Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle hat pünktlich zum neuen Monat die Zwischenbilanz zum Antragstand vom 31. März 2017 veröffentlicht. In diesem werden die Anzahl der gestellten Förderungsanträge für Elektroautos sowie Hybridautos betrachtet. Was es mit dem Umweltbonus im Detail auf sich hat erfährst du in meinem Beitrag: Elektroauto Kaufprämie beschlossen…
Bis zum 31.03.2017 sind insgesamt 15.348 Förderanträge für E-Autos, Hybridfahrzeuge sowie Brennstoffzellenfahrzeuge beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle eingegangen. Dabei teilen sich diese in 8.655 Anträge für reine Elektroautos, 6.690 Anträge für Plug-In-Hybride sowie 3 Förderanträge für Brennstoffzellenfahrzeuge auf. Der Anteil der Anträge für reine E-Autos liegt mit gut 1.965 Anträgen vor denen der Plug-In-Hybride und macht gut 56% der gestellten Anträge aus. Gefolgt von 43% der Förderanträge für Plug-In-Hybride sowie unter einem Prozent für Brennstoffzellenfahrzeuge.
Die meisten Anträge stammen aus Bayern (3.565), gefolgt von Baden-Württemberg (3.017), Nordrhein-Westfalen (2.654) sowie Niedersachen (1.386) und Hessen (1.271). Wobei hier anzumerken ist, dass die E-Autos überwiegen. Lediglich in Hessen und Niedersachsen bewegen sich die Förderanträge im März fast gleichauf, beziehungsweise leicht zu Gunsten der Plug-In-Hybride.
BMW AG (4.183) setzt sich derzeit deutlich an erster Position ab, wenn es darum geht die meisten Förderanträge für die eigenen Fahrzeuge zu verzeichnen. Auf Platz zwei folgt Renault (2.574), Audi (2.096) auf drei, gefolgt von VW (1.531) und Mitsubishi (1.204) auf vier und fünf. Wie schon im vergangenen Monat zeichnet es sich ab, dass die Vielzahl der Anträge für den Umweltbonus aus dem Unternehmensbereich (8.044) stammen, gefolgt von Privatpersonen (7.005) sowie Stiftungen, Körperschaften, Vereinen, usw… (299).
Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle – Elektromobilität (Umweltbonus): Zwischenbilanz zum Antragstand vom 31. März 2017