn man keine Argumente gegen Fakten hat, dann schreibt man halt so einen polemisierenden Blödsinn, wie weiter oben Markus Doessegger und Egon Meier. Solangsam wirds bei manchen richtig religiös. Sie schreiben wie Verbennertrolle und stellen willkürliche Behauptungen auf was ich so alles von mir gegen hätte (egal was ich wirklich geschrieben habe). Trauriges Niveau dieser Herren. Die disqualifizieren sich selber und sind sicherlich interessengesteuert.
Ich antworte hier unten, weil die das machen, um zu verhindern, dass Leute meine sachlich vorgetragenen Argumente lesen, weil Sie total ablenken wollen. Dass ich Ingenieur (Dipl.-Ing.(FH)) bin tue ich sehr bewusst kund. Erstens bin ich damit im Internet eindeutig identifizierbar (es gibt nur zwei in Deutschland und nur einer der sich mit Kommentaren und Leserbriefen äußert) und zweitens wissen Leser, dass Ingenieure sachlich lösungsorientierte Problemlöser sind. Wer des Lesens mächtig ist, kann schon erkennen, dass ich gar niemanden etwas vorschreibe, sondern offen für beide Technologien (und besonders deren Kombination) bin. Aber die beiden genannten Herren sind dermaßen anmaßende pur-BEV-ler, dass es schon fast wehtut. Die schaden dem Thema BEV mehr als sie helfen, denn wenn man sich so verhält, macht man sich sehr verdächtig. Haben die so große Angst vor zusätzlichen H2-Entwicklungen, dass man so krass vorgehen muss? Wenn die glauben, mich mit derart persönlich angreifenden Texten hier vertreiben zu können, machen sie einen großen Fehler. Das steigert nur meinen Wunsch Leser mit weniger bekannten Informationen zu versorgen. Bleiben Sie bitte sachlich und argumentieren entsprechend. Sonst ist das ganze Kommentieren wertlos. Wäre doch wirklich schade drum.

3
0
Antworten
Heinz Scherer
Heinz Scherer
6 Jahre zuvor

Hallo Jürgen, schau mal da nach. Das ist das aktuellste Projekt für grünen Wasserstoff. Der elektrische Wirkungsgrad des Elektrolyseurs beträgt 85%. https://www.iwr.de/news.php?id=36641

2
0
Antworten
Heinz Scherer
Heinz Scherer
6 Jahre zuvor

Hallo Jürgen und hier noch der Nachweis, dass sich auch Konzerne wie Tennet mit dem Thema intensiv beschäftigen:
https://www.tennet.eu/de/news/news/gasunie-und-tennet-klimapolitische-ziele-lassen-sich-nur-mit-einem-integrierten-europaeischen-energi/

Deren eigene Unternehmensbeschreibung:
TenneT ist einer der führenden Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) für Strom in Europa mit Geschäftstätigkeiten in den Niederlanden und in Deutschland. Unsere Aufgabe ist es, die rund 41 Millionen Endverbraucher in unseren Märkten zuverlässig und rund um die Uhr mit Strom aus unserem Hoch- und Höchstspannungsnetz zu versorgen. Unsere Anstrengungen zur Erfüllung der Erwartungen unserer Stakeholder stehen unter dem Motto ,,verantwortungsbewusst“, ,,engagiert“ und ,,vernetzt“.

3
0
Antworten
1 2 Weiter »

Ähnliche Beiträge

Related Posts

D. Schulmeyer, LADE: AC-Ladestationen helfen Stromnetz zu stabilisieren
Elektroauto News 2023

D. Schulmeyer, LADE: AC-Ladestationen helfen Stromnetz zu stabilisieren

30. April 2023
0
ChargeOne bringt Ladeinfrastruktur erstmals ins Autokino
Elektroauto laden

ChargeOne bringt Ladeinfrastruktur erstmals ins Autokino

23. April 2023
0
Elektroauto-News.net
Elektroauto News 2023

Mit Mitsubishi ASX unterwegs auf der „Road to 2030“

16. April 2023
0
XPeng Motors: Das plant das Start-up für Europa
Elektroauto News 2023

XPeng Motors: Das plant das Start-up für Europa

9. April 2023
0
    • teilen 
    • teilen 
    • teilen 
    • teilen 
    • merken 
    • E-Mail 
    Nächste Meldung
    ChargeUp Europe

    Neue Allianz ChargeUp Europe setzt sich für europäische Ladeinfrastruktur ein

    Elektroauto-News

    Elektroauto-News.net präsentiert seit März 2011 Meldungen aus dem Bereich Elektromobilität. Mit täglichen News zu aktuellen und zukünftigen Elektrofahrzeugen ermöglichen wir dir eine schnelle Information zu allen wichtigen Themen.

    AKTUELLE THEMEN

    Elektroauto-Vergleich
    Tesla
    Interview
    Shorts
    Events
    Ladekarten vergleichen
    Podcast
    Vergleich THG-Quote
    THG Wallbox

    Unternehmen

    • Podcast
    • Mediadaten
    • Werbung buchen
    • Wir über uns

    NEWSLETTER

    © 2026 Alle Rechte vorbehalten - Elektroauto-News.net

    Privatsphäre-Einstellungen ändern / Datenschutz / Impressum
    No Result
    View All Result
    • Alle News
    • Marken
    • Industrie
    • Testberichte
    • Politik
    • Events
    • Newsletter
    • Podcast
    • THG-Quote – E-Auto
    • THG-Quote – Wallbox
    • Anmelden
    • Registrieren

    © Alle Rechte vorbehalten - Elektroauto-News.net
    Datenschutz · Impressum

    Willkommen zurück!

    Melde dich in deinem Konto an:

    Passwort vergessen? Registrieren

    Erstelle dir ein Konto!

    Bitte hinterlege deine Daten, um ein neues Nutzerkonto bei Elektroauto-News.net zu erstellen:

    *Mit deiner Registrierung erklärst du dich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden und bestätigst, dass du unsere Datenschutzbestimmungenzur Kenntnis genommen hast.
    Alle Felder sind Pflichtfelder. Anmelden

    Passwort zurücksetzen

    Bitte gib deinen Benutzernamen oder deine E-Mail-Adresse ein, um das Passwort zurückzusetzen:

    Anmelden

    Deine Anmeldung zum Newsletter:
    Ein letzter Schritt fehlt noch.

    Vielen Dank für deine Anmeldung zum Newsletter von Elektroauto-News. Du erhältst in Kürze eine E-Mail, in der sich ein Link zur Freischaltung deiner E-Mail-Adresse befindet. Erst durch die Bestätigung des Links dürfen wir deine E-Mail-Adresse zum Versand unseres Newsletter freischalten (Double-Opt-In).

    wpDiscuz
    29
    0
    Deine Meinung würde uns sehr interessieren. Bitte kommentiere.x
    ()
    x
    | Antworten