Bei dem „Global Board Meeting“ des Volkswagen-Konzerns am 16.01.2020 mahnte Konzernchef Herbert Diess an, dass es an der Zeit wäre für Veränderung. „Die Welt ist in Bewegung“, Volkswagen stehe mitten im Sturm der beiden größten Transformationsprozesse und müsse reagieren. Der Klimawandel und der damit verbundene Innovationsdruck zum emissionsfreien Fahren, als auch die Digitalisierung, die das Produkt Automobil grundlegend verändert, müssen angegangen werden.
Diess gibt zu Beginn seiner Rede zu verstehen, dass der „Konzern nicht immer die besten Voraussetzungen hat, um schnell und konsequent genug auf diese Entwicklungen zu reagieren.“ Gemessen daran habe sich der Konzern bisher allerdings nicht schlecht geschlagen. Doch es gilt zu bedenken: „Der Sturm geht jetzt erst los.“ wie der CEO des VW-Konzerns mehr als eindeutig zu verstehen gibt. Man habe aber bereits die passenden Lösungen parat.
VW ID.3 als Stützpfeiler beim Erreichen der CO2-Flottenwerte
Eine davon sei, dass der ID.3 auf die Straße muss. Dazu müssen Herausforderungen im Anlauf bewältigt werden: die Challenge ist die Software- und Elektronik-Komplexität. Zur Software-Problematik gab ein VW-Sprecher zuletzt zu verstehen: “Der Zeitplan bleibt bestehen: Die Markteinführung ist für Sommer 2020 geplant.” Der VW-Sprecher sagte, das Unternehmen wolle noch in diesem Jahr rund 100.000 Elektroautos in seinem Werk in Zwickau bauen. Eine vernünftige Basis, um den CO2-Flottenwerten zu begegnen.
Diess lässt aber auch erkennen, dass nicht die gesamten CO2-Flottenwerte vom ID.3 geschultert werden können: „Dazu kommt, dass wir für die Einhaltung der Grenzwerte auch Seat Mii, VW Up!, e-Golf, e-tron und Taycan mit Batterien versorgen, bauen und in Kundenhände bringen müssen.“ Aus seiner Sicht seien diese Herausforderungen in der Summe die vielleicht schwierigste Aufgabe, die Volkswagen je vor der Brust hatte.
Umsetzung der E-Strategie ohne Profitabilitätsverluste
Es ist mittlerweile klar, VWs Zukunft sieht man in China und E-Mobilität hat hohe Priorität bei VW. Wie hoch, dass sieht man an den VW-Auslieferungspläne für China: 2020 bereits 300.000 E-Autos; ab 2025 eine Mio. Fahrzeuge pro Jahr. Wobei man diese Prognose bereits im Dezember 2019 um weitere zwei Jahre nach vorne geholt hat. Für China alleine wird man vier Milliarden Euro investieren. Bis 2024 sollen insgesamt 11 Mrd. Euro investiert werden. Weltweit.
Diese Strategie muss umgesetzt werden, konsequent. Ohne allerdings Profitabilitätsverluste in Kauf zu nehmen. „Die Margen im Jahr 2020 müssen mindestens halten. Wir haben das Potenzial dazu, wenn wir den Ernst der Lage wirklich zum Anlass nehmen, um die Potenziale dieses Konzerns voll auszuschöpfen und wo nötig auch heilige Kühe zu schlachten“, so der CEO des VW Konzerns zu diesem Thema.
Wichtiger Baustein hierfür ist der Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) – der Schlüssel für “Elektroautos für Alle”. Wirtschaftliche Produktion sei dabei oberstes Ziel. Bereits heute lässt sich festhalten, dass man effizienter und nachhaltiger in der Produktion vorankommt. Eine Preisparität zwischen Verbrenner und E-Auto sei allerdings erst mit der 2. Generation der MEB-Stromer zu erreichen.
„Wir werden die Synergien im Konzernverbund deutlich konsequenter nutzen und müssen die Komplexität noch deutlicher reduzieren. Dazu bilden wir die Synergiefamilien. Die Idee, bei der Modellentwicklung zwischen den Marken größtmögliche Synergien zu nutzen, ist nicht neu.“ – Herbert Diess, CEO VW-Konzern
Ein weiteres Beispiel für die Synergie im Konzern ist die Zusammenarbeit zwischen Audi und Porsche. Um langfristig Kosten zu senken, soll unter anderem diese Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden. Eine gemeinsame Fahrzeugarchitektur von Audi und Porsche ist hierbei der erste Schritt, um die Elektromobilität im eigenen Unternehmen voranzubringen, wobei sich diese wohl auf 2022 verzögert.
Reduktion auf das Wesentliche: Brennstoffzelle kaum Relevanz
Bereits in einem Beitrag von Mitte November 2019 hat VW aufgezeigt, wo nach aktuellem Stand die entscheidenden Vorteile des E-Antriebs gegenüber der Brennstoffzelle liegen. Und warum der Hersteller die Entscheidung, E-Mobilität konsequent voranzutreiben, für richtig hält. Dies unterstrich der VW-CEO in seiner Rede dadurch, dass er bekanntgab, dass die Brennstoffzelle und die Liquid Fuels auf Grundlevel weiterentwickelt werden.
„Sie sind auf einen absehbaren Zeithorizont von mindestens einem Jahrzehnt keine Alternative für PKW-Motoren. Wir brauchen die volle Konzentration auf den Durchbruch der Elektromobilität“, so Diess weiter. Die Entscheidung des Volkswagen Konzerns ist eindeutig: Als großer Volumenhersteller setzt er auf batteriebetriebene Elektroautos für eine breite Zielgruppe. Denn die Mobilitätswende allerdings muss sich – schon allein des Klimaschutzes und der Pariser Verträge willen – in großen Volumina vollziehen. Schon in wenigen Jahren will Volkswagen mehr als eine Million Elektro-Fahrzeuge jährlich verkaufen.
„Wir brauchen die gemeinsame Einsicht in die Radikalität des Wandels. In die Größe unserer Aufgabe. Und in die Kürze der Zeit.“ – Herbert Diess, CEO VW-Konzern
Quelle: Volkswagen AG – Rede von VW-Chef Herbert Diess auf dem Global Board Meeting am 16.1.2020
Wer liefert den Strom für so viele E-Autos wo ist die Lademöglichkeit, der Strom wird immer teurer. Wer kauft die Autos, wenn kein Auto-Handwerker – Zulieferer mehr einen Job hat. Bei ihnen sind einige grundlegende Fehler im System.
Da hat es einer verstanden was die Uhr schlägt. Und er schätzt die Situation von Volkswagen noch optimistisch ein. Grade für die ganz großen gilt, wer nicht alle Kraft auf die neue Richtung setzt hat sehr große Chancen in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Wo viele neue Unternehmen auftauchen , aus ganz anderen Branchen, wird es eng für Innovationsmuffel.
Mein großer Favorit für den Niedergang ist ganz klar BMW. So boniert wie die Herrschaften sind werden sie wohl bald zum Zulieferer degradiert.
Glaub mir es wird nicht functionieren, lade-zeit ist nog immer viel zu lang, und Diess hat keine andere weg zu gehen denn in die USA had er Miljarden zahlen mussen,aberuberein gekomen mit the Government dass 85% dieses geld nach E-auto’s geht und ach wieder jetzt wie er Audi chef Schot zuruck gerufen had im Brennstoffzelle,aus Der Aktionar,
Der Wasserstoff an sich und die Tank-Infrastruktur skaliere und die Herstellung von Brennstoffzellen-Komponenten würde sogar „dramatisch“ attraktiver werden. Benoît Potier, CEO von Air Liquide und Co-chair des Hydrogen Council: „2020 markiert den Beginn einer neuen Energie-Ära.“ Das Potential für Wasserstoff wird Realität. Der Energiesektor werde damit sauberer, sicherer und flexibler.
Volkswagen wird sicher auf dieser weg Nokia 2
EffEll schau dich mahl um in die Welt, wir gehen nach eine wasserstoff economie, Auto’s ,Schiffen,Heizung im hause, Logistik ,Telecom(microgrid) Luft/Drones,etc wass betrifft Wasserstof im klein auto’s , ja da könnte/ mochte naturlich die hersteller schnell zein denn dass ist auch schnell zu machen aber hier gehlt aug die Infra ist noch lange nicht da woh sie sein muss und NIE komme wird.
Dort gegenuber ist die Infra fur Hydrogen/Wasserstoff auf dem weg sehr schnell auf zu holen und vieleich schon weiter als beim Elec, weil in der Tat die Gasleitungen aug schon da sind.
ps, sorry fur mein slechtes Deutsch
EffEll, und wie hass du dir dass vorgesteld wenn 100.000 elec auto’s (und mehr) gleichzeitig ans nezt gehen um zu laden , nein batterienhahaha,ich denke da wirst Du im dunker sitzen woh entgehen wasserstof unentlich zu haben ist, nein batterien sind gut fur handy’s und taschenlampen.
1- rohstoffe fur batterie wirden seltener und und daher immer teurere batterien
2- mit snell laden wird die laufzeit der batterie kurtzer
und diese 2 dinge macht die einfuhrung batterie überlegungs wert, lese nicht durchsetzbar
Wenn EffEll der Meinung ist ein Batteriezellenauto ist das Beste, dann kann es sich das doch kaufen. Er schadet damit niemand.
Wenn Herr Dies meint nur Autos mit Batteriezellen haben ein Zukunft, dann schadet er der Firma, der er vorsteht. Er verschläft die Zukunft.
China setzt auf Brennstoffzelle und neue Treibstoffe, Gazprom entwickelt ein Verfahren um aus Erdgas klimaneural Wasserstoff herzustellen. Nikola baut Brennstoffzellen LKW, Toyota und Hyundai bauen PKW mit Brennstoffzellen und entwickeln weiter. Und die Aktienkurse von NEL, Powercell u.a sprechen eine deutliche Sprache wohin die Reise wirklich geht.
Der „Ladevorgang“ – spricht das Betanken – dauert bei H2 nur Minuten und nicht Stunden und man hat Reichweiten von über 500 km.
Meine Tochter zu besuchen würde ich mit einem rein batteriegetriebenen PKW gar nicht in einem Tag schaffen bei den geringen Reichweiten? Was soll dieser überteuerte, nur partiell nutzbare und jetzt schon veraltete Technologie? Batteriegetriebene Autos gab es schon vor dem 1. Weltkrieg.
Keine ausreichende Ladeinfrastruktur in Sicht und jetzt schon werden die Stromstärken beim Laden in einigen Gebieten herabgesetzt, weil es schlicht keine ausreichenden Stromkapazitäten, gibt, die der Anbieter sicherstellen könnte. Und wie lange hält eine Batterie ihre Ladekapazität und nach wieviel Jahren muss sie ausgetauscht werden mit welchen Kosten? 4-7 Jahre mit 50% der Gesamtkosten des PKW?
Na ja, gut verdienende Bürger im Großraum Stuttgart wird das nicht stören. Aber für diejenigen, die nicht so gut verdienen ist das schon eine Überlegung wert.
Nein, das ist nur ein Hype um die durch die EU willkürlich festgesetzten CO2 Grenzen im Interesse der Autokonzerne sicherzustellen ohne den Profit zu schmälern.
Eine richtige Alternative ist die Brennstoffzelle oder alternative, klimaneutral gewonnene Brennstoffe wie aus dem Chorenverfahren, dass eingestellt wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Choren_Industries
Der Dumme bei den Batterieautos wird wieder der Käufer sein.
Der Verlierer wird die deutsche Autoindustrie sein, wenn Chinesen, Japaner und Koreaner vorbeiziehen.
Herr diess hat recht wenn er auf EV’s setzt. Strom ist relativ einfach zu laden und eine Infrastruktur ist vorhanden (auch wenn sie ausgebaut werden muss). Wasserstoff ist sicherlich ein sinnvolles Speichermedium für Energie aber es ist wesentlich effizienter wenn er Erdgas für Heizung Industrie beigemischt wird , als im Auto wieder in Strom umgewandelt zu werden. Ganz zu schweigen von dem Preis für Brennstoffzellen Autos und der fragwürdigen Herstellung aus Erdgas.
Wenn ein VW-Oberjuhee-Manager sagt, dass die Brennstoffzelle ‚keine Alternative für PKW-Motoren‘ sei, dann kann man das nur bestätigen. Die Brennstoffzelle ist ja auch kein Motor und darum auch nicht als Ersatz für den PKW-Motor gedacht, sondern als (Teil-)Ersatz für die Batterie.
Mir scheint, viele Brennstoffzellen-Gegner haben noch gar nicht begriffen, dass ein PKW mit Brennstoffzelle immer noch ein Elektroauto ist. Im Unterschied zu einem Langstrecken-Batteriefahrzeug mit 800-1000 kg Batterie hat es einfach nur eine vernünftig grosse Batterie (250 kg) und produziert die restliche Energie aus Wasserstoff in den Brennstoffzellen (zusammen 250 kg). Der Rest ist identisch.
Ich glaube jeder der sich mit dem Thema etwas beschäftigt hat weiß, dass in einem Brennstoffzellen-Auto eine Batterie steckt. Und mit 500kg Batterie+Brennstoffzelle ist das ganze auch kein Leichtgewicht zudem liegt der Tank meist ungünstig wodurch die Autos recht groß ausfallen müssen. Tesla Model 3 max range hat glaub ich eine 600kg Batterie. Aber weder Batterie noch Brennstoffzelle ist fertig entwickelt und ich bin überzeugt, dass dann wenn die Brennstoffzelle Marktreife erlangt hat die Batterien weit leichter, kostengünstiger und von der Energiedichte wesentlich besser sein werden als heute und als die Brennstoffzelle.
Wer soll den Wasserstoff zahlen unter 5-6€ pro 100km wird nicht gehen und da ist das normale E-Auto einfach besser. Der Preis entscheidet da kann uns die Erdöl Lobby die ihr Erdgas loswerden will oder die Wasserstoff Lobby erzählen was sie will.
Ich jedenfalls werde mich für ein E-Auto entscheiden weil’s günstiger ist und ich den Strom dafür auch selbst produzieren kann!
China setzt auf voll auf E-Mobilität, die hoffen nur, dass wir auf die blöde
Idee kommen, diesen unwirtschaftlichen Wasserstoff-Quatsch zu machen.
Da wird jetzt aussortiert, staatliche Subventionen zurückgeschraubt, die
Gewinner werden die neuen Player, so wie sie es schon bei der Solarwirtschaft
gemacht haben.
Treibstoffe aus Erneuerbaren, die dann mit 20% Wirkungsgrad im altgeliebten Diesel
verbrannt werden. Das ist so ein Unsinn, dass darüber niemand schreiben muss.
Und Gazprom ist jetzt der grüne Retter. lächerlicher kann man sich nicht machen.
Die scheiden unter hohem Druck, Temperatur, Energie den Kohlenstoff vom Wasserstoff
ab um den Kohlenstoff in Eisenhütten zu verwenden. Das kommt davon, wenn man den
ganzen Tag RT-Deutsch glotzt.
Die Japaner haben einfach Atomstrom ohne Ende und wollen deshalb den
Wasserstoffquatsch. Von Nikola fährt noch überhaupt nichts auf den Straßen.
Die Ladegeschwindigkeit steigt schneller, als die Leute gucken können und Stunden
läd niemand mehr, aber am Stammtisch ist das natürlich ein Fakt.
Ihre Tochter scheint in Kasachstan zu wohnen, ansonsten ist ihr Kommentar völliger
Nonsense.
Reicht die Ladeinfrastruktur nicht, kommen billige Bufferspeicher zum Einsatz,
wie es bereits getan wird.
Der Roadster mit seinen Laptopakkus fährt noch heute rum und der ist von 2008,
also sparen sie sich ihre Märchen von „Der Akku ist nach vier Jahren kaputt“.
113 Millionen Tonnen Erdöl machen wir dann aus ihrem lächerlichen „Chorenverfahren“
Na klar.
Wenn die Deutschen jetzt nicht handeln, werden sie einfach verschwinden. Die
Chinesen werden bei der Batterietechnologie uneinholbar und wir dümpeln mit unseren
Trekkern umher. Herzlichen Glückwunsch.
Für Wasserstoff plädieren und gegen die Batterien wettern? Das können nur H2 Kläuse sein, die nicht wissen , dass es beim H2 nicht ohne Batterie geht.
Hier wollen einige also die Zukunft oder besser gesagt den Fortschritt aufhalten, ich sage nur Kodak und Nokia, wobei Nokia noch haarscharf an der Pleite vorbei geschrammt ist. Was wollt Ihr eigentlich ? Wieder Pferde ? Dann können wir wieder Sattler, Hufschmiede usw. in Lohn und Brot bringen. Zum Glück haben einige von Euch die Zeiten der Zeit erkannt und sehr richtig vom Wandel gesprochen. Der muß kommen sonst werden hier Arbeitsplätze in ungeahnter Höhe vernichtet. Ich kann die deutsche Autoindustrie auch nicht verstehen sich diesem Wandel endlich zu unterziehen. Diese Argumente Preis / Reichweite und Ladedauer ist von mir in einigen Leserbriefen beschrieben worden. Das Auto steht mehr als 23 Stunden am Tag oder wird max. 35km im Durchnitt bewegt ! Die Verbrennerfraktion will kein E-Auto, die brauchen fette SUV`s (wie hier bereits richtig erwähnt) mit „Sportauspuffanlage“ usw. Wir fahren seit über 2 Jahren in der Stadt eine E-Smart forfour, – funktioniert. Auf langer Strecke ein Tesla Model S 100D, – funktioniert. Wer natürlich 800km am Stück in 3 Stunden fährt und das täglich für den ist das nichts (schafft keiner aber so redet ihr ja). Der Fortschritt läßt sich nicht aufhalten, die Akkus werden leistungsfähiger sprich mehr Reichweite kürzere Ladeleistung. Beispiel gefällig ? Die Leuchtdiode hat in den letzten 20 Jahren riesige Fortschritte gemacht, heute leuchten sie Straßen aus finden in unseren Autos und Wohnungen ihren Platz. Ich will keinen Rückschritt, wir werden sowieso ca. 300.000 qualifizierte Arbeitsplätze verlieren aber wenn wir jetzt den Schalter nicht umlegen dann werden es noch viel mehr.
Der E-Techniker
es sollte im letzten Abschnitt Ladezeit und nicht Ladeleistung heißen, sorry.
Der E-Techniker
Bei allen Diskussionen um die Stromkosten für BEV und Wasserstoffkosten für die Brennstoffzellen Autos wird vergessen, dass man die Akkus der BEVs mit Bidirektionaler Ladetechnik und eigener Solaranlage als erweiterten Stationären Stromspeicher verwenden kann und somit nicht nur kostenlos fahren kann sondern auch noch zu Hause die Stromkosten senken kann. Mit Wasserstoff, Benzin, Diesel oder Gas ist das nicht möglich.
Nissan entwickelt und testet das Bidirektionale Laden bereits. BMW steigt da jetzt auch wieder mit ein und will das ab dem nächsten Jahr mit einer Flotte von 50 i3’s erproben.
Ein geparktes BEV angeschlossen beim Arbeitgeber oder beim Einkaufen kann somit auch noch Geld verdienen.
Im Moment ist das nur etwas dass die Energieversorger nicht so wirklich wollen, da weniger Strom verkauft werden würde und damit der Gwinn sinkt.
Es wird aber in 3-5 Jahren serienreif sein und entsprechend attraktive Angebote dafür geben.
Das ist mit keiner anderen Technologie außer Akkus machbar.
Voller Akku teurer als voller Tank: Politiker vermuten Schnellladekartell.
Nach dem Vervierfachen des Preises wird eine volle Batterie bei Ionity teurer als ein voller Diesel- oder Benzintank, wenn Sie vom Preis pro Kilometer ausgehen. Abgeordnete der Koalitionsparteien sind verärgert und denken, dass Preisvereinbarungen getroffen wurden. Unsinn, sagen die Ladestationsfirmen: „Es ist ein absurder Vorschlag.“
Die Zeit, in der Sie Ihr Elektroauto an Ionity-Schnellladestationen für einen festen Betrag von 8 Euro vollständig aufladen konnten, ist bald vorbei. Ab dem 31. Januar zahlen Sie an den Schnellladestationen des deutschen Unternehmens 79 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Für ein durchschnittliches Elektroauto beläuft sich das auf einen Betrag zwischen 30 und 40 Euro.
Eine volle Ladung bei Ionity ist nach wie vor günstiger als ein voller Tank, aber die Reichweite eines Autos mit Verbrennungsmotor ist bis zu viermal höher. Und so kostet das Unterfahren der Linie pro Kilometer mehr.
das wird ja schon mit der neue VW ID.3
45kwh x 0,79
58kwh x 0,79
77kwh x 0,79
330, 420 und 550 Kilometer.. dass geht richtig ins portmonee .