Der neue ID.4 ist da – mit der Vielseitigkeit eines SUV und der Nachhaltigkeit eines Elektroautos. Nur einen Tag nach seiner Weltpremiere beginnt in Deutschland und weiteren europäischen Ländern zeitgleich der Vorverkauf des neuen Elektro-SUV von VW. Zwei vorkonfigurierte Editionsmodelle stehen zur Wahl: der ID.4 1ST und der ID.4 1ST Max. Beide bieten 150 kW (204 PS) Leistung, eine Batterie mit 77 kWh sowie ein großzügiges Ausstattungspaket. Der ID.4, von VW als „Weltauto“ bezeichnet, startet im weltweit größten Marktsegment: der Klasse der kompakten SUVs.
„Der ID.4 ist unsere emissionsfreie Antwort auf den ungebrochenen SUV Trend und der nächste Schritt auf unserem Weg, klimaneutrale Mobilität für jedes Segment anzubieten. Der ID.4 überzeugt bei Funktion, Design, Preis und Nachhaltigkeit. Ich bin sicher, dass wir Kunden auf der ganzen Welt mit unserem ersten Elektro-SUV begeistern werden.“ – Klaus Zellmer, Vertriebsvorstand der Marke Volkswagen
Mit dem ID.4 bietet Volkswagen erstmals ein rein elektrisches SUV an, das lokal emissionsfrei fährt. Der ID.4 vereint zudem alle Vorteile, die Kunden an SUVs schätzen. Das sportlich-kraftvolle Elektroauto biete eine beeindruckende Beschleunigung, so VW in einer aktuellen Mitteilung. Die Hochvolt-Batterie im Boden der Karosserie sorgt für einen fahrdynamisch optimalen Schwerpunkt und ein ausbalanciertes Fahrgefühl. Der Modulare E-Antriebs-Baukasten (MEB) ermöglicht großzügige Platzverhältnisse im Inneren bei kompakten äußeren Abmaßen. Die Farben und Materialien des Interieurs wirken modern und wohnlich zugleich. Der Gepäckraum fasst 543 bis 1575 Liter, je nach Position der Fondlehnen.

Die Editionsmodelle ID.4 1ST und ID.4 1ST Max haben eine Batterie mit 77 kWh Energie (netto) an Bord – genug für rund 490 km Reichweite laut WLTP-Standard. Sie liegt unter der Passagierzelle, was den Schwerpunkt des Autos mittig nach unten bringt. Die E-Maschine an der Hinterachse leistet 150 kW (204 PS). Der ID.4 sprintet in 8,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h, seine Spitze ist auf 160 km/h limitiert. Die Bodenfreiheit von 21 Zentimeter und die großen Räder sollen den sportlich-kraftvollen Charakter betonen.
Modern und einfach: Bedienung und Vernetzung
Das Cockpit zeigt sich klar strukturiert, die Bedienung läuft fast ausschließlich über Touch-Funktionen sowie die intelligente Sprachsteuerung „Hallo ID.“. Auf Wunsch gibt es ein Augmented-Reality-Head-up-Display, welches die Anzeigen mit der realen Umwelt kombiniert und beispielsweise Abbiegepfeile wie auf die Straße projiziert erscheinen lässt. Das Navigationssystem Discover Pro holt die Online-Dienste von We Connect Start an Bord, die Assistenzsysteme von IQ.Drive sollen das Fahren souveräner machen. Software und Hardware sind in einer neuen Architektur konzipiert, die es erlaubt, nach dem Kauf Updates ins Auto zu übertragen.

Der ID.4 1ST rollt auf 20-Zoll-Rädern im Design „Drammen“, mit dem Exterieur-Style-Paket und der dunklen Fond-Verglasung steht er durchaus schick auf der Straße, wie VWs Marketingabteilung das neue Elektroauto anpreist. Die vorderen Sitze, das Multifunktionslenkrad und die Windschutzscheibe sind beheizbar. Die Ambientebeleuchtung lässt sich in 30 Farben einstellen, die Edelstahlpedale tragen das „Play & Pause“-Design. Eine „2-Zonen-Climatronic“-Klimaanlage rundet die Komfortausstattung ab. Das Navigationssystem Discover Pro ist ebenso an Bord wie wichtige Assistenzsysteme – der Front Assist, die Distanzregelung ACC „stop & go“ und der Spurhalteassistent Lane Assist. Eine Rückfahrkamera hilft beim Rangieren. Beim ID.4 1ST gehören zusätzlich eine effizient arbeitende Wärmepumpe, die bei kalten Temperaturen die Reichweite verbessert, und eine Anhängevorrichtung zur Serienausstattung.
Lässt kaum Wünsche offen: der ID.4 1ST Max
Nahezu komplett ausgestattet ist der ID.4 1ST Max: Denn neben den Umfängen des ID.4 1ST kommen weitere Features hinzu. Im Exterieur fallen vor allem die interaktiven IQ.Light-LED-Matrix-Scheinwerfer und die 3D-LED-Rückleuchten ins Auge. Die 21-Zoll-Räder „Narvik“ schärfen das Handling, gemeinsam mit der Progressivlenkung und der Adaptiven Fahrwerksregelung DCC.
Im Innenraum will der ID.4 1ST Max seine Passagiere mit Top-Komfort verwöhnen. Serienmäßig sind die elektrisch einstellbaren Sitze, das Panorama-Glasdach, die Akustikverglasung, die 3-Zonen-Climatronic und die elektrische Heckklappe. Auch in Bezug auf Bedienung, Konnektivität und Fahrerassistenz ist das Topmodell umfangreich ausgestattet: Das Augmented-Reality-Head-up-Display, das zentrale 12-Zoll-Display, die Telefonschnittstelle Comfort, der Travel Assist, der Side Assist und der Emergency Assist sind an Bord.

Darüber hinaus ist in Deutschland der ID.4 Pro Performance bestellbar. Dieser verfügt über dieselben technischen Eckdaten: 150 kW (204 PS), 77 kWh Batterie, Reichweite 522 km (WLTP) und startet zu einem Preis von 44.450 Euro. Noch günstiger wird der Einstieg in die ID.4 Baureihe Anfang 2021. Dann ist der ID.4 Pure europaweit bestellbar, dieser bietet zum Preis von unter 37.000 Euro eine Reichweite von bis zu 340 Kilometern (WLTP).
Der ID.4 1ST kostet 49.950 Euro, der ID.4 1ST Max 59.950 Euro. Alle Modelle sind im Rahmen des Umweltbonus voll förderfähig: Die Netto-Fördersumme in Deutschland beträgt jeweils 9000 Euro. Die Editionsmodelle sind auf 27.000 Exemplare limitiert. Wenn sie verkauft sind, folgen die vorkonfigurierten Modelle. Sie bündeln die am häufigsten nachgefragten Ausstattungsoptionen, in attraktiven Paketen.
Bilanziell CO2-neutral: Bau und Betrieb des ID.4
Der ID.4 wird im Werk Zwickau entlang der gesamten Wertschöpfungskette bilanziell CO2-neutral produziert. Unter dem Namen We Charge bringt Volkswagen ein Gesamtpaket auf den Markt, das es den Kunden ermöglicht, ihr E-Auto nachhaltig, vernetzt und komfortabel zu laden. Zu Hause kann man den ID.4 1ST und den ID.4 1ST Max mit Volkswagen Naturstrom aus regenerativen Quellen versorgen, an der Autobahn können Kunden an geeigneten Säulen Gleichstrom laden. Das geht dank 125 kW Leistung sehr flott: Nach 30 Minuten ist Strom für die nächsten 320 km (nach WLTP) nachgeladen.
Das Weltauto – E-Mobilität in den Schlüsselmärkten Europa, China und USA
Volkswagen ergänzt seit Kurzem mit einer neuen eigenständigen Produktreihe, der ID.-Familie, sein klassisches Produktportfolio. Nach dem Kompaktmodell ID.3 ist der neue ID.4 das zweite rein elektrische Modell der Marke. Fünf Werke auf drei Kontinenten fertigen das neue Elektro-SUV: Im sächsischen Zwickau hat die Serienproduktion bereits begonnen. In den chinesischen Werken Anting und Foshan startet die Fertigung ebenfalls noch dieses Jahr. Für 2022 ist der Produktionsbeginn in Chattanooga (USA) sowie in Emden geplant.
Quelle: Volkswagen – Pressemitteilung vom 24.09.2020
Während der Id.3 noch in ein Fahrzeugsegment gehört, für das es keinen direkten Wettbewerber gibt (alles andere sind relativ unflexible Verbrenner-Umbauten) gehört der ID.4 zusammen mit dem Enyaq in die Klasse der Midsize-SUV und ist damit direkter Wettbewerber der MY. Bei sind auf den Weltmarkt ausgerichtet, haben vergleichbare Antriebskonzepte, Reichweiten und Platzangebot.
Ich bin gespannt, wie sich die Absätze entwickeln und ob es zwischen den beiden zum Verdrängungswettbewerb kommt. Wenn tatsächlich 500.000 Fahrzeuge in Brandenburg vom Band rollen wird das nicht zu vermeiden sein.
Wenn Tesla es vorsichtiger angeht kann er Markt schneller wachsen als das Angebot nachkommt und für beide ist Platz.
Andere Wettbewerber sehe ich in den nächsten 2 Jahren nicht mit relevanten Stückzahlen. Die feilen alle noch an ihren Konzepten und planen irgendwas für irgendwann.
Ich hoffe, dass man den Beifahrersitz so weit nach vorn schieben und flach legen kann, dass man eine Windsurfausrüstung oder andere lange Objekte transportieren kann. Die Kopfstütze muss ebenfalls demontierbar sei. Sonst hat der ID4 die Bezeichnug SUV, Sport Utility Vehicle nicht wirklich verdient.
Ist das eine Heckschleuder? OMG, zum Glück gibts eine Ambientebeleuchtung mit dazu. Wie immer staune ich über die PR Abteilung von VW. Sie schafft es immer wieder 08:15 in blumiger Sprache zu verpacken. Aber auch mit 10 Adjektiven der Superlative pro Satz bleibts eine lausige Heckschleuder. Für Meiers mag das ja genügen..
Ach Meier , erzählt doch nicht wieder den selben Quatsch von früher. Zum Glück wird VW wegen Dir nicht schlechter! Der ID ist eine Kopie der Marktführer, nicht umgekehrt. Das was Du da layenhaft betr. Fahrzeugunterbau daher laverst ,hatten alle anderen schon lange, sogar Renault mit dem Zoe. Backe Du weiter kleine Brötchen , bis man sieht wie sich I.D 3+4 im Dauereinsatz auf der Strasse bewährt haben.
Ich habe mich schon gewundert so lange von Herrn Meier nichts gehört zu haben, aber offensichtlich sind auch die letzten Mitarbeiter von VW nun aus den Werksferien zurück.
Solange Telsa in Grünheide nicht produziert mag VW in Europa ja der Platzhirsch sein – leider exportiert Tesla das Model Y wegen der großen Nachfrage ja nicht hierher.
Warten wir ab, wie sich die Kunden entschieden, wenn sie zwischen 8 Sekunden bei VW und 4 Sekunden bei Tesla entscheiden können – das wäre im Sprint an der Ampel ……… etwa doppelt so schnell Herr Meier.
Und warten wir doch einmal ab, was im nächsten halben Jahr in Bezug auf Fahrassistenz noch so alles geht …….. bekommt VW sein Headup Display in den Bordcomputer integriert und wieviel Spaß macht es dem Kunden für das Update dann zum VW Händler des „Vertrauens“ zu fahren.
Die Zukunft wird es weisen – ich jedenfalls warte gerne auf mein weißes Model Y aus Grünheide – falls die deutschen Umweltaktivisten der Umwelt nicht einen weiteren Bärendienst erweisen und versuchen Tesla weiter auszubremsen (in welchem Auftrag auch immer – ein Schelm ist…..)
1+
8.5sek 0-100 km/h sei beeindruckend?
Im Vergleich zu Lastwagen?
Einige schreiben hier sie hätten noch keinen ID gesehen, oder bezweifeln das VW das Haed up Display integriert bekommt.
Da zu kann ich nur sagen, ich habe am 23.9.2020 einen ID3 Probegefahren mit voll funktionierenden Hed up Display.
Ich bitte informiert euch erst, bevor ihr Unwahrheiten verbreitet.
@ WoHa Fakt bleibt doch wohl, daß VW die „first Mover“ Edition nicht mit vollständig funktionsfähiger Software ausliefert – oder lügt das die gesamte Fachpresse?
Da kann uns doch sicherlich Egon Meier auf den neusten Stand bringen
Haut dem Meier nur weiter so die Schaufel drauf. Der nützt nicht mal mehr als Hofnarr.
Verstehe nicht, was sich VW bei den schlechten Ladeleistungen denkt. Auch die Batterien selbst sind doch technisch auf dem Stand von vor 5 Jahren.
Erst der ID3, dann der ID4. VW versucht, die Verbraucher an FETTE ELEKTROAUTOS zu gewöhnen. Fast niemand braucht ein kleineres Auto (1500kg, ggf. Kombi ggf. AHK) mit mehr als 100KW. Die Verbrenner-Fahrer haben noch keine Ahnung, wie ein Elektroauto beschleunigt.
Zeit für die Politik, solchen Fehlentwicklungen Einhalt zu gebieten.
TeZet, 6 fall und 2 bib zu Lasten Komm. Meier. Du kennst den offenbar gar nicht. Der kann hier gar nicht mitreden! Deshalb sind alle Stellungnahmen gegen den völlig überflüssig. Ich sage Dir jetzt wie man so einem antwortet:
– Marktführer ist VW nur bei den Verbrennern,
– Weder beim E up noch beim E Golf haben sie reüssiert. Für die ID Familie stehen die Karten etwas besser
– Was ein Lader ist, wird der Meier nie lernen. Schenk ihm eine Schneeschaufel, dann kann er laden helfen wenn der ID bei 11 KW versagt
– Der Zoe macht das mit 22!
– Die Trommelbremsen der alten eisenbereiften Pferdewagen der Römer waren besser zugänglich als die vom ID.
Bin dabei, mich wahrscheinlich für ID4 zu entscheiden.
Sehe es ein sehr interessantes Auto, auch mit vernünftigem Preis-/Leistungsverhältnis.
Selbst der Enyak kostet soviel (leider) . (Habe beide konfiguriert , meine vergleichbare Variante 52 K€)
(War bisher kein VW Kunde (Mercedes und Audi))
Anmerkung zu den Diskussionen . 8 oder 4 Sekunden an der Ampel..
Das sollte nicht das Kriterium sein. E-Auto heißt für mich auch etwas mehr „energiebewusst“ und „verlangsamt“ zu fahren. Dazu passen Turbobeschleunigungen nicht so ganz.
Da reichen für mich 8.5 Sekunden auf 100..
(Fahre bis jetzt Audi quattro)
Am 04.10.20 wurde in einem Privaten Sender ein Vergleich zwischen Diesel, Benziner, Wasserstoff und E-Auto ausgestrahlt.
Diesel letzter Platz, dann Benziner, Plugin, Wasserstoff und am Besten schnitt das E-AUTO ab …. die Tester waren kompetente Journalisten.