smart konnte den smart #1 als Wegbereiter in eine neue Ära Anfang März in Berlin vorstellen. Wir waren vor Ort mit am Start und haben einen Blick hinter die Kulissen gewagt. Mit dem smart #1 BRABUS folgt im Sommer des gleichen Jahres die Performance-Variante des Stromers. Nicht nur optisch deutlich sportlicher unterwegs, sondern auch in puncto Leistungsfähigkeit. Doch bei einem Modell soll es nicht bleiben.
Bereits im Rahmen der Weltpremiere in Berlin wurde nachgehakt, ob den auch weitere Modelle folgen würden. Damals reagierte man noch zurückhaltend. Gab zwischen den Zeilen aber durchaus zu verstehen, dass der smart #1 keine Eintagsfliege bleiben wird. Im Rahmen der Vorstellung des smart #1 BRABUS hat der Hersteller in China für die kommenden zwei Jahre zwei weitere Modelle angekündigt. Demnach soll bereits im Jahr 2023 die nächste Fahrzeugvariante folgen.
Naheliegend wäre es durchaus, dass man schon bald den smart #2 auf der Straße sehen wird. Unter der Bezeichnung wäre auch aus Marketing-Ansatz eine die Neuauflage einer zweisitzigen Variante vorstellbar. Man könnte somit eine modernere Variante des smart EQ fortwo Modell auf die Straße bringen. Auf neuer Basis versteht sich. Die Produktion des bisherigen smart fortwo Modells als Cabriolet sowie Coupé sollte jedoch noch bis mindestens 2023 fortgeführt werden. Daher dürfte diese Variante wohl eher erst 2024 auf die Straße kommen. Eventuell sehen wir bis dahin eine weitere Variante des smart #1.
Vorstellbar ist, dass beide Elektromodelle, ebenso wie der #1 auf Basis der SEA-Plattform (Sustainable Experience Architecture) von Geely aufbauen. Diese ist extrem flexibel und ideal für die kompakten Stromer aus dem Hause smart. Die Flexibilität sieht man alleine an der Möglichkeit der Batterieauswahl. So gab man uns hinsichtlich des smart #1 zu verstehen, dass weitere Batterie-Optionen vorstellbar seien. Diese dürften dabeiaber eher größer, als kleiner werden – da man mit der 66 kWh-Variante die beste Einstiegsmöglichkeit gefunden habe. Wir sind gespannt.
mbpassion.de – smart kündigt zwei weitere Modelle für 2023 sowie 2024 an
Das ist die einzige Marktchance für chinesische Fahrzeuge: Sie benutzen einen eingeführten, europäischen Markennamen und setzen eine Fertigung in China im oberen Qualitätsbereich dahinter. Polestar, Smart, MG. Genau deshalb wird es auch gar nicht so günstig und die Produkte sind entsprechend eher etwas für die Nische.
Was die China-Smart noch mit Smart zu tun haben vermag ich nicht zu sagen. Wir haben kürzlich einen 451 gegen einen neuen UP getauscht, der hat doch eine praxisgerechtere Reichweite. Bei einem 451 Nachfolger mit UP Reichweite würden wir sofort wieder wechseln. So schön der e-UP fährt, der VW Service ist keiner…
Bin gespannt, wann das smart#1 Cabrio kommen wird,