Giga-Fabrik der Zukunft wird in Europa entwickelt
Ein von der EU gefördertes Forschungsprojekt arbeitet an der Giga-Fabrik der Zukunft. Neue Produktionsprozesse sowie minimal Umweltauswirkungen stehen im Fokus.
Ein von der EU gefördertes Forschungsprojekt arbeitet an der Giga-Fabrik der Zukunft. Neue Produktionsprozesse sowie minimal Umweltauswirkungen stehen im Fokus.
Gut vernetzte Clusterinitiativen in Europa sind laut einer Studie Garant für den nachhaltigen Aufbau von Batteriezellproduktionskapazitäten in Europa.
Bis 2025 soll das Elektromobilitätsangebot von Eon zu einem europäischen Marktführer für das Laden von Nutzfahrzeugen ausgebaut werden.
Sono Motors und der ÖPVN-Service Hagen kooperieren bei Implementierung, Kundenservice und Logistik des von Sono Motors entwickelten Solar Bus Kits.
In dem Autokino sind nun 38 Ladestationen mit 11 kW installiert, mit denen die Gäste gleichzeitig zum Kinoerlebnis auch ihr...
2023 will das DB-Start-up Encore Vertrieb und Produktion hunderter Second-Life-Speicher starten. Ein erstes Pilotprojekt ist schon in Betrieb.
Die LKW-Sparte des VW-Konzern setzt sich ambitionierte Elektrifizierungsziele - sofern die Rahmenbedingungen passen.
Bidirektionales Laden sei kein Problem, welches sich nicht technisch lösen lasse. Die Bürokratie sei das größere Hindernis, als das intelligente...
Plug & Charge verspricht an Ladestationen: Einstecken und losladen. Kredit- oder Ladekarte bleiben ebenso in der Tasche wie die Smartphone-App.
Polestar will bis 2030 ein komplett klimaneutrales Fahrzeug vorstellen - Recyclingmaterialien in Batterien sind dabei ein wichtiger Schlüsselfaktor.
Keine Frage – Die Elektromobilität ist eine Schlüsseltechnologie für die Gegenwart und Zukunft. Diese Aussage bestätigen zahlreiche Experten, Wissenschaftler und Insider. Die Elektromobilität boomt! Doch was nützt die Elektromobilität; was nützt das beste Elektroauto, wenn es nicht optimal geladen werden kann? Die Elektromobilität ist damit maßgeblich vom sicheren, reibungslosen wie einfachen elektrischen Ladevorgang abhängig und zugleich ausschließlich durch eine flächendeckende wie zuverlässige Ladeinfrastruktur realisierbar.
Das Elektroauto von zuhause aus laden ist kein Hexenwerk! Dafür benötigt man lediglich eine geeignete Stromzufuhr sowie eine – für das jeweilige Elektrofahrzeug – passende Ladestation. Diese werden im Volksmund auch „Wallboxen“ genannt. Mit ihnen ist ein unkomplizierter Ladevorgang problemlos möglich. Dabei sind Wallboxen mit einer Ladeleistung von 11 kW und 22 kW zu unterscheiden.
Welche Wallbox am besten geeignet ist, hängt dabei maßgeblich von den individuellen Bedürfnissen des Nutzers und von den Fahrzeugeigenschaften ab. Neben „einfachen“ Wallboxen dominieren zusehends sog. „smarte“ (intelligente) Wallboxen den Markt. Mit ihnen ist beispielsweise ein PV-Überschuss-Laden möglich. Selbige sind zudem oftmals mit dem hauseigenen WLAN verbindbar und bequem über eine App auf dem eigenen Smartphone steuerbar.
Den derzeitig auf den Markt existierenden E-Fahrzeugen wird oftmals eine zu geringe Reichweite vorgeworfen. Damit wird oftmals die Sorge verknüpft, man könnte ohne Batterie auf der Straße stranden. Das stimmt so nicht (mehr)! Elektroautos verfügen mittlerweile über eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern. Ein plötzliches Stranden bei einem durchschnittlichen wie alltäglichen Gebrauch ist damit nahezu ausgeschlossen.
Falls die Reise eine längere Route umfasst kann hierfür jedoch problemlos vorgesorgt werden. Die Lösung: Mobile Ladestationen. Diese praktischen Helfer können einfach und platzsparend im Kofferraum verstaut werden. Mit selbigen können dann – zeit- und ortsungebunden – die Ladevorgänge gestartet werden. Die zusätzliche Besonderheit: Da mobile Ladestationen (auch „mobile Wallboxen“ genannt) mit auf die Reisen genommen werden können, müssen Sie besondere Eigenschaften erfüllen. So sind (die meisten) mobile Ladestationen bekannt für ihre Wasserfestigkeit und ihre Bruchsicherheit. Zusätzlich sind sie besonders robust verbaut, sodass sie auch als überfahrsicher tituliert werden können.
Die Bundesregierung ist mit den einzelnen Ländern seit Jahren im konstruktiven Austausch zur Planung und zum Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur. Nur wenn ein reibungsloses Netz an Ladestationen vorherrscht, wird sich die Elektromobilität flächendeckend durchsetzen können. Das sich in weiterer Folge die selbstgesteckten Klimaziele deutlich leichter erreichen lassen – und sich zudem für die Umwelt ein positiver Schutzeffekt einstellt –, ist selbstredend.
Elektroautos laden und Förderungen sicher – das geht? Ja klar! Viele Endverbraucher wissen gar nicht, dass sie ihr Elektroauto und sogar ihre (private) Ladestation staatlichen subventionieren lassen können. Der Bund hat hierfür zahlreiche Förderprogramme aufgerufen. Auch die einzelnen Bundesländer und sogar einzelne Kommunen bieten eigene Förderprogramme an. Durch diese Fördertöpfe soll die Elektromobilität in der breiten Bevölkerung etabliert und ausgebaut werden.
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