• Newsletter
  • Podcast
  • THG-Quote Vergleich
  • THG-Quote Wallbox
  • Testberichte
  • Events
  • Anmelden
  • Registrieren
Elektroauto-News.net
  • News
  • Marken
  • Industrie
  • Politik
No Result
View All Result
Elektroauto-News.net
  • News
  • Marken
  • Industrie
  • Politik
No Result
View All Result
Elektroauto-News.net
No Result
View All Result

Greenpeace: VW will keine E-Autos verkaufen – Ergebnisse einer Recherche

Sebastian Henßler bySebastian Henßler
19. Dezember 2020
Lesedauer: 3 Minuten
Sebastian Henßler bySebastian Henßler
19. Dezember 2020
Lesedauer: 3 Minuten

© Abbildung(en): BoJack / Shutterstock.com

Home Elektroauto Hersteller

War man Mitte Dezember noch der vollen Überzeugung, dass im VW Konzern alle Zeichen auf E-Mobilität stehen, lassen die Ergebnisse einer Greenpeace-Recherche anderes vermuten. So gibt der Recherchebericht zu verstehen, dass der bislang schleppende Verkauf des VW ID.3 mindestens in Teilen selbstverschuldet sei. Ausschlaggebend sei hierbei die Tatsache, dass die Konditionen für den Verkauf von Autos mit Verbrennungsmotor deutlich lukrativer seien, so die Aussage einer Vielzahl von VW-Händler.

Sprich, wird ein E-Auto statt eines Verbrenners verkauft, beschert dies dem Handel und seinem Verkaufspersonal bislang wirtschaftliche Nachteile. „Zudem fehlt es offenbar an umfassenden Verkaufsschulungen und fundiertem Wissen über VWs Elektromodelle. Dies belegen Testgespräche, die Greenpeace bundesweit bei 50 VW-Händlern durchgeführt hat“, so Greenpeace in seinem Bericht. Dies führt in den Testberatungen dazu, dass trotz eines einheitlichen Nutzungsprofils, das voll zum ID.3 passt, den potenziellen Käufern in 27 Fällen ein Auto mit Verbrennungsmotor empfohlen wurde. Lediglich in acht Gesprächen wurde zum Kauf eines VW ID.3 geraten – ernüchternd! Grundlage für diese Zahlen war ein „Mystery Shopping“: 56 Ehrenamtliche aus lokalen Greenpeace-Gruppen haben in insgesamt 50 VW-Autohäusern Beratungsgespräche zum Kauf eines Neuwagens geführt. Das Ergebnis war dabei nicht nur in Bezug auf die Anzahl der Empfehlungen erschreckend.

„Die Verkäufer*innen nur oberflächlich zum Thema Elektromobilität geschult sind und im Durchschnitt auf jede zweite Frage (48 Prozent) der Interessent*innen keine Antworten geben konnten oder falsche Informationen verbreiteten.“ – Greenpeace Bericht

Die fehlende oder nicht vollständige Schulung macht es natürlich nicht einfacher, dass sich ein Verkäufer beim Vertrieb eines E-Autos wohlfühlt. Allerdings dürfte vor allem die Tatsache, dass der eigene Geldbeutel durch den Verkauf eines E-Autos benachteiligt wird das größere Argument sein. Für den VW ID.3 hat das Unternehmen ein neues Vertriebssystem eingeführt: Volkswagen ist direkter Vertragspartner der Kunden, die Händler fungieren nur noch als Agenten. Sie beraten, führen Probefahrten durch und wickeln die Auslieferung ab. Dies bedeutet, dass die selbstständigen Händler die Fahrzeuge nicht mehr vorfinanzieren müssen. Das finanzielle Risiko gegenüber dem klassischen Vertrieb ist somit geringer. An sich ein Pluspunkt. Welchen sich VW allerdings bezahlen lässt, in Form von geringeren Händler-Margen.

Denn während die Grundmarge bei Verbrenner-Modellen nach Informationen aus Händlerkreisen bei 16 bis 18 Prozent liegt, beträgt sie bei den ID-Modellen nur 6 Prozent. VW wollte diese konkrete Zahl weder bestätigen noch dementieren, so die WirtschaftsWoche. Dieser gegenüber gab VW lediglich zu verstehen: „Das (Agenturmodell) bietet uns die Möglichkeit, eine besonders hohe Preisstabilität (…) beim ID.3 sicherzustellen. Das ist wiederum die Grundlage für eine gesicherte und angemessene Provision für unsere Handelspartner.“ Diese Vertriebsstruktur führt dazu, dass Händler – anders als bei einem Auto mit Diesel-, Benzinmotor oder Plugin-Hybrid – kaum eigene Rabatte gewähren können. Hierdurch tendieren die Kunden eher in Richtung dem „Schnäppchen-Verbrenner“.

Gleichzeitig sei aber der Beratungsaufwand bei einem reinen E-Auto höher als bei einem Verbrenner, so Händler und Verkäufer gegenüber der WirtschaftsWoche. Die meisten beziffern den Aufwand auf rund das Doppelte, was den Anreiz für viele Verkäufer weiter schmälert. „Wir wären bei der Elektromobilität schon viel weiter, wenn es ein System gäbe, das Händler und Verkäufer belohnt, die E-Autos verkaufen. Stattdessen ist es umgekehrt: doppelt so viel reden, halb so viel verdienen“, sagt Wolf Warncke, Geschäftsführer des Autohauses Warncke in der Nähe von Bremen.

Das Urteil von Greenpeace fällt klar aus:

„VW muss die stark abweichenden Konditionen für den Verkauf von Elektroautos und den Verkauf von Autos mit Verbrennungsmotor angleichen. Händler*innen und Verkäufer*innen dürfen nicht länger dafür bestraft werden, E-Autos zu verkaufen. Es reicht nicht, sich zum Vorreiter der Elektromobilität auszurufen. Diesem Anspruch muss man auch im direkten Kontakt mit den Kund*innen gerecht werden. VW muss seine Vertriebspartner*innen daher auf Kundenfragen zum Thema Elektromobilität besser vorbereiten und umfassend schulen.“

Quelle: Greenpeace – Greenpeace-Recherche: VW bremst Verkauf von E-Autos durch bessere Bedingungen für Verbrenner

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

Abonnieren
Anmelden
Benachrichtigen bei
guest
guest
47 Comments
Peter Klikowitsch
Peter Klikowitsch
5 Jahre zuvor

VW lernt aus den Dieselskandal eben nicht

9
-11
Antworten
Peter Bigge von Berlin
Peter Bigge von Berlin
5 Jahre zuvor

Aus eigener Erfahrung bei VW liegt hier auch viel an der unmotivierten Vertriebstruppe, welche genauso gut Heizdecken auf einer Kaffeefahrt verkaufen könnten.
Nach Anmeldung im Portal bei VW für Konfiguration und Kaufabsicht meldet sich jemand beim Kunden, welcher kein Funken Emotionalität rüberbringen kann, aber einem nichts zu Technik, Preisen oder gar Probefahrt erzählen kann. Sagt man diesem Berater, er solle sich melden, wenn er neues in Erfahrung gebracht hat, meldet sich dieser oder ein anderer wenig Tage später wieder mit dem gleichen Prozedere. Und dies mehrmals in Folge.
Offen gestanden brauche ich keine Kundenberater, welche mir keine Info geben können, und sich anfühlen, als ob nur ein Job gemacht wird.

26
-2
Antworten
Antworten anzeigen (4)
Johannes
Johannes
5 Jahre zuvor

So sieht das Angebot von VW an die eigenen Mitarbeiter aus: Grundpreis: 37.000€, 3% Rabatt, 9500€ Prämie, garantierter Rückkaufpreis nach 2 Jahre: knapp 20.000€.
Wir waren im Autohaus G in KS und haben uns einen dort stehenden ID.3 angeschaut (Im Sommer, vor den strengen Covid Regeln). Als wir eine Probefahrt machen wollten sagte der Verkäufer leicht triumphierend: jaaaa, da müssen sie aber erstmal einen Termin machen. In 2 Wochen.

Bilde sich jeder selbst seine Meinung.

17
-4
Antworten
Skodafahrer
Skodafahrer
5 Jahre zuvor

VW muss seine Produktion auslasten. Es macht keinen Sinn die Lieferzeiten der Elektroautos zu erhöhen und gleichzeitig Verbrenner auf Halde zu bauen. Der Verkauf von Elektroauto muss nur so schnell wie deren Produktion gesteigert werden.
Weiterhin will VW größere Fahrzeuge verkaufen um Rendite zu erzielen. Daher haben Fahrzeuge wie der ID.4 oder ein kommender Audi auf der MEB Plattform mehr Priorität als der ID.3 .

4
-2
Antworten
Mark Müller
Mark Müller
5 Jahre zuvor

Seltsame und etwas weltfremde Schlüsse in diesem Bericht. Solange VW ja trotzdem alle E-Autos die es aktuell produzieren kann, locker verkauft, hat es wohl keinen Grund, die Bedingungen zu verbessern oder den Verkauf zu schulen. Und es sind nicht wenige E-Autos. Schon ca. Ende 2021 wird der VW-Konzern der volumenstärkste E-Auto-Verkäufer ausserhalb China sein. Der Engpass werden in den nächsten 2-3 Jahren sowieso die Batterien sein; jeder verkauft so viele E-Autos, wie er Batterien kriegen oder produzieren kann. Es ist nicht zuletzt die Politik (finanziert u.a. vom deutschen Steuerzahler), welche die Bedingungen für E-Autos so attraktiv macht, dass sie sich sozusagen von selbst verkaufen.

6
-8
Antworten
Antworten anzeigen (1)
Tobi
Tobi
5 Jahre zuvor

Lügen, betrügen, viel PR und Altlasten ohne Ende. Der VW Konzert ist schon lange mehr Schein als Sein. Man tut alles für den Ertrag und das Minimum für Innovation. Jeder Verbrenner, der heute produziert wird generiert Kosten und Unterhalt für Jahre. Auch das Wissen zu dieser Uralttechnologie muss hochgehalten werden. Ohne krassen Schnitt kann VW die Wende nicht schaffen. Der Schnitt wird kommen, entweder freiwillig oder nicht. VW Aktien würde ich sofort abstossen.

12
-9
Antworten
Antworten anzeigen (1)
Wanger Michael
Wanger Michael
5 Jahre zuvor

….viel schlimmer wird es dann nach dem Kauf (Erfahrung mit Golf E)! Da der Konzern Entwicklungsfehler nicht (ich meine nie) zugeben will! Reichweitenprobleme werden immer auf die Fahrweise des Kunden abgewälzt. Klimaanlagenprobleme werden grundsätzlich negiert, besonders im Winter! Wärmepumpen funktionieren nie und Softwarefehler sind nicht existent. Hoch lebe der zahlende Kunde als gratis Testperson! Der selbständige Händler wird durch diese Art von Verkauf ruiniert und gleichzeitig verliert der Kunde auch die gute und individuelle Beratung durch den kleinen Händler. Franchising lebe hoch, aber nur für die Gewinne in der Konzernzentrale. Der Händler ist aber derjenige der sich um den Kunden kümmern kann und will, der Konzern läßt einen immer in der Warteschleife hängen oder auch ohne Antwort links liegen (Mails werden mit großer Regelmäßigkeit nicht, falsch oder viel zu spät beantwortet). Wichtig: ist der private Händler weg, ist auch die echte und reale Ansprechperson weg, da der Händler immer auch Verantwortung tragen muß! Ich will einen ehrlichen und für alle Probleme offenen Händler mit dem man gemeinsam Probleme besprechen und lösen kann (welche es logischerweise immer geben wird).

20
-3
Antworten
Antworten anzeigen (3)
Thorsten
Thorsten
5 Jahre zuvor

E Autos die nur mit Batterie fahren kann man vergessen denn in meiner Stadt gibt es kaum Ladestation. Bei 43 Millionen Autos in Deutschland bräuchte man ca.20 Millionen Ladestationen aber wo sind die? Eine Ladestation kostet laut Behörde 15.000€ und habe auch kein Anrecht auf ein festen Parkplatz! Darum E Autos Nein Danke….

10
-35
Antworten
Antworten anzeigen (3)
Inkubator@mailinator.com
Inkubator@mailinator.com
5 Jahre zuvor

naja, ist erschreckend dass es Leute gibt die einen Verkäufer benötigen um das richtige Auto für Sich zu finden…

14
-7
Antworten
Antworten anzeigen (1)
KPfeil
KPfeil
5 Jahre zuvor

Bei jedem Händler ist es vorrangig so die „betriebstreuen Modelle“ (aka Ladenhüter) loszuwerden. Wenn VW jetzt (im Handel) voll auf Elektroverkauf setzen würde dann wäre der Hersteller und die Händler Pleite. Von daher vollkommen normal und aus Händler Sicht ökonomisch zwingend. Wichtig ist für mich dass wir gute Wachstumsraten in der E-Mobilität sehen. In 2020 ist das Faktor 3 für BEV. von 3 % Anteil auf 10 %. Das ist schon sportlich und vollkommen ausreichend. Sollten wir mit Faktor 3 weitermachen (also eine „3 hoch x“ Kurve fahren) dann werden in 2,x Jahren nur noch BEV zugelassen. Ich kalkuliere aktuell mit „2 hoch x“. Dann dauert es ca. 4,x Jahre. D.h. in 2025 werden nur noch BEV zugelassen.

4
-2
Antworten
Kasch
Kasch
5 Jahre zuvor

Kein großer Verbrennerhersteller wird sich zum reinen BEV-Hersteller wandeln. Da ist bei konzernweiten Absatzzahlen von 2-10 Mio. Fahrzeugen p.a. aus vielerlei Hinsicht gar nicht dran zu denken. Heuer ist bezüglich CO2-Strafen möglichst eine Punktlandung anzustreben, um 2021 günstig eingestuft zu werden. Die CO2-Vorgaben steigen jährlich, Verbrennerabsatz sinkt und BEV-Absatz kann nur bis zu einer gewissen Gesamtprofitabilität (CO2-Strafverrechnung) gesteigert werden.
Alle Großen sind weiterhin auf gigantische Absatzzahlen angewiesen. Dauerhafte Absatzrückgänge von mehr als 20% überlebt keiner. Topmanager und CEOs werden inzwischen nach 5 Jahren ausgetauscht. Nach diesen 5 Jahren hat man privat x-fach ausgesorgt – was kümmert einen also der Konzern, der dies ermöglichte. Für China ist dies die Zeit, das Ruder langsam aber sicher zu übernehmen – schwierig wäre das für China schon länger nicht mehr gewesen, zumal man sich der Unterstützung begabtester Techniker und inovativster Hersteller aus aller Welt schon lange sicher sein kann.
Und wer jetzt meint, da müsse doch mal wieder unsere Politik eingreifen, ist vollkommen auf dem Holzweg.

7
-2
Antworten
Joachim Baumgärtel
Joachim Baumgärtel
5 Jahre zuvor

Für den Verkauf von E-Autos braucht es keine Händler mehr.
Die sollten sich ein neues Geschäftsmodell suchen.

5
-6
Antworten
Antworten anzeigen (6)
Edi
Edi
5 Jahre zuvor

Die Marge sind geringer, das ist wahr. Aber eben auch für Volkswagen. Deswegen kann man nicht ohne Ende Rabatt und Boni geben wie zB bei Verbrennern üblich.

Man sollte auch bedenken, dass der Händler beim ID kein Risiko trägt, er ist Vermittler, bekommt Lager und Vorführwagen gestellt, hat also kein Risiko und keine Kosten. Vielleicht sollte ein nicht schlecht verdienender Verkäufer auch etwas Eigeninitiative in die Materie investieren?! Oder sind die sauer weil es diesmal zur Markteinführung nicht nach Mallorca ging?

Die Nachrichten über Investitionen, neue Modelle und Werksumbauten lässt mich außerdem zweifeln, dass es VW bei der e-Mobilität nicht ernst meint.

3
-2
Antworten
Antworten anzeigen (1)
Artur
Artur
5 Jahre zuvor

Uiuiui…Bei den anderen Herstellern sieht es jaaaa soooo viel besser aus hmm???? Ohhhh man Hauptsache wieder ne Plattform um über VW her zu ziehen dabei haben hier bestimmt 50% eigene Probleme die erstmal bewältigt werden sollten aber das sind se wohl zu schlau für…

1
0
Antworten
Lars Laufert
Lars Laufert
5 Jahre zuvor

Ich hatte einen ID.3 2019 reserviert wohl als einer der Ersten und habe diese Reservierung 2020 wieder storniert. Ein wesentlicher Grund war die Passivität „meines“ VW-Händlers in dieser Reservierungsphase:
Kein aktiver Kontakt händlerseitig zu mir als Kunden,
kein Informationsfluss,
kein Wissensstand dort über das hinaus, was ich selbst wusste (im Gegenteil: weniger informiert als ich),
kein Verkäufer, der für das BEV-Thema „brannte“ (er war primär für Verbrennerverkauf da),
. . .
Ob sich das alles ähnlich auch in der heutigen Zeit 2020/21 dort beim Händler so darstellt, weiß ich nicht, es würde mich aber nicht wundern.

1
0
Antworten
1 2 Weiter »

Ähnliche Beiträge

Related Posts

VW ID.4 - Test und Review
Elektroauto News 2023

VW ID.4 Pro: Test, Eindrücke & Erfahrungen aus dem Alltag

8. April 2023
0
Wolfgang Plank
Elektroauto News 2023

VW ID.7: Neuer Schwung in der Fünf-Meter-Klasse

5. April 2023
0
VW-Golf-E-Auto-Verbrenner
Elektroauto News 2023

Golf 9 nur als E-Auto? VW kündigt Aus für Verbrenner-Golf an

3. April 2023
0
Autonomes Fahren und neue Modelle: So sieht die Zukunft von Volkswagen Nutzfahrzeuge aus
Automobilindustrie

Autonomes Fahren, neue Modelle: Die Zukunft von Volkswagen Nutzfahrzeuge

29. März 2023
0
    • teilen 
    • teilen 
    • teilen 
    • teilen 
    • merken 
    • E-Mail 
    Nächste Meldung
    Toyota-Chef hält Elektroautos für einen gefährlichen Hype

    Toyota-Chef hält Elektroautos für einen gefährlichen Hype

    Elektroauto-News

    Elektroauto-News.net präsentiert seit März 2011 Meldungen aus dem Bereich Elektromobilität. Mit täglichen News zu aktuellen und zukünftigen Elektrofahrzeugen ermöglichen wir dir eine schnelle Information zu allen wichtigen Themen.

    AKTUELLE THEMEN

    Elektroauto-Vergleich
    Tesla
    Interview
    Shorts
    Events
    Ladekarten vergleichen
    Podcast
    Vergleich THG-Quote
    THG Wallbox

    Unternehmen

    • Podcast
    • Mediadaten
    • Werbung buchen
    • Wir über uns

    NEWSLETTER

    © 2026 Alle Rechte vorbehalten - Elektroauto-News.net

    Privatsphäre-Einstellungen ändern / Datenschutz / Impressum
    No Result
    View All Result
    • Alle News
    • Marken
    • Industrie
    • Testberichte
    • Politik
    • Events
    • Newsletter
    • Podcast
    • THG-Quote – E-Auto
    • THG-Quote – Wallbox
    • Anmelden
    • Registrieren

    © Alle Rechte vorbehalten - Elektroauto-News.net
    Datenschutz · Impressum

    Willkommen zurück!

    Melde dich in deinem Konto an:

    Passwort vergessen? Registrieren

    Erstelle dir ein Konto!

    Bitte hinterlege deine Daten, um ein neues Nutzerkonto bei Elektroauto-News.net zu erstellen:

    *Mit deiner Registrierung erklärst du dich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden und bestätigst, dass du unsere Datenschutzbestimmungenzur Kenntnis genommen hast.
    Alle Felder sind Pflichtfelder. Anmelden

    Passwort zurücksetzen

    Bitte gib deinen Benutzernamen oder deine E-Mail-Adresse ein, um das Passwort zurückzusetzen:

    Anmelden

    Deine Anmeldung zum Newsletter:
    Ein letzter Schritt fehlt noch.

    Vielen Dank für deine Anmeldung zum Newsletter von Elektroauto-News. Du erhältst in Kürze eine E-Mail, in der sich ein Link zur Freischaltung deiner E-Mail-Adresse befindet. Erst durch die Bestätigung des Links dürfen wir deine E-Mail-Adresse zum Versand unseres Newsletter freischalten (Double-Opt-In).

    wpDiscuz
    47
    0
    Deine Meinung würde uns sehr interessieren. Bitte kommentiere.x
    ()
    x
    | Antworten