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Studie kritisiert Übermotorisierung von E-Autos

Michael NeißendorferbyMichael Neißendorfer
7. November 2022
Lesedauer: 3 Minuten
Michael NeißendorferbyMichael Neißendorfer
7. November 2022
Lesedauer: 3 Minuten

© Abbildung(en): Rimac

Home Automobilindustrie

Es ist eine ganz einfache Rechnung: Je stärker der Motor eines Autos, desto mehr Energie verbraucht es, desto schlechter fällt die Umweltbilanz aus. Elektroautos sind zwar per se deutlich umweltfreundlicher als Verbrenner. Aber auch sie verursachen CO2-Emissionen, bei der Gewinnung, dem Transport und der Verarbeitung von Rohstoffen, der Produktion von Batterien und dem Fahrzeug selbst, und auch im Fahrbetrieb. Denn noch immer fließt durch unsere Leitungen auch Strom aus Kohle und Gas.

Da die Hersteller bei ihren Elektromodellen bislang vor allem auf große und schwere SUV mit großen und schweren Batterien setzen, wird viel Potenzial für ein besseres Klima verschenkt. Eine Studie des Center of Automotive Management (CAM) verdeutlicht, dass viele Elektroautos übermotorisiert sind. „Ökologisch ist das sehr kritisch zu bewerten“, sagte CAM-Direktor Stefan Bratzel dem Handelsblatt, welches zuerst über die Auswertung berichtet hatte. Für die Studie haben Bratzel und sein Team die E-Auto-Verkäufe der ersten drei Quartale 2022 unter die Lupe genommen und die technischen Daten und Absatzahlen von mehr als 70 E-Modellen mit jenen von Verbrennerautos verglichen. Das Ergebnis in Kürze: Der Anteil von großen und schweren Fahrzeugen mit hoher Leistung ist im E-Auto-Segment besonders hoch.

Fast jedes zweite (44 Prozent) in dem genannten Zeitraum neu zugelassene E-Auto war ein SUV oder Geländewagen. Das sind vier Prozentpunkte mehr als im Gesamtmarkt inklusive Verbrenner. Und im Schnitt leisten die neuen Stromer auf unseren Straßen 174 kW (237 PS), somit gut 52 kW (70 PS) mehr als die durchschnittliche Leistung in den vergangenen Jahren über alle Antriebsarten hinweg. Betrachtet man nur SUV und Geländewagen, fällt die Bilanz sogar nochmals schlechter aus: Sie kommen auf durchschnittlich 202 kW (275 PS).

„Elektroautos mit starken Leistungswerten bieten zwar eine tolle Beschleunigung, sie benötigen aber meist auch eine große Batterie, wodurch sich wiederum der CO2-Fußabdruck erhöht“, erklärt Bratzel. Pro Kilowattstunde Kapazität des Akkupakets werden – je nach Produktions-Region und Hersteller – zwischen 60 und 175 Kilogramm CO2 freigesetzt.

Bratzel vermutet und warnt vor einer „Spirale nach oben“ bei Batterien und Leistung. Autohersteller wollen der Reichweitenangst der Kund:innen seiner Ansicht nach mit großen Batteriepaketen und somit hoher Reichweite begegnen. Die schweren Batterien allerdings erfordern leistungsstarke Motoren, was wiederum den Stromverbrauch in die Höhe treibt und die CO2-Bilanz belastet.

„Wir müssen hier schnell nach oben kommen“

Ein Fokus auf schnelleres Laden und ein flächendeckender Ausbau der Ladeinfrastruktur könnte helfen, aus dieser Spirale einen Ausweg zu finden, so Bratzel. Berechnungen des CAM zufolge liegt die durchschnittliche Ladeleistung von in Deutschland verfügbaren Elektroautos im Schnitt bei nur 118 kW. „Das ist ungenügend. Wir müssen hier schnell nach oben kommen“, so der CAM-Direktor. Der Fokus der Entwicklung müsse darauf liegen, mit mehr als 150 kW schnellladefähige Akkupakete in möglichst leichte und effiziente E-Autos zu bringen, damit innerhalb von zehn Minuten ausreichend Energie für 200 bis 300 Kilometer nachgeladen werden kann. Hier sei jetzt „die Innovationsfähigkeit der Autoindustrie gefragt“, so Bratzel.

Und da ein Großteil der deutschen im Schnitt ohnehin nur knapp 40 Kilometer mit einem Pkw zurücklegt, seien kleine E-Autos mit kompakten Akkus ausreichend für diese Distanzen. Mit dem positiven Nebeneffekt, dass diese Fahrzeuge dann auch deutlich günstiger angeboten werden können und eine breiter aufgestellte Kundschaft erreichen. Und auch dem Klima wäre geholfen, da so Ressourcen- und Stromverbrauch deutlich gesenkt werden könnten.

Quelle: Handelsblatt – Übermotorisierte E-Autos sind teuer und klimaschädlich

Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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26 Comments
Wolfbrecht Gösebert
Wolfbrecht Gösebert
3 Jahre zuvor

Mal vorweg: Nicht alles, was Herr Bratzel sagt, muß gleich falsch sein … :)

„… da ein Großteil der Deutschen im Schnitt ohnehin nur knapp 40 Kilometer [am Tag] mit einem Pkw zurücklegt, seien kleine E-Autos mit kompakten Akkus ausreichend für diese Distanzen.“

Ja, nur reicht es vielen nicht, für 95% der persönlichen Anforderungen gerüstet zu sein.
Z.B. deswegen nicht, weil sie für ein Urlaubsfahrzeug eine Miete nicht in Betracht ziehen …

Wir fahren ggf. elektrisch (mit der Bahn) in den Urlaub und leihen uns vor Ort ein E-Auto!

„Mit dem positiven Nebeneffekt, dass diese Fahrzeuge dann auch deutlich günstiger angeboten werden können und eine breiter aufgestellte Kundschaft erreichen.“

Ja, nur werden eben diese Art von Fahrzeugen von der dt. Automobilindustrie aktuell praktisch nicht angeboten, dafür stattdessen z.B. ein 2,7-Tonnen-BMW (i7) …

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brainDotExe
brainDotExe
3 Jahre zuvor

Tut mir leid, aber technisch gesehen ist da relativ viel Unwissenheit dabei:

Je stärker der Motor eines Autos, desto mehr Energie verbraucht es

Prinzipiell richtig, nur ist dieser Mehrverbrauch beim Elektromotor im einstelligen Prozentbereich.
Zusätzlich noch der gegenteilige Effekt: Je stärker der Elektromotor eines Autos, desto mehr Energie kann beim Rekuperieren zurückgewonnen werden.

Der Anteil von großen und schweren Fahrzeugen mit hoher Leistung ist im E-Auto-Segment besonders hoch.

Dafür hätte es keine Studie gebraucht. Akkus sind schwer und leistungsstarke Elektromotoren günstig in der Herstellung, gerade im Vergleich zu Verbrennern.

Die schweren Batterien allerdings erfordern leistungsstarke Motoren, was wiederum den Stromverbrauch in die Höhe treibt und die CO2-Bilanz belastet

Auch hier wieder: wir reden von wenigen Prozent.

Berechnungen des CAM zufolge liegt die durchschnittliche Ladeleistung von in Deutschland verfügbaren Elektroautos im Schnitt bei nur 118 kW. „Das ist ungenügend. Wir müssen hier schnell nach oben kommen“,

Aber im selben Atemzug kleinere Akkus fordern…
Jemand sollte dem CAM mal erklären, was die C-Rate ist.

Und da ein Großteil der deutschen im Schnitt ohnehin nur knapp 40 Kilometer mit einem Pkw zurücklegt, seien kleine E-Autos mit kompakten Akkus ausreichend für diese Distanzen.

Ganz unabhängig von technischen Aspekten: Beim Auto ging es noch nie ums „brauchen“, sondern ums (haben) „wollen“.

Ein Auto ist und bleibt immernoch ein Statussymbol. Für manche mehr und für manche weniger.
Ein e-Up würde für die allermeisten, mich eingeschlossen, mehr als ausreichen.
Allerdings würde ich mich nicht mit so einem Auto blicken lassen wollen und da bin ich nicht alleine.

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Läubli
Läubli
3 Jahre zuvor

Achtung, die Geschichte hier ist nur halbe Wahrheit:
Es ist eine ganz einfache Rechnung: Je stärker der Motor eines Autos, desto mehr Energie verbraucht es, desto schlechter fällt die Umweltbilanz aus. –> Die Aussage so ist NUR für Verbrenner korrekt, bei BEV stimmt es nicht oder nur dann, wenn unter Volllast gefahren wird. Im Schiebebetrieb verbraucht ein 500PS E-Motor nicht mehr Energie als ein 50PS Motor. Das weiß man heute aus etlichen Verbrauchsvergleichen. Dies ist eben ein sehr großer Vorteil bei den E-Motoren.
Pro Kilowattstunde Kapazität des Akkupakets werden – je nach Produktions-Region und Hersteller – zwischen 60 und 175 Kilogramm CO2 freigesetzt. –> nehmen wir an, ein 80kW Akku wird mit durchschnittlich 118 Kilo CO2/kWh berechnet, ergibt das 9’440 Kilo die ausgestoßen sind beim Neukauf des BEV-Autos für den Akku.

Vergleich zum Benziner:

Ein durchschnittlicher Verbrauch von 8 Liter/100 Kilometer und im Schnitt 192g/1 Kilometer = 19.2 Kilo / 100 Kilometer plus 45g/km für die Benzinherstellung. 9440 Kilo : 23.7 Kilo x 100 = 39’831 Kilometer. Das heisst also, ein BEV mit 80kWh Akku hat im Neuzustand bereits soviel CO2 ausgestoßen, wie ein Verbrenner (Benzin) mit 39’831 Km Laufleistung ausgestoßen hat.
Fazit: ein Verbrenner ist im groben also nur bis 40T Kilometer Laufleistung im Vorteil, danach wird der Vorteil des BEV mit jedem Kilometer interessanter und immer grösser, sowieso wenn er mit grünem Strom geladen wird!

Zuletzt bearbeitet am 3 Jahre zuvor von Läubli
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heinr
heinr
3 Jahre zuvor

Vernunft und Maas halten ist halt wenig sexy. Erst seit die Elektro PKW mit „volle Hosen“ daherkommen werden die nennenswert gekauft.

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Jan
Jan
3 Jahre zuvor

Alle Neuerungen starten oben (teure Fahrzeuge) und gehen dann in die Masse – Gurte, ABS, Katalysator, … Ist ja auch logisch: Wenn etwas am Anfang 10.000 Euro kostet (also z. B. Batterien) und auch Kleinserien sind eher wahrscheinlich, wenn das Auto 100.000 Euro kostet als wenn es 15.000 Euro kostet. Käufer teurer Autos zahlen die Mehrkosten eher als Käufer günstigerer Autos.

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Daniel W.
Daniel W.
3 Jahre zuvor

Kleine E-Autos sind bei den Herstellern nicht besonders beliebt – jetzt läuft es auch bei den von mir favorisierten überdachten Pedelecs schlecht, wie meine kleine Übersicht zeigt.

A) Hopper – die ursprünglich genannten 7.290 Euro sind nun angeblich nur für die Pilotserie, jetzt ist die Rede von einem hohen vierstelligen und niedrigen fünfstelligen Betrag, also vermutlich um die 10.000 Euro.

B) Podbike – ursprünglich sollten Neubestellungen ab 2023 lieferbar sein, jetzt wird das Jahr 2024 genannt.

C) CityQ – die 2. Webseite wurde neu gestaltet, aber weder auf der einen noch auf der andere Webseite findet sich ein Impressum oder eine Datenschutzerklärung, es werden keine Betreiber angegeben.

Ich wünschte ich wäre Fahrradmechaniker und hätte entsprechende Kenntnisse bzw. würde Fachleute und Zulieferer kennen, um selber ein überdachtes Pedelec aus den günstig zu beziehenden Serienteilen zusammenzustellen und mit Hilfe einer Uni das Ganze prüfen und zusammen bauen zu lassen.

Das Ergebnis würde ich dann als Open Source zur Verfügung stellen – aber leider fehlen die Kenntnisse.

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Skodafahrer
Skodafahrer
3 Jahre zuvor

Ersetzen potente Elektroautos teilweise den Drittwagen?

Der Nachteil eines Sportwagens mit Verbrennungsmotor ist seine mangelnde Eignung für Tempo 30 und Zeiten mit zähfließendem Verkehr.
Wenn man ein sehr starkes Elektroauto hat, braucht man nicht mehr unbedingt den Sportwagen für das Wochenende. Man kann mit Autos wie einem Taycan Turbo S oder einem Tesla Plaid auch gut langsam fahren, weiterhin braucht so ein Fahrzeug viel weniger Energie als ein Verbrenner, wenn man täglich als Chef damit ins Büro fährt.

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Nik8888
Nik8888
3 Jahre zuvor

Alles was da drin steht kann ich unterschreiben.

bin bisher ein auf Effizienz getrimmtes eAuto gefahren, den Ioniq Classiq:
15 kWh inkl Lade- und Standverluste

jetzt fahre ich ein Tesla M3 SR mit 280 PS und Energiehungrigen Komfortfunktionen (App, Akkuheizung usw):
20 kWh inkl Lade- und Standverluste

klar macht der Tesla mehr Spaß und ist mit dem großen Akku auf Langstrecke kompfortabler. aber mit dem Ioniq bin ich genauso überall hingekommen, auch 500km in den Skiurlaub

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Hiker
Hiker
3 Jahre zuvor

In einem Punkt hat Er recht. Grosse und schwere SUV verbrauchen meist mehr Leistung. Aber da sind weniger die Motoren und die Akkus schuld, sondern die grottenschlechte Aerodynamik dieser Panzerähnlichen Fahrzeuge.

Schlimm ist der Umstand das solche Fahrzeuge meistens im Urbanen Umfeld oder auf Autobahnen zum Einsatz kommen. Hier bringt diese Art Fahrzeuge keinerlei Vorteile und sie werden ausschliesslich als Statussymbole gekauft.

Mir hat bisher praktisch noch kein SUV Besitzer glaubhaft erklären können wozu er ein solches Ungetüm benötigt. Bis auf Ausnahmen, die jedoch meistens nicht Autos wie den BMW i7 kaufen.

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Gerrit
Gerrit
3 Jahre zuvor

Das mit der Reichweite, der Herstellung der Akkus, die eventuell irgendwann mal recycelt werden können, den seltenen Erden und dem Strom, der eventuell doch gerade eher aus Kohle kommt, aber in Zukunft bestimmt solar erzeugt wird und all die üblichen Argumente sind doch gar nicht der Punkt.

Elektroautos sind nicht nachhaltig und auch nicht die Zukunft weil

1.Die Autoindustrie schon seit langem daran arbeitet die Autos so proprietär wie möglich zu bauen. Immer komplexere Technik, die nur vom freundlichen Vertragshändler noch gewartet werden kann.
Mit der E-Mobilität kommt die Unreparierbarkeit 2.0. Vielleicht gibt es noch freie, die die Dinger reparieren können, wird aber wahrscheinlich auch nicht viel billiger.

2.Flottenalter der PKW in Deutschland.
https://www.kba.de/DE/Statistik/Fahrzeuge/Bestand/Fahrzeugalter/2021/2021_b_kurzbericht_fz_alter_pdf.pdf?__blob=publicationFile&v=2#:~:text=Am%201.,zwischen%20zwei%20und%20vier%20Jahre.

Mit Elektroautos ist nach 8 Jahren oder 200.000 KM Schluss „Ja, aber ein Tesla-Akku hält 500.000“
Nein, tut er nicht. Nur bei absolut guter Pflege, Ladezyklen zwischen 80 uns 20 % und verantwortungsbewusstem Fahrer. Die Meisten sind bei 200,000 platt oder zumindest spürbar schlechter.
Den alten Kadett für die alleinerziehende Mutter oder den Golf 3 mit 350.000km für den Maurer, der täglich zur Arbeit fährt wird es dann nicht mehr geben.

3.Komplexität der E-Autos.
Nein. Elektroautos sind technisch nicht einfach. Das ist hochkomplexes High Tech Zeug.
Hochvoltakku mit Batteriemanagement, Zellüberwachung, Kühl und Heizsystem für den Akku, Inverter, der aus Gleichstrom 3 Phasen Drehstrom macht, Ladeelektronik. Interne Vernetzung über Bussysteme, usw. Die Vorstellung aus der Kindheit, der Akku wird ins Spielzeugauto gesteckt und das fährt dann kann man vergessen.

4.Fortschritt der Technologie.
Muss ich nicht erläutern, so ähnlich wie bei Fernsehern.

5.6.7..Schlechte Lademöglichkeiten, zu teurer Strom, Falsche Subventionen.

Es gibt nur einen Weg, nachhaltiger zu leben und das ist: Morgen weniger fressen als heute. Das will aber niemand. Und weniger fahren auch nicht.

Elektromobilität hätte so super sein können.

Statt Wallbox für Reiche und Hochkomplexe SUV-Dosen kleine und mittlere, einigermaßen leichte Autos mit Reparatur und Ersatzteilgarantie für wenigstens die nächsten 10 Jahre.
(Ja, ich weiß, die brauchen auch nicht unbedingt weniger) Mit billigen Strom zu einem viel günstigeren Tarif als Sprit. Überall. Und keine 5 Karten von 10 Anbietern, die an den Kaputten Ladesäulen nicht erkannt werden für 70 cent/kWh auf der Autobahn.

Wäre so gerne E-Auto gefahren, aber diesen Sch…. mache ich nicht mit.

Gute Fahrt allerseits

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