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Industrieverbände fordern differenziertere, globale Betrachtung von Wasserstoff und E-Fuels

Michael NeißendorferbyMichael Neißendorfer
1. November 2020
Lesedauer: 4 Minuten
Michael NeißendorferbyMichael Neißendorfer
1. November 2020
Lesedauer: 4 Minuten

© Abbildung(en): shutterstock / Lizenzfreie Stockillustrations-Nummer: 1475517179

Home Automobilindustrie

Deutschland soll eine global führende Wasserstoff-Industrie aufbauen, in der Wasserstoff und wasserstoffbasierte Kraftstoffe eine entscheidende Rolle spielen sollen. Dieses Ziel sei jedoch durch einen aktuellen Gesetzesplan des Bundesumweltministeriums (BMU) ernsthaft gefährdet, so der Deutsche Wasserstoff- und Brennstoff­zellenverband (DWV), der Mineralölwirtschafts­verband (MWV), der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in einer gemeinsamen Mitteilung.

Nach Ansicht der vier großen Industrieverbände führe der Referentenentwurf zur nationalen Umsetzung der europäischen Erneuerbare-Energie-Richtlinie (RED II), in der die EU die Mindestmengen an erneuerbaren Energien für den Verkehrssektor festlegt, in die falsche Richtung und sollte daher gestoppt werden. Vor dem Hintergrund einer Anhörung zum Thema Wasserstoff im Deutschen Bundestag fordern die vier Verbände, den Referentenentwurf, unter der Berücksichtigung aller möglichen Optionen und einer Anerkennung der Klimaziele 2030, zukunftsweisend vollständig zu überarbeiten und erneut in die Verbändeanhörung und Ressortabstimmung zu geben.

Der Gesetzesvorschlag schaffe weder die Rahmenbedingungen für den Markthochlauf einer deutschen Wasserstoffwirtschaft, noch führe er zu zusätzlichen CO2-Einsparungen im Verkehr. Somit ignoriere der Entwurf faktisch die Nationale Wasserstoffstrategie, in der die Bundesregierung ambitionierte Ziele im Rahmen der RED II-Umsetzung vorgibt. Nur mit einer ambitionierten Umsetzung der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie und unter Einsatz von synthetischen Kraftstoffen sei eine Verkehrswende und das Erreichen der EU-Klimaziele bis 2030 möglich. Und bei der bestehenden Fahrzeugflotte mit Verbrennungsmotoren könne nur mit Einsatz sogenannter E-Fuels eine schnell wirksame CO2-Reduzierung erreicht werden. Laut einer aktuellen Studie unter anderem im Auftrag des MWV weisen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, die mit klimaneutralen Kraftstoffen auf Ökostrombasis angetrieben werden, eine ähnlich gute Energie-Gesamtbilanz auf wie batteriegetriebene Fahrzeuge. Dazu etwas später mehr.

Die Verbände befürchten zudem, dass das Umweltministerium mit seinem Entwurf hunderttausende Arbeitsplätze ebenso gefährdet wie den geplanten Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft. Bei einer Überarbeitung müssten daher neben den Klimazielen gleichermaßen auch die Anforderungen der beteiligten Industrien sowie die nachhaltige Entwicklung der deutschen Volkswirtschaft Berücksichtigung finden, betonen sie. Das Schreiben der Verbände wurde an das Bundeskanzleramt, zahlreiche Bundes- und Landesministerien, Abgeordnete sowie Mitglieder des Nationalen Wasserstoffrats versendet.

„Die deutsche Automobilindustrie will die KIimaschutzziele und CO2-Flottenziele der EU erreichen. Wir sind bereit und wollen die dazu notwendigen Beschlüsse auf die Straße bringen. Schon heute können die Kunden unter 70 E-Fahrzeugen deutscher Hersteller wählen. Bis Ende 2023 werden es mehr als 150 sein, das ist eine rasante Entwicklung und hat starke Priorität. Zugleich arbeiten wir an der Marktreife für E-Fuels und Wasserstoff. Auch der moderne Verbrennungsmotor hat Zukunft. Wir brauchen E-Fuels und Wasserstoff aus nachhaltigen Energiequellen, um auch bei den Millionen PKW im Bestand die Klimaziele zu erreichen. Und es wird auch neue, sparsame PKW und LKW mit Verbrennungsmotor geben. Daher ist auch die Forschung und Entwicklung klimafreundlicher Antriebe mit synthetischen Kraftstoffen und Wasserstoff wesentlich. Wenn wir die Klimaziele erreichen wollen, gibt es zu dieser Doppelstrategie keine Alternative.“ – Hildegard Müller, Präsidentin VDA

Studie: Kaum Effizienzunterschied zwischen batterieelektrischen Antrieben und strombasierten Kraftstoffen

Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, die mit klimaneutralen Kraftstoffen auf Ökostrombasis angetrieben werden, sollen eine ähnlich gute Energie-Gesamtbilanz aufweisen wie batteriegetriebene Fahrzeuge, wie aus der Studie „Der Effizienzbegriff in der klimapolitischen Debatte zum Straßenverkehr“ des Beratungsunternehmens Frontier Economics im Auftrag der Verbände MWV und UNITI hervorgehe. Grundlage dieser Neubewertung sei ein gesamtheitlicher Effizienzvergleich.

Die in bisherigen, konventionellen Analysen ausgewiesene Effizienz der direkten Nutzung von Ökostrom in batterieelektrischen Pkw von rund 70 Prozent schrumpfe in der ganzheitlichen Analyse von Frontier Economics auf magere 13 bis 16 Prozent. Sie liege damit in einer vergleichbaren Größenordnung mit Fahrzeugen, die mit Verbrennungsmotor und erneuerbaren Kraftstoffen betrieben werden. Deren Gesamteffizienz betrage je nach Szenario 10 bis 13 Prozent.

Elektroauto-Wasserstoff-E-Fuel-Effizenzvergleich

Ursache dieser Neubewertung ist, dass in konventionellen Analysen die Unterschiede der Erträge von Solar- oder Windanlagen je nach Standort völlig ausgeblendet seien. Anders ausgedrückt: Eine Solaranlage an einem durchschnittlichen Standort in Deutschland erzeuge nur rund 40 Prozent der Strommenge pro Jahr, die eine vergleichbare Anlage in Nordafrika produziere. Dieser höhere Stromertrag pro Anlage könne über den Import von Wasserstoff oder synthetischen Kraftstoffen nach Deutschland im Straßenverkehr genutzt werden. Für batterieelektrische Fahrzeuge sei man dagegen weitgehend auf die erneuerbare Stromerzeugung im Inland angewiesen.

Bisherige Analysen zum Effizienzvergleich von Elektromobilität und erneuerbaren Kraftstoffen sollen darüber hinaus häufig weitere wichtige energiewirtschaftliche Aspekte außer Acht lassen, wie aus der Frontier-Studie hervorgehe:

  • E-Autos müssen auch dann geladen werden können, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. In einem zu 100 Prozent erneuerbaren Stromsystem werde ein gewisser Anteil des Stroms für batterieelektrische Fahrzeuge daher auch über den Umweg der Zwischenspeicherung über Wasserstoff, das dann in Gaskraftwerken wieder in Strom umgewandelt wird, zur Verfügung gestellt werden müssen.
  • Zudem werde häufig nicht berücksichtigt, dass Fahrzeuge zusätzlich Energie zur Kühlung und insbesondere auch zur Heizung des Innenraums benötigen.

Bedarf an Ökostrom-Anlagen nur unwesentlich höher als bei Elektromobilität

Besonders anschaulich werde das Ergebnis der Studie, wenn man vergleicht, wie viele Wind- und Solaranlagen errichtet werden müssen, um den Energiebedarf eines inländischen Pkw mit durchschnittlicher Jahresfahrleistung zu bedienen: Der Betrieb mit erneuerbaren Kraftstoffen erfordere rechnerisch eine Solarkapazität von 6 Kilowatt in Nordafrika, ein Elektroauto mit 5,7 Kilowatt fast ebenso viel Photovoltaik-Leistung in Deutschland. Bei Windstrom müssen für einen Pkw mit grünen Kraftstoffen 3 Kilowatt in Argentinien (Patagonien) oder 2,3 Kilowatt in Deutschland installiert werden. Das heißt, es müssten kaum mehr erneuerbare Stromerzeugungsanlagen für die Mobilitätsvariante des Fahrzeugs mit Verbrennungsmotors im Vergleich zum Batteriefahrzeug gebaut werden, diese aber an anderen, ertragreichen Standorten.

Dazu kommt, dass in Deutschland nicht 100 Prozent Ökostrom zur Verfügung steht und dass die Verfügbarkeit von Flächen mit hohen Ökostrom-Potenzialen und geringer Bevölkerungsdichte in Regionen wie Nordafrika oder Südamerika deutlich höher sei als hierzulande, die Kosten der Flächen und die Akzeptanzhürden seien aber niedriger.

„Strom deckt derzeit gut 20 Prozent des deutschen Endenergiebedarfs. Wind- und Photovoltaik-Anlagen tragen ca. 6 Prozent zur Bedarfsdeckung bei. Bei allem notwendigen Ausbau dieser Erzeugungsanlagen in Deutschland wird es auch langfristig nicht möglich sein, ohne substanzielle Energieimporte auszukommen. Damit diese dann erneuerbar sind, müssen jetzt die Weichen gestellt werden. Die Abhängigkeit von Energieimporten und die in dieser Studie dargelegte ausgeglichene gesamtheitliche technische Effizienz von erneuerbaren Kraftstoffen und Elektromobilität verdeutlichen, dass eine Festlegung allein auf die batterieelektrische Variante im Straßenverkehr zum heutigen Zeitpunkt ein großer Fehler wäre.“ – Prof. Christian Küchen, Hauptgeschäftsführer MWV

Quelle: VDA – Pressemitteilung vom 27.10.2020 // MWV – Pressemitteilung vom 26.10.2020

Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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39 Comments
Scotty
Scotty
5 Jahre zuvor

Dinosauriergebrüll half damals auch nicht gegen den Kometen…
Denn nichts anderes ist das. Im Übrigen sind bereits hunderte von E-Bussen weltweit im Einsatz, es gibt bereits vollelektrische Baumaschinen, und Fähren werden auch schon Testweise mit Akkus betrieben…
Oh, entschuldigung, das mit den Fähren klappt ja gar nicht, der Akku ist viel zu schwer, die gehen alle unter…;-)

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Markus Doessegger
Markus Doessegger
5 Jahre zuvor

Keine Fragen mehr Eure Ehren.
@Daniel Krenzer W.: Sie bringen das Ganze auf den Punkt mit Ihrer Aussage:
„Wäre das E-Auto nicht so lange verhindert worden, hätten wir jetzt schon viele stationäre Batterien, um Ökostrom zwischenzuspeichern – ohne Umweg über Wasserstoff.“
Fokus:
Wir dürfen uns nicht zu Handlangern eines neuen Kolonialismus machen, im Namen dieser Öl-H2-EFuels Lobby, die uns schon seit 100 Jahren in Geisselhaft hält und wirklichen Fortschritt verhindert.

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Helmuth Meixner
Helmuth Meixner
5 Jahre zuvor

Nun, diese Zwischenspeicher von Strom in Akku hat eine kleinen Hacken. Die Dinger sind nicht der Rede wert. Und ich war immer schon der Meinung, man wird alte Akkus in Afrika entsorgen. Damit sie nicht brennen, am Besten vor der Küste um Inseln und Tiefseehäfen zu bauen. Dort können dann chinesische Supertransporter anladen um chinesische Akku zu bringen. Die E-Autos werden vor Ort in Afrika zusammen genagelt…. Was liest man zum Thema? Das hier. https://t3n.de/news/tesla-12-mio-strafe-deutschland-1332405/?utm_source=Newsletter+%7C+Elektroauto-News.net&utm_campaign=8451a96fe0-Mail_from_09102017_COPY_01&utm_medium=email&utm_term=0_a13cad7d1b-8451a96fe0-154230105.
Bis man mit H2 fahren kann, muss man halt Strom aus Braunkohle tanken und der ganze E-Krempel kommt natürlich per Schweröl-Schiff und LKWs mit Diesel. Die Baumaschinen zum Bau der Ladesäulenwälder und zum Verbuddeln der Kabel laufen natürlich auch mit Erdöl. Das merkt der deutsche Fan aber ned. Warum nicht? Erhat die eletronische E-Brille auf und eine APP, die Diesel verschwinden lässt. SPURLOS, so wie die E-Kohle auch……

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Helmuth Meixner
Helmuth Meixner
5 Jahre zuvor

Natürlich shippern Akku-Fähren unter Wasser. Sie werden U-Fähren genannt. Bis jetzt spart man Ballast zum Tauchen. Zum Auftauchen nimmt man Hochdruck-Wasserstoff. Das Projekt ist so geheim, dass es bis jetzt noch Niemand sah. Außer man nimmt Lachgas…

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Helmuth Meixner
Helmuth Meixner
5 Jahre zuvor

Traktoren für schwere Lasten brauchen einen Anhänger mit Dieselgenerator für den E-Motor. Deshalb dürfen Landwirte ja 2 Anhänger ankuppeln. Auf Anhänger 1 ist der Akku.

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Djebasch
Djebasch
5 Jahre zuvor

Es gibt bereits E Traktoren… 120km Reichweite mit guten Eigenschaften einfach mal im Netz schauen…

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Djebasch
Djebasch
5 Jahre zuvor

Sehr geehrter Herr Meixner,
also um ein E-Auto zu laden benötigt man übrigens über Nacht nur ein 3 KW Kabel , es sei denn Sie fahren einen LKW…
Diese Kabel können ohne viel Aufwand an jeder Straße vom bestehenden Stromnetz abgegriffen werden…
Leider wird aber auch hier suggeriert das an jeder Ecke ein Schnellader zu sein hat… wir fahren ja auch alle zu 90 % mehr als 100km am Tag…
In anderen Ländern wird hier schon fleißig gearbeitet und wir in Deutschland versuchen mit jeder Möglichkeit dieses zu verhindern…
Wenn Deutschland so weitermacht werden wir genauso wie in der Internet Frage hinten anstehen und hier weiß man, wenn man sich umschaut das selbst Länder wie Polen eine bessere Netzabdeckung haben…
Wir sind ja eine so tolle Industriemacht…nur 5 % Deutschlands lebt noch in der Steinzeit…

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Titan
Titan
5 Jahre zuvor

die ganze chemische Keule mit denen Motoren- und Getriebeteile behandelt werden, gehen immer mit NULL in solche Rechnugnen eine, während die Batterie als schädlich dargestellt wird! Nur das Recycling der Batterien geht heute schon und die Umsetzung in industrielle Standards wächst mit der Menge der Batterien!

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Thomas Steibl
Thomas Steibl
5 Jahre zuvor

Absolut richtig.

Zu bemerken ist zu Ihrem Post, dass diese 5% leider zu 100% Entscheidungsträger in diesem, und unserem Land sind

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Norbert Seebach
Norbert Seebach
5 Jahre zuvor

Ich schließe mich einigen meiner Vorredner an: selten so einen Schwachsinn gelesen. Um es mit Trump zu sagen: den „konventionellen Studien“ würde hier eine gegenüber gestellt, die aus „Alternativen Fakten“ gewonnen wurde. Das ist die Art Studie, wo das gewünschte Ergebnis von vornherein feststeht und sog. Experten sich solange Zusammenhänge herbei fantasieren, bis es passt. Jeder, der in Physik auch nur halbwegs aufgepasst hat, weiß, das die Energiebilanz von sog. E-Fuels durch die sehr verlustbehafteten Umwandlungsprozesse dramatisch schlechter ist als die direkte Nutzung des Stroms im BEV! Bei allem Verständnis für die Industrie, die solange wie irgend möglich am profitablen Geschäftsmodell des Verbrenners festhalten will, habe keinerlei Toleranz dafür, ein ums andere Mal verarscht zu werden!

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Paule
Paule
5 Jahre zuvor

Wie wäre es denn damit?
https://www.fendt.com/de/fendt-e100-vario

Und dort beginnt der Fortschritt erst…

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Markus Doessegger
Markus Doessegger
5 Jahre zuvor

Herr Helmuth Meixner, hören Sie sich manchmal auch selber zu, wenn Sie so daherfaseln? Jedenfalls ich weiss jetzt genau, dass viele Andere mit mir exakt den Nagel auf den Kopf getroffen haben. Diese Verbände haben sich hier wirklich selber eklatant bloss gestellt. Ein Verein, der sich selber das Bein stellt.
Bleiben Sie gesund Herr Meixner, die Zeiten für Sie werden nicht einfacher :-)

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Peter
Peter
5 Jahre zuvor

Das ist ein durchaus wirkmächtiger Frontalangriff. Es ist ja nicht nur dieses Papier, sondern dieses Papier ist auch die Argumentations-Leitlinie von allen entsprechnden Lobbyarbeitern in Berlin, Brüssel und anderswo. Es wird schweren Schaden anrichten, sowohl für die E-Mobilitätät, als auch für die Nischen, in denen Emobilität tatsächlich (vorläufig noch) nicht geeignet ist. Und es wird der heimischen Industrie langfristig schaden.

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Markus Doessegger
Markus Doessegger
5 Jahre zuvor

Für mich ist es ein klares Indiz dafür, dass bei diesen Verbänden Panik ausgebrochen ist. Niemand veröffentlicht ein solches Pamphlet nur aus Jux und Dollerei, schon gar nicht Institute von solchem Rang und Namen.

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Wolfgang M.
Wolfgang M.
5 Jahre zuvor

>Und es wird auch neue, sparsame PKW und LKW mit Verbrennungsmotor geben. <
Dieses ist das erklärte Ziel dieses Verbandes – Festhalten an Verbrennern, auf Teufdl komm' raus !!

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