• Newsletter
  • Podcast
  • THG-Quote Vergleich
  • THG-Quote Wallbox
  • Testberichte
  • Events
  • Anmelden
  • Registrieren
Elektroauto-News.net
  • News
  • Marken
  • Industrie
  • Politik
No Result
View All Result
Elektroauto-News.net
  • News
  • Marken
  • Industrie
  • Politik
No Result
View All Result
Elektroauto-News.net
No Result
View All Result

Hyundai/KIA wollen mehr Fertigungslinien, Batterien und schlußendlich E-Autos

Sebastian Henßler bySebastian Henßler
1. August 2020
Lesedauer: 2 Minuten
Sebastian Henßler bySebastian Henßler
1. August 2020
Lesedauer: 2 Minuten

© Abbildung(en): Kaukola Photography / Shutterstock.com

Home Elektroauto Hersteller

Kia Motors, eine Tochter des südkoreanischen Hyundai-Konzerns, hat bereits zu Beginn des Jahres Einzelheiten zu ihrer mittel- bis langfristigen Strategie bekanntgegeben. Bis 2026 strebt das Unternehmen an den weltweiten Jahresabsatz an E-Fahrzeuge auf bis zu 500.000 Einheiten zu steigern. Für Europa alleine soll der Anteil an E-Fahrzeuge am Gesamtabsatz über 20 Prozent betragen. Auch bei Hyundai selbst stehen alle Zeichen auf E-Mobilität. Mehr denn je.

Insbesondere batteriebetriebene E-Fahrzeuge rücken in den Mittelpunkt der Betrachtung bei Hyundai Motors (Hyundai/KIA). Dies sieht man an einem internen Gewerkschafts-Newsletter, welcher Reuters zugespielt wurde. Aus diesem geht hervor, dass das südkoreanische Unternehmen die Einführung von zwei Produktionslinien für Elektrofahrzeuge plant, eine im nächsten Jahr und eine weitere im Jahr 2024. Des Weiteren habe Euisun Chung, Chef des Konglomerats Hyundai Motor Group, seit Mai ebenfalls eine Reihe von Treffen mit seinen Kollegen bei Samsung, LG Chem und der SK-Gruppe, die Batterien und elektronische Teile herstellen, abgehalten.

Der Zweck der Gespräche, die öffentlich bekannt gegeben wurden, bestand für Hyundai Motors darin, zu versuchen, Batterien in einer Zeit knappen Angebots zu sichern, da sich das Rennen um Elektroautos verschärft, wie mehrere Quellen aus der Industrie berichten. Diese Hersteller beliefern auch Firmen wie Tesla, Volkswagen und General Motors. Hyundai sagte Reuters gegenüber, dass es „mit koreanischen Batterielieferanten zusammenarbeite, um seine Elektroauto-Produktion effizient zu steigern“. Die Einführung zweier neuer Elektroauto-Produktionslinien ließ man unkommentiert stehen.

Bisher ist es keinem traditionellen Autohersteller gelungen, zu Tesla aufzuschließen, der sich einen Vorsprung in der Batterie- und Softwaretechnologie bewahrt hat. Auch Hyundai Motors habe Tesla zunächst massiv unterschätzt, bis diese ihr Tesla Model 3 auf die Straße gebracht haben, so ein nicht Insider gegenüber Reuters. Hyundai Motors gab zuletzt zu verstehen, dass Automobilhersteller und Gewerkschaften den Wandel beschleunigen müssten, um langfristig lebensfähig zu bleiben. Dies bedeutet, dass ein Wandel Richtung E-Mobilität stattfinden müsse, wenn man weiterhin am Markt bleiben möchte.

Quelle: Reuters – Hydrogen champion Hyundai races to electric as Tesla takes off

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

Abonnieren
Anmelden
Benachrichtigen bei
guest
guest
3 Comments
TOGG
TOGG
6 Jahre zuvor

Ja ja das Beispiel von Nokia zeigt wie schnell es gehen kann wenn man ein Trend verschläft. Heute der größte Handyhersteller und morgen nur noch??? Nur weil man das iPhone nur als Modeerscheinung unterschätzte.
Das gleiche droht nun der etablierten Autoindustrie auf der ganzen Welt auch der Deutschen.

0
0
Antworten
Norbert Seebach
Norbert Seebach
6 Jahre zuvor

Hyundai scheint verstanden zu haben. In D hat man sich lieber bemüht, Emissionsstandards aufzuweichen und immer schwerere und durstigere Dreckschleudern mit willfähriger Unterstützung der Politik als Fortschritt zu verkaufen. Auch jetzt noch, wo aus Sicht der Energieeffizienz das rein batterieelektrische Fahrzeug im PKW-Bereich aus belegbaren physikalischen Gründen ganz vorne liegt, wollen einige Hersteller ja „technologieoffen“ bleiben. Gemeint sein dürfte damit wohl die Hoffnung, es doch so lange wie möglich beim Verbrenner zu belassen – der dann bspw. mit E-Fuels oder CO2 neutral produziertem Gas betrieben wird. Im Hinblick auf den Primärenergieeinsatz sind all diese Verfahren extrem unwirtschaftlich – ebenso wie der Einsatz von Wasserstoff beim Brennstoffzellen-PKW. Hyundai hat das inzwischen wohl verstanden. Diejenigen, die um des vermeintlichen Vorteils willen, noch ein paar Jahre länger Wertschöpfung aus Herstellung, Verkauf und Wartung von Verbrenner-PKW erzielen zu können, weiter ihr „totes Pferd reiten“, verpassen die Zukunft und werden vom Markt verschwinden.

0
0
Antworten
Strauss
Strauss
6 Jahre zuvor

Norbert, die Koreaner brauchen keine Riesen zu sein um Dreckschleudern anzubieten . Ueber 80% haben solche bis jetzt gekauft. Mach doch mal bei denen eine Umfrage, ob die auch gegen den Klimawandel was tun. Auch diejenigen die H2 , Gas und andere mögliche saubere Antriebsquellen fahren, tun dem Klimawandel nicht weh, auch wenn sie völlig ausser Preis sind. Die reinen Verbrennerfirmen hören erst auf, wenn sie ihre Autos von der Halde stehend verschrotten müssen. Um dies zu vermeiden werden sie Kampfpreise machen. Dies lässt sich erst dann vermeiden wenn deren Bosse die Politik mal nicht mehr beeinflussen können. Oder anders gesagt die staatlichen Fördermassnahmen am richtigen Ort ankommen.

0
0
Antworten

Ähnliche Beiträge

Related Posts

Kia_EV9_E-Auto-dynamisch
Elektroauto News 2023

Kia EV9 soll auch als hochperformantes GT-Modell kommen

5. April 2023
0
hyundai-ioniq-5-update
Elektroauto News 2023

Hyundai-Chef ist selbst von Erfolg des Ioniq 5 überrascht

4. April 2023
0
Minus 30 Grad Celsius: Hyundai testet Ioniq 5 N im hohen Norden
Elektroauto News 2023

Minus 30 Grad Celsius: Hyundai testet neuen Ioniq 5 N im hohen Norden

3. April 2023
0
Kia_EV9_Elektro-SUV
Elektroauto News 2023

Kia nennt technische Daten zum Elektro-Flaggschiff EV9

28. März 2023
0
    • teilen 
    • teilen 
    • teilen 
    • teilen 
    • merken 
    • E-Mail 
    Nächste Meldung
    Nach Düsseldorf und Mannheim ging GLS im Mai 2020 einen weiteren Schritt in puncto nachhaltiger Belieferung. Für Hamburg hat der Paketdienstleister acht fabrikneue e-Sprinter von Mercedes-Benz übernommen. Und zum Einsatz gebracht. Nachdem GLS nun im Norden zuletzt unterwegs war, zieht es den Transportdienstleister wieder in den Süden. Um genau zu sein in die Karlsruher Innenstadt. Denn dort erweitert man den eigenen Fuhrpark um sechs umweltfreundliche VW e-Crafter und ermöglicht somit die emissionsfreie Zustellung im gesamten Innenstadtbereich. Mit den e-Crafter von VW löst GLS die bisherigen Dieselfahrzeuge ab, welche bisher die Zustelltouren übernommen haben. Dadurch fallen ungefähr 30 Tonnen weniger CO2 im Jahr an. Im nahegelegenen GLS-Depot ist die Ladeinfrastruktur für die e-Crafter eigens neu installiert. Die e-Crafter verfügen über eine Reichweite von rund 100 Kilometern und eine Frachtraum-Kapazität von etwa 160 Paketen. Anja Herter, Region Manager Germany Süd-West, gibt zu verstehen: "Wir freuen uns mit der geräuscharmen und emissionsfreien Zustellung unseren Beitrag zum Ziel der Grünen Stadt in Karlsruhe zu leisten. Wir planen den Einsatz von weiteren eFahrzeugen, um zusätzliche Touren in Karlsruhe entsprechend umzustellen." Im Rahmen von GLS KlimaProtect hat GLS Germany sich klare Ziele für den Umweltschutz gesteckt: Ressourcen schonen und Emissionen vermeiden oder ausgleichen. Dazu gehört auch der CO2-neutrale Paketversand. Der bundesweite Einsatz, unter anderem in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Leipzig, Nürnberg, von immer mehr alternativ betriebenen Fahrzeugen in der Paketzustellung und -abholung trägt dazu bei. Die Anschaffung der VW e-Crafter erfolgt im Rahmen des Modell-Projekts ZUKUNFT.DE. Quelle: GLS - Pressemitteilung per Mail

    GLS stellt in Karlsruher Innenstadt emissionsfrei zu und spart 30 Tonnen CO2/Jahr

    Elektroauto-News

    Elektroauto-News.net präsentiert seit März 2011 Meldungen aus dem Bereich Elektromobilität. Mit täglichen News zu aktuellen und zukünftigen Elektrofahrzeugen ermöglichen wir dir eine schnelle Information zu allen wichtigen Themen.

    AKTUELLE THEMEN

    Elektroauto-Vergleich
    Tesla
    Interview
    Shorts
    Events
    Ladekarten vergleichen
    Podcast
    Vergleich THG-Quote
    THG Wallbox

    Unternehmen

    • Podcast
    • Mediadaten
    • Werbung buchen
    • Wir über uns

    NEWSLETTER

    © 2026 Alle Rechte vorbehalten - Elektroauto-News.net

    Privatsphäre-Einstellungen ändern / Datenschutz / Impressum
    No Result
    View All Result
    • Alle News
    • Marken
    • Industrie
    • Testberichte
    • Politik
    • Events
    • Newsletter
    • Podcast
    • THG-Quote – E-Auto
    • THG-Quote – Wallbox
    • Anmelden
    • Registrieren

    © Alle Rechte vorbehalten - Elektroauto-News.net
    Datenschutz · Impressum

    Willkommen zurück!

    Melde dich in deinem Konto an:

    Passwort vergessen? Registrieren

    Erstelle dir ein Konto!

    Bitte hinterlege deine Daten, um ein neues Nutzerkonto bei Elektroauto-News.net zu erstellen:

    *Mit deiner Registrierung erklärst du dich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden und bestätigst, dass du unsere Datenschutzbestimmungenzur Kenntnis genommen hast.
    Alle Felder sind Pflichtfelder. Anmelden

    Passwort zurücksetzen

    Bitte gib deinen Benutzernamen oder deine E-Mail-Adresse ein, um das Passwort zurückzusetzen:

    Anmelden

    Deine Anmeldung zum Newsletter:
    Ein letzter Schritt fehlt noch.

    Vielen Dank für deine Anmeldung zum Newsletter von Elektroauto-News. Du erhältst in Kürze eine E-Mail, in der sich ein Link zur Freischaltung deiner E-Mail-Adresse befindet. Erst durch die Bestätigung des Links dürfen wir deine E-Mail-Adresse zum Versand unseres Newsletter freischalten (Double-Opt-In).

    wpDiscuz
    3
    0
    Deine Meinung würde uns sehr interessieren. Bitte kommentiere.x
    ()
    x
    | Antworten