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Weltweit größtes E-Fahrzeug muss nicht geladen werden und spart 130 Tonnen CO2/Jahr ein

Sebastian Henßler bySebastian Henßler
17. August 2020
Lesedauer: 2 Minuten
Sebastian Henßler bySebastian Henßler
17. August 2020
Lesedauer: 2 Minuten

© Abbildung(en): eMining AG / Andreas Sutter

Home Elektroauto Hersteller

-Der Artikel erschien ursprünglich am 19. August 2019, hat am 07. Dezember aufgrund neuer Informationen ein Update erfahren. –

Elektrofahrzeuge müssen nicht gezwungenermaßen auf der Straße unterwegs sein. Zumindest beweist uns dies das größte Elektrofahrzeug weltweit, welches derzeit seinen Dienst in einem Steinbruch in Biel, in der Schweiz absolviert. Bei diesem handelt es sich um einen 110 Tonnen schweren Muldenkipper (voll beladen), welcher Kalk und Mergel von der Seite eines Berges zu einem fix installierten Transportsystem transportiert. Das Beste daran. Er muss nicht aufgeladen werden.

Möglich wird dies dadurch, dass im Rahmen der Rekuperation der Bremsenergie bei elektrischen Grossfahrzeugen extrem hohe Ladeströme anfallen. Die in den Batterien der Lithium Storage GmbH gespeicherte Energie wird für die Fahrt bergwärts eingesetzt und der Überschuss in das Stromnetz eingespeist.

„Im April 2018 nahm das auf den Namen «Lynx» (zu Deutsch: Luchs) getaufte Fahrzeug seine Arbeit im Steinbruch der Vigier Ciment in Péry im Berner Jura auf. Der Luchs wird in den nächsten zehn Jahren jährlich rund 130 Tonnen CO2 und 50.000 Liter Diesel einsparen.“

Der 45 Tonnen schwere Muldenkipper muss zunächst 13 Prozent Steigung absolvieren, bevor er sich mit 65 Tonnen Kalk und Mergel beladen zur Abladestelle aufmachen kann. Mit mehr als dem Doppelten des Gewichts, das den Hügel hinuntergeht, nimmt das regenerative Bremssystem des Tieres mehr als genug Energie auf, um den Strom wieder aufzufüllen, die der eDumper verwendet hat.

Im Fahrzeug selbst ist eine 600 kWh-Batterie verbaut – ausreichend für sechs Tesla Model S in der größten Ausführung – dieser alleine bringt es auf etwas über vier Tonnen Gewicht. Nach Angaben von Kuhn Schweitz produziert der eDumper rund 20 Mal am Tag 200 kWh überschüssige Energie, was 77 Megawattstunden pro Jahr entspricht. Ein typischer Muldenkipper verbraucht zwischen 41.640 und 83.300 Liter Dieselkraftstoff pro Jahr. Das spart bis zu 130 Tonnen klimaschädliches Kohlendioxidgas pro Jahr.

Der eDumper wurde auf Basis eines Diesel-betriebenen Muldenkippers des Typs Komatsu HD 605-7 komplett neu aufgebaut. Um den Elektroantrieb optimal zu dimensionieren, wurde ein herkömmlicher Kipper mit vielerlei Sensoren bestückt, damit zahlreiche Messdaten gewonnen werden konnten. Unter anderem das nötige Drehmoment an der Kardanwelle sowie die Leistungsabgabe des Motors.

Quelle: edumper.ch

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

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128 Comments
Rolf
Rolf
7 Jahre zuvor

Fact ist und das ist bewiesen, dass der Mensch alleine ca 1% an der Klimaerwärmung beiträgt. Das andere kommt von Tiere, das Meer, Sonne und andere kleinere Faktoren.
Da ich in der aufstrebenden Branche arbeite, welche davon profitiert, sollte ich das hier eigentlich nicht kommunizieren. Aber es kann ja auch nicht sein, immer alles dem Autofahrer zuzuschreiben.

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Digibike
Digibike
7 Jahre zuvor

Für diejenigen, die sich am Perpetuum Mobile des Teils „Aufhängen“, Sie haben leider nichts verstanden…!
Nein, es ist kein Perpetuum Mobile, den ein solches würde min. die selbst benötigte Energie selbst erzeugen.
Das ist aber in keinster Weise der Fall – einfach mal klar nachdenken! Das Fzg. wird jedesmal geladen!!!
Bei der Abfahrt durch die Bremsenergie, wie geschrieben, diese benötigt es, um LEER den Berg wieder
hoch zu kommen. Dort ist das Fzg. wieder LEER (Akku und LKW). Nun beginnt der eigentliche Ladevorgang.
Es wird mit zig Tonnen Steinen beladen. Die könntest auch einfach den Berg runter rollen lassen – tun die auch,
ohne vorher in der Steckdose geladen worden zu sein. Allerdings recht unkontrolliert und daher nicht ganz
ungefährlich. Das Teil erlaubt nur eine Kontrollierte Nutzung der Lageenergie, um den Abraum zu Tal zu
bringen. Physik klever eingesetzt also. Das ist der ganze Spuk. Die Ladeenergie verursachen die Maschinen,
die den Abraum abbauen und in den LKW laden – sind sozusagen die eigentlichen Verbraucher – und die müssen sehr wohl mit Energie versorgt werden…

Und weil ich den Nonsens mit 90iger und Waldsterben, dass das ein „Fake“ war, gelesen habe: Einfach mal das Heile Welt-Bild beiseite legen, damalige Dokumentationen recherchieren und überlegen, was damals passierte…!
Abgestritten hatte das die DDR (Märchen des Westens) – wieviel davon Märchen war, sah man nach dem Mauerfall…
Was passierte danach? Kann mich noch entsinnen, wie Waldflächen mit Kalk von Hubschraubern und Flugzeugen gelöscht wurden, um den Sauren Regen zu binden. Das waren Sofortmaßnahmen. Langfristige Maßnahmen waren Kat-Pflicht-Einführung und Nachrüstaktionen für Kat´s. Womit dieses Problem Verkehrsseitig langsam in Griff kam – Industrieseitig einfach mal nachschauen, was für Filteranlagen, die früher 0 vorhanden waren, heute verbaut werden. Wäre schlimm, wenn das Waldsterben in der Form so weiter gegangen wäre…
Also, nur weil das Problem bekämpft wurde, es weg zu leugnen ist da schon etwas arg einfältig, oder? Wenn ich mir einen Fuß gebrochen habe, hatte ich Ihn gebrochen, wenn er wieder verheilt ist, oder muß ich Ihn immer wieder brechen, um zu beweisen, dass er gebrochen war? Recht schizophrene Logik – aber schön bequem, @Nikki!

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Galant EXE
Galant EXE
7 Jahre zuvor

>>> Leon M 21. August 2019 um 20:49 Uhr
Wenn doch nur mehr Leute im Chemie und Physikunterricht aufgepasst hätten, hätten wir heutzutage keine Klimawandel-leugner und Anti-Grüne-Verschwörungstheoretiker. <<<
Antworten:
Das Problem ist doch der mangelnde Chemie- bzw. Physikunterricht an div. Schulen !
Da können die meisten nix für . . .

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jojo
jojo
7 Jahre zuvor

Sehr coole Sache, aber funktioniert nur, weil die Abbaustelle über der Entladestelle liegt. Aber schön, dass das so genutzt wird!
Ein dickes Lob!!!

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Dieselfanboy
Dieselfanboy
7 Jahre zuvor

Eines vorweg, das ist eine sehr coole Idee. Allein schon das man daran gedacht hat. Ich möchte aber dennoch anmerken das dieses Fahrzeug von der Funktion nicht wirklich weit weg ist von einem konventionellen, d.h. Diesel betrieben, Fahrzeug dieser Art. Denn in den meisten anderen Anwendungsfällen werden auch die Diesel betrieben Fahrzeuge elektrisch angetrieben, der Dieselmotor erzeugt mittels eines Stromgenerators nur den Strom dafür, also eigentlich ein serieller Hybrid – Manche Diesel Züge funktionieren so oder auch der amerikanische Abrahams Kampfpanzer, der hat jedoch eine Turbine und keinen Diesel – Man hat sich hier für den Muldenkipper ausgerechnet, dass man den Dieselmotor und den Generator für diesen speziellen Anwendungsfall einsparen kann und mit eine größeren Batterie auskommt. Wahrscheinlich ist das Fahrzeug sogar günstiger als ein konventioneller Kipper.
So cool ich die Idee auch finde, aber wahrscheinlich kann nicht so viel CO2 einsparen wie hier angeben, ohne es nachgeprüft zu haben. Wenn es stimmt, was in dem Artikel steht, dann hat man den Durchschnittsverbrauch führ solche Fahrzeuge als Vergleich herangezogen. Richtig wäre aber zu vergleichen was ein konventionelles Dieselfahrzeug für diesen speziellen Anwendungsfall an CO2 erzeugen würde und das wäre deutliche weniger als der Durchschnittsverbrauch. Die potenzielle Energie die die Batterien für den wideraufstieg des leeren Fahrzeugs lädt würde auch einem konventionellen Dieselfahrzeug dabei helfen sehr viel Kraftstoff zu sparen.

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Stein
Stein
7 Jahre zuvor

2. Absatz: Bergab ist keine Leerfahrt, sondern voll beladen, sonst funktioniert das System nicht.

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Julian
Julian
7 Jahre zuvor

Komatsu hat also endlich das Perpetuum mobile konsturieren können. Ein Meilenstein in der Geschichte der Physik!
Herzlichen Glückwunsch, lol!

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gegen Fake-News
gegen Fake-News
7 Jahre zuvor

Warum gibt es Leugner des menschengemachten Klimawandels?
Weil es um Milliarden Dollars der Öl- und Gasindustrie geht.
Die Zusammenhänge werden deutlich beschrieben in dem Artikel über das selbsternannte
„Europäische Institut für Klima & Energie e. V[4] (EIKE e. V.) “
https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_%26_Energie
Dort steht unter anderem:
„Eine Offenlegung der Finanzierung des Vereins oder der Einkünfte der Mitglieder findet allerdings nicht statt. CFACT Europe ist jedoch Mitglied von EIKE e. V. EIKE und CFACT Deutschland teilen sich eine Postfachadresse in Jena. CFACT und CFACT Europe werden durch Konzerne finanziert.[6] Zwischen 1998 und 2007 erhielt CFACT Spenden von der ExxonMobil Foundation und vom Ölkonzern ExxonMobil in Höhe von insgesamt 582.000 US-Dollar.[24] Nach Angaben der Süddeutschen Zeitung gehörte das CFACT 2008 mit fast 600.000 Dollar zu den größten Spendenempfängern des Ölkonzerns ExxonMobil.[25] “

Da haben einige wohl einen gutbezahlten Job um Fake-News zu verbreiten. Nur dumm daß sie damit den Ast absägen, auf dem sie selber sitzen, nämlich dazu beitragen uns allen, unseren Kindern und Enkeln die Lebensgrundlage auf diesem Planeten zu zerstören.

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peter
peter
7 Jahre zuvor

Die Frage ist, wie viel CO2 bei Herstellung der für das Fahrzeug verwendeten Batterien verbraucht wurde.

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Heinrich Krause
Heinrich Krause
7 Jahre zuvor

Mal ganz generell! WO soll denn der ganze Strom herkommen? – Tatsache ist:
Tagessumme Windertrag in Deutschland am 21.08.2019: 85Gwh, entspricht 5,9% (!) des mittleren tägl. Stromverbrauchs in D. Katastrophal ist zudem das Verhältnis zwischen installierter Leistung und erbrachter Leistung: liegt bei 01 % – 11 %! – Bei der Solarenergie sieht es etwas besser aus (wir haben ja auch lange Tage!): Tagessumme Solarstrom am 21.08.2019 = 240 GWh, entspricht 16,7% des mittleren tägl. Stromverbrauchs in D.
Wo kann man das nachlesen? Gaaaanz einfach und ohne Physikstudium : ARD TEXT, Seite 189: mit täglicher Aktualisierung.
PS: Im Moment versammelt sich die FFF-Fraktion auf der GAMESCOM: 210.000 Quadratmeter Fläche, 1150 Aussteller aus mehr als 50 Ländern, mehrere Hunderttausend Besucher! Energieverbrauch spielt natürlich keine Rolle….. Oder kommt doch noch eine DEMO vor den Hallen?

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Mirko
Mirko
7 Jahre zuvor

Da reden wir hier also über das weltweit erste Perpetuum mobile – der Dumper verrichtet permanent schwere Arbeit und speißt die zusätzliche Energie ins Netz?
Für wie dumm hält die Redaktion die Leser? Es kann doch keiner mit gesundem Menschenverstand behaupten, dass ein Elektroauto auf alle Ewigkeit ohne Energiezufuhr fährt. Das wäre die Lösung für alle Energie- und Klimaprobleme.

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Mister Mustermann
Mister Mustermann
7 Jahre zuvor

Hier wird von „klimaschädlichen CO²“ berichtet.
Warum ist CO² „klimaschädlich“?
Wie äußert sich „geschädigtes Klima“ ?
Und vor allem: Gibt es eindeutige wissenschaftliche Beweise dafür, dass CO² Einfluss auf ein sog. „Klima“ hat?
„Beweise“ von abhängigen „Wissenschaftlern“, welche Ergebnisse lierfern müssen, zählen nicht.
Ihr würdet die ersten sein, die das beantworten können.

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Blacky
Blacky
7 Jahre zuvor

Trotz meines Alters mit Lebenserfahrung erstaunt es mich doch immer wieder, wie Menschen miteinander und mit ihnen angeblich wichtigen Themen umgehen.

Ich bin KEIN Wissenschaftler. Die, die sich hier so selbstbestätigend auf die Schultern klopfen und sinnlose, wirklich völlig sinnlose Sätze im Stil „hätte man mal besser in Chemie und Physik aufgepasst“ ablassen, sollten sich ggf. vor Augen führen, dass Menschen unterschiedliche Interessen und Begabungen haben und der Schlüssel vielmehr darin liegt, gemeinsame Ziele mit diesen Individualitäten zu verfolgen und zu erreichen, statt sich selbst in dieser Art und Weise als Halbgott profilieren zu wollen.

1. Der Bericht ist interessant, aber AUCH er wird einer ganzheitlichen Betrachtung nicht gerecht. Das mag nicht das Ziel des Autors sein, schafft also AUCH hier dann nur eine reine Spot-Betrachtung. – Wo gibt es überhaupt Betrachtungen weltumfassender Themen von A bis Z, insbesondere für Elektro? Wie seriös und unbelastet sind diese Quellen? Erfährt die Öffentlichkeit nur das Positive, nicht aber die gesamte Bilanz am Ende des Tages? Gäbe es weitere Alternativen oder wird stets nur alles und jeder in eine Richtung manipuliert? Wie frei sind angestellte Wissenschaftler wirklich, handeln sie in purem Idealismus oder letztlich doch nur so, wie der große Boss darüber vorgibt, der wirtschaftliche Ziele und Macht verfolgt?
Bekannt ist, dass wichtige Bestandteile aller Batterien aus schlechten Arbeitsbedingungen gewonnen werden – häufig Kinderarbeit – und eine Sache nie vollständig durchdacht oder gelöst ist. Alle Elektro? – Wohin mit den hochgiftigen Stoffen danach? Wie beim Atommüll? – Verbuddeln, am liebsten beim Nachbarn!?! Oder wie die ungeheuerliche Entsorgung von Bomben in Ost- und Nordsee im großen Stil, während darüber kein Wort verloren wird und der Blick lieber auf Nazi-Deutschland und vermeintlich heldenhafte Erfolge gelenkt ist!?!
Werdet wach! Die Anwendung „nach mir die Sintflut“ findet permanent statt! – Aus welchem Grund soll ein mündiger Mensch nun annehmen, dass es jetzt bei Elektro auf einmal anders laufen wird?

2. Für eine sachlich, wissenschaftliche Betrachtung ist dieses ständige Fordern nach Vergleichen völlig unerheblich. Hier in Beiträgen wird verbissen um die Anerkennung der eigenen Sichtweise gekämpft, anders Denkende teilweise sogar beleidigt. Dabei geht es um weitreichende Entscheidungen und nicht die tausendste, halbgegorene Idee, die später an anderen Stellen immense Probleme schafft.

3. Einem gemeinsamen Ziel wäre Klarhheit, Verständnis, Überzeugung auf Basis sachlicher Argumentation, (besseres Sozialverhalten) etc. sicherlich weitaus dienlicher als diese Scharmützel hier. Es entspricht exakt dem Stil der Selbstdarstellung reiner Geldgier, Politikern und Medien. Da macht eine Farbe (Rot, Grün, Schwarz, Gelb, …) und seitliche Ausrichtung überhaupt keinen Unterschied. Alle labern und stellen nur punktuell das dar, was IHREM persönlichen Ziel dienen soll. Das erfolgt mit Hilfsmitteln der Rhetorik, Marketing im Rahmen der Instrumentalisierung. Wo ist dieses gemeinsame Interesse in der Öffentlichkeit? – Alle arbeiten überwiegend gegeneinander.

Viele Autoren hier erwecken zumindest mir den Eindruck, dass sie die große Aufgabe nicht wirklich verstehen – nur abgedroschene Phrasen verwenden. – Weshalb der Eindruck? – Weg von diesen Mickey-Mouse-Betrachtungen, weg mit dem Beweihräuchern einzelner „Micro-Insellösungen“ und Fingerzeig auf das vermeintlich Schlechtere. Ohne Sarkasmus, Beleidigungen, … über die Gesamtheit mit Argumenten überzeugen.
Grundsatz: selber machen, wenn man sich für befähigt erachtet – dabei sein, statt aus der Ferne nur zu unken und andere Menschen kleiner zu reden und herunterziehen zu wollen. – Dadurch wächst man selbst nämlich nicht automatisch in den Himmel.

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Ralph Gutschmidt
Ralph Gutschmidt
7 Jahre zuvor

Was soll daran besonders groß sein? Das größte Elektrofahrzeug ist das nicht annähernd. Vielleicht das größte Batteriefahrzeug? Jede gewöhnliche Ellok ist größer, von einem ICE ganz zu schweigen.

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Michael
Michael
7 Jahre zuvor

Hallo, ich hab da mal ne Frage?

1 Mio Km mit nem Tesla?
Das sind bei einer Durchnittsgeschwindigkeit von 50km/h genau 20.000h.
D.H., da war dann Jemand 13,698 Jahre lang, jeden Tag (7 Tage die Woche!) 4h mit dieser
Durchnittsgeschwindigkeit unterwegs! OK 2h zur Arbeit, 2h zurück, das geht!
Gibt es die Tesla schon so lange? den Roadster seit 2008, Model S seit 2012!
Kann eigentlich nur ein Mietwagen sein, aber die werden ja mit wenigen Kilometern abgestossen.
Also entweder Schwachsinnige Aussage oder FakeNews.
Beste Grüße

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