So ganz jung darf eher nicht sein, wer mit dem Namen MG ohne Nachdenken große Geschichte verbinden soll. Die ehemals britische Marke (1923 als „Morris Garages“ gegründet) gehört seit 2007 zum chinesischen Autoriesen SAIC. Findet seit vergangenem Jahr langsam auch ihren Weg nach Deutschland. Deren MG EHS Plug-In-Hybrid sowie MG ZS EV hatten wir uns bereits genauer angesehen, ebenso den zweiten Stromer MG Marvel R. Mit dem MG MAZE Concept geht der Blick nun noch weiter in Richtung Zukunft.
Hinter dem MG MAZE verbirgt sich ein markantes Konzeptfahrzeug. Dieses zeigt wie urbane Mobilität in Zukunft noch angenehmer gestaltet werden kann. Der MG MAZE wurde vom Team von SAIC Design Advanced London anlässlich des dritten Jahrestages des in Großbritannien ansässigen Designstudios entworfen. Neben hochmodernen Designkonzepten und innovativen Arbeitsabläufen wartet das Designstudio auch mit global wettbewerbsfähige Design- und Produktkonzepte auf.
Wie das Designstudio aufzeigt sei der MG MAZE entwickelt wurde, um der nächsten Generation ein neues Mobilitätserlebnis zu bieten und dabei drei Schlüsselprinzipien zu berücksichtigen: ‚Spielen ist wichtig‘, ‚Entdecken ist wichtig‘ und ‚Abenteuer ist wichtig‘. „Das kompakte, futuristische Konzeptfahrzeug vermittelt ein echtes Spielerlebnis durch sein offenes Cockpit-Layout, das einen umfassenden Panoramablick auf die Umgebung bietet“, so MG Motors in der dazugehörigen Pressemitteilung. Das Verdeck aus Polycarbonat lässt sich vertikal öffnen, so dass die Insassen durch die Vorderseite in die weit ausladenden Sitze einsteigen können.
Die Nutzer fahren mit und nutzen ihre Telefone als Zugangs- und Kontrollpunkte für das Auto. Eine ausgeklügelte Benutzeroberfläche überlagert Bilder und digitale Inhalte mit der Perspektive des Insassen. Wie die ehemals britische Marke zu verstehen gibt sei das Concept Car ein Versuch, die urbane Mobilität zu fördern und ein Lächeln zu erzeugen. Das Konzept ist spielerisch und agil und soll ein wirklich ansprechendes Mobilitätserlebnis für alle Altersgruppen, Kulturen und Interessen bieten. Dass wir es nicht so bald auf der Straße sehen sollte fast klar sein.
Quelle: MG Motors – Pressemitteilung
Wow, wird mit dem Handy geöffnet und kontrolliert. Hatte ich bei Mercedes schon vor sechs Jahren. Allerdings sah der nicht aus wie ein U-Boot. Das soll ja hier eine spielerische Studie für den Stadtverkehr sein. Und das Spiel heißt wohl, in der Sonne unter einem Brennglas braten. Im Kern verkennt dieser Blödsinn, dass Studien von solchen Stadtwagen wenig zukunftsfähig sind. Denn sollte nicht mittelfristig das Ziel sein, Individualverkehr innerhalb der Stadt zu verringern? Autonome Shuttles und deren schlaue Steuerung sollten da im Vordergrund stehen.
Super Vorschlag – warum nicht gleich Fahrzeuge ganz aus den Städten vertreiben – da könnte man die Straßen für die nicht arbeitenden Gesellschaft ( Schüler & Studenten) nützen, oder die ihren Arbeitsplatz im Einzelhandel verloren haben durch solche Maßnahmen – wenn einem der Trubel in Stadt zu viel ist, zieht auf Land um dann mit öffentliche Verkehrsmittel in die Stadt zu fahren ( wenn einen die nicht zu groß sind )
Konzept mit dem vorgestellte Fahrzeug ist gut – die Lösung eines Problem ist der Fortschritt !!!!