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Scheuer: „Elektroantrieb bietet sich vor allem für städtisches Umfeld an“

Michael NeißendorferbyMichael Neißendorfer
16. Februar 2020
Lesedauer: 2 Minuten
Michael NeißendorferbyMichael Neißendorfer
16. Februar 2020
Lesedauer: 2 Minuten

© Abbildung(en): shutterstock / Lizenzfreie Stockfoto-Nummer: 675095752

Home Automobilindustrie

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer sprach in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über seine Verkehrsagenda für das Jahr 2030, welche Rolle Elektroautos dabei spielen, und wie er den Strukturwandel in der Automobilindustrie einschätzt.

Grundsätzlich denke er „verkehrsmittelübergreifend, mit einer klaren Strategie: Die Menschen sollen sich das für sie attraktivste Verkehrsmittel aussuchen können. Ich bin für die Freiheit der Mobilität ohne unnötige Verbote“, sagt Scheuer zu Beginn des Interviews. Er wolle zum Beispiel trotz steigender Passagierzahlen die Pünktlichkeit im Flugverkehr verbessern, durch die Förderung des Bahnverkehrs vor allem auf innerdeutschen Strecken mehr Menschen zum Umstieg vom Flugzeug auf die Bahn bewegen und „Rekordmittel in den Radverkehr“ stecken, um chronisch verstopfte Innenstädte vom Autoverkehr zu entlasten.

„Attraktivere Bahnhöfe“ mit Park & Ride Plätzen und Möglichkeiten, Auto oder Rad sicher abzustellen, sollen als „Mobilitätszentrale“ einen wichtigen Knotenpunkt für den Verkehr der Zukunft darstellen. Es erfordere „kreative Lösungsansätze“, um den endgültigen Verkehrskollaps zu verhindern.

„Wir brauchen weiterhin alle Antriebsformen“

Damit Mobilität klimafreundlicher wird, hat die Regierung den Masterplan Ladeinfrastruktur zum Ausbau der Elektromobilität vorgelegt. „In den nächsten zwei Jahren sollen 50.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte errichtet werden“, erklärt Scheuer. Deutschland investiere allein bis 2023 „mehr als 3 Milliarden Euro in die Tank- und Ladeinfrastruktur für Personen- und Lastwagen mit CO2-freien Antrieben.“ Der Fokus liege dabei aber nicht allein auf der Batterie-elektrischen Mobilität: „Wir brauchen weiterhin alle Antriebsformen“, sagt Scheuer: „Saubere und sparsame Verbrennungsmotoren werden in Zukunft genauso gebraucht wie der Elektroantrieb“, zudem werde es synthetische Kraftstoffe und Wasserstoff als Energieträger geben.

„Der Elektroantrieb bietet sich vor allem für das städtische Umfeld an“, sagt Scheuer über reine Elektroautos. Diese kommen jetzt „erstmals massenwirksam in den Markt“ und werden mit der höheren Kaufprämie nun nochmals attraktiver. Man dürfe bei der Verkehrspolitik aber „nicht nur aus der Position der Stadt argumentieren“. Auch dem ländlichen Raum müsse individuelle Mobilität ermöglicht werden.

Wasserstoff als Treibstoff in alternativ angetriebenen Fahrzeugen findet Scheuer „vor allem für Busse, Lastwagen und auf längeren Strecken attraktiv“ sowie für die Bahn „als Alternative zum Diesel auf nichtelektrifizierten Strecken.“ Dafür sollen auch an Bahnhöfen neue Wasserstofftankstellen eröffnet werden.

Über den Strukturwandel in der Automobilindustrie sagt der Verkehrsminister, er „spüre keine Panik“, verstehe aber, warum manche ängstlich sind, etwa was Arbeitsplätze betrifft: „Wir brauchen eine ehrliche Diskussion, ob wir in Europa weiterhin Industrieproduktion wollen“, sagt Scheuer. Es werde immer Regionen in der Welt geben, in denen Autos hergestellt werden. Ihm aber sei es „lieber, wir bauen technologisch gute und innovative Produkte bei uns, bevor es andere machen.“

Quelle: FAZ — „Ich bin für Freiheit der Mobilität ohne unnütze Verbote“

Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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34 Comments
Ulrich Eberle
Ulrich Eberle
6 Jahre zuvor

Warum vernachlässigt die Regierung das Biomethan? Dieses Gas kann von jedem Landwirt mit Biogasanlage bereit gestellt werden. Eine kleine Kompressorpumpe genügt um ein Auto zu betanken. Die Milliardeninvestitionen und extrem hohen Folgekosten von Wasserstofftankstellen blieben der Volkswirtschaft erspart.

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Norman
Norman
6 Jahre zuvor

Stimmt….vor Allem in Tram, S und U Bahnen, wer zum Teufel braucht Autos in Städten …

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Andreas E.
Andreas E.
6 Jahre zuvor

Ich kann Thomas nur zustimmen. Der Individualverkehr ist ein Komfortvorteil den der ÖPNV nicht bieten kann.

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Harry
Harry
6 Jahre zuvor

ist der Mann durch ein Wurmloch von 1980 in die Gegenwart gefallen?

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Tobias Rupp
Tobias Rupp
6 Jahre zuvor

– … sagt Scheuer: „Saubere und sparsame Verbrennungsmotoren…“

ES GIBT KEINEN SAUBEREN VERBRENNER. DEN KANN UND WIRD ES AUCH NIE GEBEN.

– „Der Elektroantrieb bietet sich vor allem für das städtische Umfeld an“, sagt Scheuer…

So ein Schwachsinn. Es gibt genügend Leute, die bereits das Gegenteil bewiesen haben.
Wir sind selbst mit einer 22kWh Zoe auch im ländlichen Raum unterwegs. Alles über 60 kWh-Akku ist (Schnellladefähigkeit vorausgesetzt) durchaus für Langstrecke geeignet. Um die 100kWh und mehr erst recht.

– Wasserstoff als Treibstoff … findet Scheuer „vor allem für Busse, Lastwagen und auf längeren Strecken attraktiv“

Für längere Strecken also wieder H2O in einen PKW? Wie oft denn nun noch? Ökologischer Wahnsinn ist das. Wie müssen in Zukunft so effizient wie möglich unterwegs sein. Und das geht nur mit BEV. Die heutigen Akkus sind schon gut, aber an noch besseren arbeitet man doch schon. Nur eine Frage der Zeit. Und ich meine hier keine Dekaden.

– Wasserstoff als Treibstoff … sowie für die Bahn „als Alternative zum Diesel auf nichtelektrifizierten Strecken.“ Dafür sollen auch an Bahnhöfen neue Wasserstofftankstellen eröffnet werden.

Und hier kommt der ökonomische Wahnsinn. Was ist wohl günstiger zu bekommen? Die noch fehlenden Strecken zu elektrifizieren, oder Bahnen mit teurer Brennstoffzellentechnik auszurüsten und SAUTEURE Wasserstofftankstellen zu bauen, die dann ja auch versorgt werden müssen?

– Ich werde oft gefragt: „Wie können solche Leute (einige Politiker und Wissenschaftler) so etwas nur behaupten? Die sind doch alle gebildet.“

Ich denke die wissen ganz genau was sie da für einen Stuss erzählen. Sie zählen nur darauf, dass die Mehrheit der Bevölkerung nicht ausreichend gebildet ist um eben das zu erkennen. Schade nur, dass die Rechnung scheinbar aufgeht. Anscheinend ist die Mehrheit entweder tatsächlich nicht gebildet genug, oder es ist ihr einfach egal, was allerdings wieder auf Ersteres schließen ließe. Es wird uns etliche Millionen an Steuergeldern kosten. Und niemand wird für die Schäden aufkommen müssen. Diese Verhinderungspolitik muss bei der nächsten Wahl umgehend gestoppt werden. Wo bleibt eigentlich Rezo? Diese Verkehrs- und Energiepolitik wäre doch mal ein erneutes Zerstörungsvideo wert, oder? Scheuer, Seehofer, Merkel, Kramp-Karrenbauer, Altmaier,… Stoff gibt es genug.

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Roma
Roma
6 Jahre zuvor

Städtische Umgebung: das ist doch 99% von DE durch die 10H Regelung, somit hat Scheuer doch recht ;)

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Jürgen Baumann
Jürgen Baumann
6 Jahre zuvor

Der liebe Herr Scheuer ist mentalitätsmässig noch beim BMW i3 REX der ersten Generation. Was 2013 noch galt, ist 2020 völlig überholt. Wenn heute ein elektrisches Fahrzeug nicht 400 km Reichweite bieten kann – auch im Winter, dann ist der Rollator komplett technisch veraltet.
Ausnahme: Der Käufer entscheidet sich bewusst für einen kleinen Akku weil er die Reichweite definitiv nicht braucht – das gibt es ja auch und ist auch völlig ok.
Verbrenner müssen raus aus der Stadt – egal was die für tolle Software haben.

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Marco Moeller
Marco Moeller
6 Jahre zuvor

Oje… Ich kann mich den anderen posts nur anschließen. Ein Argument das für Emobilität auf dem Land spricht: dort haben viel mehr Leute eigene Häuser (mit Platz für PV) und vorallem einen eigenen Stellplatz wo man problemlos eine Wallbox aufbauen kann. Das ist zumindest für die meisten Städter deutlich schwieriger…

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Jens S.
Jens S.
6 Jahre zuvor

Tut euch mal einen Gefallen und kommt alle aus eurer Bubble raus. Wasserstoff ist sauberer als das reine BEV, für das ohne Wasserstoff niemals in der Weltgeschichte genügend sauberer Strom vorhanden sein wird. Somit ist Wasserstoff in der Gesamtheit sogar unabhängig vom Wirkungsgrad umweltfreundlicher als ein BEV. Wenn jeder mit nem BEV fahren wird, dann geht das nur mit einem Strommix aus Kohle oder Atomkraft, also keine wirkliche Energiewende. Aber träumt hier ruhig weiter von der Überlegenheit der bereits überholten Technik.

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KaiGo
KaiGo
6 Jahre zuvor

Herr Scheuer redet glaube ich auch mit jedem Interview Partner wie er meint dass es ihm passt. Zur Erinnerung: der Herr ist einer der größten Gegner des Tempolimits (was ich persönlich nicht schlecht finde :-)), was mir sagt, dass er mit deinem dicken Verbrenner auch gerne über die Autobahn ballert. Gegen das Tempolimit spricht lediglich der Spaßfaktor, sonst nichts.

Bei den BEVs ist er offensichtlich schon lange ein Gegner und muss sich als Verkehrsminister nun widerwillig immer wieder damit beschäftigen. Über Stadtverkehr sind wir lange hinaus. Dafür müssten ja erstmal flächendeckende Lademöglichkeiten. Aber für Pendler die vom Vor-Ort oder dem Land mit Eigenheim zur Arbeit fahren funktioniert das doch mehr als super.

Wo it er Recht hat ist der LKW und zumindest der Fernbus Verkehr. Wir reden hier über Fahrzeuge die Luftwiderstände jenseits von Gut und Böse haben und richtig große Batterien bräuchten. Bei aller BEV Liebe, aber hier darf man nicht vergessen, dass da wirklich Zeit=Geld ist. LkW Fahrer haben heute schon Zeitdruck, da können die sich nicht alle 300km für ne Stunde an die Ladesäule stellen. Die brauchen auch Ladeleistungen deutlich jenseits der 350kW wie sie Ionity bietet, wegen der nötigen großen Batterien.

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Markus Doessegger
Markus Doessegger
6 Jahre zuvor

Im Städtischen Umfeld eignen sich vor Allem Fahrräder, ÖV ( Trams, UBahn, Busse ). Zu einem geringen Teil Elektroautos, vielleicht Twizzy, E-Smart etc. Fussgänger werden in den kommenden 10-20 Jahre das Stadtbild prägen.

Im ländlichen Bereich und Intercity ( Kurzstrecken 50-200km /Mittelstrecken 200-500km /Langstecken 500-800km ) bewähren sich heute schon, zwar noch in limitierter Auswahl, Elektroautos. Ausserdem müsste auch hier der ÖV vermehrt weiter ausgebaut werden.

Im Internationalen Bereich ( Langstrecken > 800km ) sollte sich Wasserstoff ( Schiffe aller Art, Flugzeuge etc. ) als geeignet dursetzen können.

LkW Fernverkehr wird heute schon erfolgreich in der Schweiz umgesetzt. Könnte auch Vorbild sein für Andere ind Europa.
Ich hoffe für Deutschland, dass Herr Scheuer sich mit seinen Vorstellungen nicht dursetzen kann.

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Gunter
Gunter
6 Jahre zuvor

Scheuer sagt einiges, mit dem man einig sein kann – aber : „Wir brauchen weiterhin alle Antriebsformen“, sagt Scheuer: „Saubere und sparsame Verbrennungsmotoren werden in Zukunft genauso gebraucht wie der Elektroantrieb“
Da stellt sich mir die Frage : Sparsame Verbrennungsmotoren für die Zukunft ? Wie Sparsam denn ? 3-5 % weniger Verbrauch oder wirklich vielleicht 20 %, was dann akzeptabel wäre…… (aber man bedenke den Trend zu SUV’s und grösseren Autos !)……und sollen die Automobilhersteller den Verbrennungsmotor weiter erforschen und weiterentwickeln, ich dachte da sei schon alles ausgereizt und kaum noch etwas zu holen ? Was denkt eigentlich Scheuer, wenn er das sagt ?

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Kasch
Kasch
6 Jahre zuvor

Oje Andi Scheuer – er bemüht sich ja, versteht aber nicht mal das Grundproblem: wir heizen seit über 500 Jahren unsere dünne Atmosphärenhaut auf – erst durch massives Abholzen, dann mit perversem Energieverbrauch für Transport und Destillation von Öl, künftig Herstellung von E-fuels, etc., um weiterhin 80% des Energieinhaltes dieser Kraftstoffe in reine Wärme umzuwandeln. Über 95% der von uns produzierten Wärme ist nicht verschwunden, sondern von den Meeren aufgenommen worden – diese haben sich dabei lediglich um 1/4 Grad erwärmt, doch kein Grund zur Beruhigung: noch 1/8 Grad und keinerlei Säugetier findet sich mehr auf der Erde – ist seit 50 Jahren wissenschaftlich belegt !
Nebenbei: E-Autos in der Stadt – Blödsinn ! Ohne Strom in der eigenen Garage, kann man sich künftig mit den PlugIn-Dreckschleudern um Ladeplätzte prügeln !
Vor 50 Jahren hatten wir noch eine Chance mit Atomkraft – saugefährlich, aber mit Glück hätten wir vielleicht noch 1000 Jahre. Falls meine Nachfahren nicht verunglücken, denke ich, dass mein Enkel meinen Sohn nicht überleben wird ! 10 Jahre hin oder her spielen aber auch keine Rolle mehr – hab mich damit abgefunden – insofern denke ich sogar wie Andi: Spaß haben, solangs noch irgendwie geht !

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strauss
strauss
6 Jahre zuvor

Also mit 85 Jahren kein E Auto mehr kaufen, und weiterhin auch Pesticide weiter nehmen. Verrecke ja ohnehin bald…….

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strauss
strauss
6 Jahre zuvor

Wasserstofftankstellen um die Bahnhöfe herum? Wenn dies mit H2 je einmal wirtschaftlich würde, sicher eine Möglichkeit für die Taxifahrer. Eine bessere haben die z.Zt. noch nicht. Aber hallo, diese Orte sind die Brutstätten des Terrorismus! Die Kanaken machen mit jeder Art von Gasautos Bomben. Einmal mit dem ganzen Auto und aber auch mit den herausgenommenen Gasflaschen. Es gibt schon Länder die haben die Einfahrt in solche Gebiete für Autos mit diesen Antrieben bei laufenden Kontrollen verboten. Scheuer empfiehlt City-Fahrzeuge mit kleinen Akkus. Völliger Quatsch. Weshalb machte der Mief, sogar zusätzlich unter dem Blech von Peugeot sowie auch Smart keine Stückzahlen? Weil man kurz nach Aufstarten im Winter noch 70 Km Reichweite zur Verfügung hatte. Das ist ja auch in der Stadt mieser, als mit jedem Verbrenner auf Reserve zu fahren. Die Zukunft der Akkugrösse liegt da wo der Löwenanteil der neuen E Autos erst in diesem Jahr kommt. Renault hat dies mit dem Zoe als Marktführer bereits bewiesen. Die Kunden wollen mit einem City-Auto schliesslich nicht nur in der Stadt herum fahren. Scheuer sollte predigen, dass man das für Entschleunigungs Seminare ausgegebene Geld beim Psychologen, sparen kann. Und zwar durch Fahren eines E Autos.

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