Aral pulse Schnellladestationen künftig deutschlandweit mit Plug&Charge
Aral bietet künftig an allen pulse Schnellladestationen Plug&Charge an. Laden ohne Ladekarten suchen oder App auf dem Smartphone starten.
Aral bietet künftig an allen pulse Schnellladestationen Plug&Charge an. Laden ohne Ladekarten suchen oder App auf dem Smartphone starten.
Im Umfeld des VW-Standortes Zwickau soll mit nach Tageszeit unterschiedlichen Preis-Anreizen intelligentes Laden erprobt werden.
Installation mit 3,7-kW-Anschlüssen für Typ-2-Stecker erfolgt nach eigenen Angaben in enger Abstimmung mit der Senatsverwaltung
Unternehmen investiert 32 Millionen Euro in eine Pilotanlage im sächsischen Döbeln. Rohstoffe billiger und umweltschonender zu gewinnen.
E-Autos und PHEV nutzen zwei von drei Clubs in den oberen drei Ligen, gut 60 Prozent haben Ladesäulen, mehr als...
Das Bergbauunternehmen kündigt dafür eine Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut sowie dem Nachverfolgungs-Anbieter Circulor an.
HEIDELBERG Wallboxen sind längst ein Begriff in der E-Mobilität. Auf dem Erfolg ruht man sich nicht aus und geht unter...
Prognosen zufolge dürfte die Zahl der E-Autos in Bulgarien bis zum Jahr 2030 auf 200.000 ansteigen, bis 2050 dann auf...
Probleme bereiteten fehlende Flächen und langwierige Genehmigungsverfahren. Zudem müssten die Ziele für Ladepunkte realistisch bleiben.
Fokus auf Eigenheimbesitzer greife zu kurz, so etwa VDA-Chefin Müller. GdW hält Elektroinstallation in Gebäuden teilweise für "museumsreif".
Keine Frage – Die Elektromobilität ist eine Schlüsseltechnologie für die Gegenwart und Zukunft. Diese Aussage bestätigen zahlreiche Experten, Wissenschaftler und Insider. Die Elektromobilität boomt! Doch was nützt die Elektromobilität; was nützt das beste Elektroauto, wenn es nicht optimal geladen werden kann? Die Elektromobilität ist damit maßgeblich vom sicheren, reibungslosen wie einfachen elektrischen Ladevorgang abhängig und zugleich ausschließlich durch eine flächendeckende wie zuverlässige Ladeinfrastruktur realisierbar.
Das Elektroauto von zuhause aus laden ist kein Hexenwerk! Dafür benötigt man lediglich eine geeignete Stromzufuhr sowie eine – für das jeweilige Elektrofahrzeug – passende Ladestation. Diese werden im Volksmund auch „Wallboxen“ genannt. Mit ihnen ist ein unkomplizierter Ladevorgang problemlos möglich. Dabei sind Wallboxen mit einer Ladeleistung von 11 kW und 22 kW zu unterscheiden.
Welche Wallbox am besten geeignet ist, hängt dabei maßgeblich von den individuellen Bedürfnissen des Nutzers und von den Fahrzeugeigenschaften ab. Neben „einfachen“ Wallboxen dominieren zusehends sog. „smarte“ (intelligente) Wallboxen den Markt. Mit ihnen ist beispielsweise ein PV-Überschuss-Laden möglich. Selbige sind zudem oftmals mit dem hauseigenen WLAN verbindbar und bequem über eine App auf dem eigenen Smartphone steuerbar.
Den derzeitig auf den Markt existierenden E-Fahrzeugen wird oftmals eine zu geringe Reichweite vorgeworfen. Damit wird oftmals die Sorge verknüpft, man könnte ohne Batterie auf der Straße stranden. Das stimmt so nicht (mehr)! Elektroautos verfügen mittlerweile über eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern. Ein plötzliches Stranden bei einem durchschnittlichen wie alltäglichen Gebrauch ist damit nahezu ausgeschlossen.
Falls die Reise eine längere Route umfasst kann hierfür jedoch problemlos vorgesorgt werden. Die Lösung: Mobile Ladestationen. Diese praktischen Helfer können einfach und platzsparend im Kofferraum verstaut werden. Mit selbigen können dann – zeit- und ortsungebunden – die Ladevorgänge gestartet werden. Die zusätzliche Besonderheit: Da mobile Ladestationen (auch „mobile Wallboxen“ genannt) mit auf die Reisen genommen werden können, müssen Sie besondere Eigenschaften erfüllen. So sind (die meisten) mobile Ladestationen bekannt für ihre Wasserfestigkeit und ihre Bruchsicherheit. Zusätzlich sind sie besonders robust verbaut, sodass sie auch als überfahrsicher tituliert werden können.
Die Bundesregierung ist mit den einzelnen Ländern seit Jahren im konstruktiven Austausch zur Planung und zum Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur. Nur wenn ein reibungsloses Netz an Ladestationen vorherrscht, wird sich die Elektromobilität flächendeckend durchsetzen können. Das sich in weiterer Folge die selbstgesteckten Klimaziele deutlich leichter erreichen lassen – und sich zudem für die Umwelt ein positiver Schutzeffekt einstellt –, ist selbstredend.
Elektroautos laden und Förderungen sicher – das geht? Ja klar! Viele Endverbraucher wissen gar nicht, dass sie ihr Elektroauto und sogar ihre (private) Ladestation staatlichen subventionieren lassen können. Der Bund hat hierfür zahlreiche Förderprogramme aufgerufen. Auch die einzelnen Bundesländer und sogar einzelne Kommunen bieten eigene Förderprogramme an. Durch diese Fördertöpfe soll die Elektromobilität in der breiten Bevölkerung etabliert und ausgebaut werden.
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