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Streit um Verbrenner-Aus 2035: Wissing lehnt EU-Kompromiss ab

Felix KatzbyFelix Katz
23. März 2023
Lesedauer: 4 Minuten
Felix KatzbyFelix Katz
23. März 2023
Lesedauer: 4 Minuten

© Abbildung(en): Porsche

Home Elektroauto News 2023

Das Verbrenner-Aus ab 2035 sorgt für hitzige Diskussionen und Unverständnis, vor allem gegenüber dem deutschen Verkehrsminister. Erst wurde es von der EU verkündet und galt als beschlossen, dann schlugen sowohl Teile der Autoindustrie als auch der deutsche Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) Alarm und lehnten den fertigen Gesetzentwurf überraschend ab – mit Wirkung: Die EU-Kommission bot der Bundesregierung einen Kompromiss an und unterbreitete einen Vorschlag zur E-Fuel-Nutzung. Doch Wissing ist das nicht genug … Und nun?

Nach monatelangen Verhandlungen einigten sich die EU-Länder und das Europäische Parlament im vergangenen Jahr auf das Gesetz zum Verbrenner-Aus. Doch das deutsche Verkehrsministerium erhob in letzter Minute Einwände. Die Kernforderung des Ministeriums bestand darin, dass die EU den Verkauf von Neuwagen, die mit E-Kraftstoffen betrieben werden, auch nach 2035 erlaubt. Die Europäische Kommission knickte ein und entwarf laut Nachrichtenagentur Reuters einen Plan, der den Verkauf von neuen Autos mit Verbrennungsmotoren weiterhin erlaube. Allerdings nur, wenn sie mit klimaneutralen E-Kraftstoffen betrieben werden können. Der Entwurf sehe auch vor, dass solche Fahrzeuge mit einer Technologie ausgestattet werden, die erkenne, wenn andere Kraftstoffe verwendet werden. Dazu gehöre ein „Betankungsindikationssystem“, das den Start des Fahrzeugs verhindern soll, wenn es mit nicht kohlenstoffneutralen Kraftstoffen betankt werde, heißt es. Der Vorschlag könnte den Autoherstellern die Möglichkeit bieten, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor auch nach dem Jahr 2035 zu verkaufen, obwohl ein geplantes EU-Gesetz den Verkauf neuer CO2-emittierender Autos verbieten wird.

Streit um Verbrenner-Aus 2035: Wissing lehnt EU-Kompromiss ab
FDP-Verkehrsminister Volker Wissing kämpft für Technologieoffenheit und eine Zukunft von E-Fuels-Fahrzeugen | Bild: www.volker-wissing.de

Wissing lehnt Verbrenner-Kompromiss der EU ab

Berichten zufolge soll dieser Entwurf von Verkehrsminister Volker Wissing mit Unterstützung von FDP-Parteichef Christian Lindner bereits abgelehnt worden sein. Begründet wurde diese Ablehnung demnach nicht, das Verkehrsministerium soll aber offenbar einen Gegenentwurf vorstellen. „Der deutsche Verkehrsminister Volker Wissing wolle den Vorschlag der Kommission nicht komplett ablehnen, sondern ihn eher verbessern“, heißt es bei Reuters. Die Parteien streben eine Einigung bis zum EU-Gipfel an diesem Donnerstag (23. März) an. Doch, ob sich der Streit tatsächlich so schnell beilegen lässt, darf bezweifelt werden.

Die Kommission lehnte es ab, sich zu dem Entwurf zu äußern, verwies aber auf die Äußerungen des EU-Klimachefs Frans Timmermans, der letzte Woche sagte, jede Lösung müsse mit dem im letzten Jahr vereinbarten Ausstiegsgesetz für 2035 übereinstimmen. „Die Gespräche zwischen der Kommission und den deutschen Behörden sind noch nicht abgeschlossen“, habe eine Sprecherin gesagt. Währenddessen sorgt die anhaltende deutsche Blockade des geplanten Aus‘ neuer Verbrenner ab 2035 für Unmut bei europäischen Partnern. Berichten zufolge sollen EU-Diplomaten in Brüssel von einem Vertrauensbruch gesprochen und harsche Kritik an der Regierung in Berlin geäußert haben.

Synthetische Kraftstoffe, auch E-Fuels genannt, werden noch nicht in großem Umfang hergestellt. Eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Potsdam-Instituts für Klimaforschung soll zu dem Ergebnis gekommen sein, dass alle weltweit geplanten E-Fuel-Projekte in den nächsten Jahren nur genug Treibstoff produzieren würden, um zehn Prozent des deutschen Bedarfs in den Bereichen Luftfahrt, Schifffahrt und Chemie zu decken. Wissing habe sogar vorgeschlagen, dass es keinerlei Vorgaben für die Zulassung von Verbrennungsmotoren nach 2035 geben solle. Laut dem Spiegel sollen seiner Meinung nach die Autobauer „eine Geldsumme für die Herstellung von E-Fuels abführen, die dem Verbrauch über die Lebenszeit entspricht“. Kritikpunkt: Jene E-Fuels müssten nicht in diesem verkauften Auto verbrannt werden – es wäre auch ein Betrieb mit fossilen Kraftstoffen oder einem Mix möglich. Das bedeutet: Autobauer könnten als „E-Fuel-only“ deklarierte Verbrenner verkaufen und dies (zu unrecht) auf ihre CO2-Flottenziele anrechnen lassen.

Experten halten Wissings Vorschlag für „rechtlich kaum umsetzbar“. Bundeskanzler Olaf Scholz soll wohl vorgegeben haben, den Streit über die E-Fuels spätestens bis zum EU-Gipfel am Donnerstag beilegen zu wollen, so der Spiegel weiter. Da die Ansichten zum Thema Verbrenner-Aus und E-Fuels aber nocht (zu weit) auseinander gehen, dürfte eine so schnelle Einigung eher unwahrscheinlich sein.

Streit um Verbrenner-Aus 2035: Wissing lehnt EU-Kompromiss ab
Im Streit um das Verbrenner-Aus geht es vor allem um die weitere Zulassung von Verbrennern, allerdings betrieben mit synthetisch hergestellten Kraftstoffen, sogenannten E-Fuels | Bild: Porsche

Große Autobauer stehen E-Fuels positiv gegenüber

Für die deutsche Autoindustrie geht es um einiges. Fakt ist: Die Bedingung der EU-Kommission, dass Autos in der Lage sein müssen, CO2-neutrale Kraftstoffe von fossilen Brennstoffen zu unterscheiden, würde für die Autoindustrie mit der Entwicklung neuer Motoren einhergehen – und das kostet richtig Geld. Dennoch sollen mehrere Autohersteller Wissings Forderung nach E-Fuels unterstützen. Wie Porsche spreche sich auch der Autobauer BMW für die Entwicklung synthetischer Kraftstoffe aus. „E-Fuels sind die einzige Möglichkeit, im Fahrzeugbestand einen substanziellen Beitrag zu leisten“, hat BMW-Chef Oliver Zipse auf der Jahreskonferenz Mitte März erklärt. Und weiter: „Ich stimme den Kollegen, die das befürworten, sehr zu – auch insbesondere, weil unsere Motoren darauf vorbereitet sind.“ Vermutlich dürfte das aber nicht auf jeden Motorenhersteller zutreffen.

Wie eine Lösung letztlich aussehen und ob der Kompromiss einer Abschalt-Vorrichtung beim Betanken herkömmlicher Fossilkraftstoffe doch angenommen wird, bleibt abzuwarten. Nach dem EU-Gipfel wissen wir mehr.

Quellen: Reuters – Exclusive: EU drafts plan to allow e-fuel combustion engine cars / Spiegel – EU-Kommission bietet Kompromiss beim Verbrenner an – Wissing sagt Nein / N-TV – Scholz springt Wissing beim Verbrenner-Streit zur Seite / Tagesschau – EU will Weg für E-Fuels-Autos ebnen / ZDF – EU-Partner: Berlin begeht „Vertrauensbruch“

Felix Katz

Felix Katz

Felix Katz liebt alles, was vier Räder und einen oder gleich mehrere Motoren hat. Nicht nur Verbrenner, sondern vor allem Elektroautos haben es ihm angetan. Als freiberuflicher Autojournalist stromert er nicht nur fast jeden Tag umher, sondern arbeitet seit über zehn Jahren für viele renommierte (Fach-)Medien und begleitet den Mobilitätswandel seit Tag eins mit.

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23 Comments
TobiT
TobiT
3 Jahre zuvor

Diese Scheinargumente bezüglich der Bestandsfahrzeuge der Autokonzerne, die vom Verkehrsminister scheinbar einfach übernommen werden kotzen mich mittlerweile an.
Es war doch nie die Rede davon den Gebrauch von Bestandsfahrzeugen zu verbieten. Natürlich benötigt man für diese E-Fuels. Allerdings eben NICHT für NEUFAHRZEUGE!

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Silverbeard
Silverbeard
3 Jahre zuvor

Ich finde es sehr gut, das die EU Wissing so schnell entlarven konnte.
Wenn er den Kompromiß nicht annimmt zeigt er eindeutig, dass es ihm nur darum geht, nach 2035 weiter Verbrenner zulassen zu dürfen – betrieben mit fossilem Kraftstoff!

Hier greift exakt das Argument, das E-Auto Gegner der E-Mobilität vorwerfen. Nach 2035 wird jeder zusätzlich Verbrenner den E-Fuelsanteil am gesamten Kraftstoff senken, weil in der kurzen Zeit unmöglich eine ausreichende Infrastruktur aufgebaut werden kann.

kurzer Faktencheck:
2026 will Porsche und Siemens in Chile 1% des aktuellen Kraftstoffverbrauchs in Deutschland herstellen. Das ist die größte und einzige E-Fuelsfabrikation der Welt zur Zeit.

48 Mil. PKW in Deutschland – 320 Mil. in der EU, das bedeutet 2026 haben wir 0,15% des Kraftstoffs als E-Fuels für den Verbrennerbestand der EU zur Verfügung.
Wieviel wird das dann wohl 2035 sein?

Also laßt uns weiterhin richtig viele Verbrenner zulassen… Die helfen dem Klima als Übergangslösung…

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Martin
Martin
3 Jahre zuvor

Natürlich wäre es schön, mal eben so die Bestandsflotte CO2-neutral zu bekommen. Neben der Problematik, E-Fuels zu einigermaßen vernünftigen Preisen anbieten zu können, scheitert es genauso an den benötigten Mengen.

Um mehr als eine magere einstellige Prozentzahl E-Fuels beimischen zu können, benötigt man gigantische Tonnagen und ebensolche Energiemengen. Bis aus den jetzigen Pilotanlagen im Megatonnenmaßstab produzierende Industriekomplexe entwickelt, geplant und gebaut wären, wären wir deutlich jenseits von 2030. Woher die benötigten Energiemengen herkommen sollen? Irgendwo, wo es im Überfluss Sonne und Wind gibt, genauso wie es mit dem tollen Projekt Desertec umgesetzt wurde…

Bis dahin ist ein Großteil der Bestandsflotte verschrottet, der Bau neuer Verbrenner deutlich teurer als BEV. Daher werden diese großen Anlagen auch nie gebaut werden, weil niemand Milliarden in künftige Industrieruinen investieren möchte…
Und Wissing? Fährt dann wie Lindner einen E-Porsche…“meine Frau wollte es so, und außerdem macht der viel mehr Spaß..“

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Kliko
Kliko
3 Jahre zuvor

So einen blöden Politiker hatten die Deutschen noch nie . Der ist sicher gekauft der muss von irgendjemandem Geld kriegen anders kann ich mir das nicht denken ( es gilt die Unschuldsvermutung)

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Sledge
Sledge
3 Jahre zuvor

Wissing und die FDP machen sich mitschuldig am Untergang der europäischen Automobilindustrie. Wer sich jetzt nicht konsequent in Richtung BEV aufstellt, wird untergehen.
In naher Zukunft werden BEVs auch in den Anschaffungskosten unter dem eines vergleichbaren Verbrenners liegen, Stichwort Natrium-Ionen Batterie. Dann sind Verbrenner quasi über Nacht tot, e-fuels hin oder her.

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Sven
Sven
3 Jahre zuvor

Aus Spiegel Online 23.03.2023: „Auch Verkehrsminister Volker Wissing verbessert sich klar von Rang dreizehn auf Rang neun.“ (in der Beliebtheitsrangfolge des Kabinetts)
Da dürften ziemlich viele Verbrennerliebhaber mit abgestimmt haben. Um Wählerstimmen zu bekommen ist seine Taktik nicht schlecht. Ist nur dumm für unsere Umwelt, aber er ist ja kein Umweltminister.

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S. Eckardt
S. Eckardt
3 Jahre zuvor

Wissing = egoistischer Politiker, dem das Klima egal ist – und der Wille der Mehrheit (d.h. gelebte Demokratie) ebenso.

Er wird sicher nicht – wie auch viele andere gut Betuchte – unter den Auswirkungen von Klimawandel leiden müssen. Er zieht auf die Höhe – fernab von Hochwasser – an ein kühles Plätzchen und lässt bei Bedarf die Klimaanlage laufen…

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Johannes
Johannes
3 Jahre zuvor

Sinnvoller wäre es, das Neuzulassungsverbot ein paar Jahre vorzuziehen. Dann gäbe es weniger Bestandsfahrzeuge, die dann mit e-Fuel fahren müssen.
Mir ist völlig schleierhaft wie man sich als Selbstzweck so an eine Technologie klammern kann die dazu noch einen dermaßen großen Schaden anrichtet.
Die EU hat ja wohl die Möglichkeit, das ganze an DE vorbei zu entscheiden. Das sollten sie tun.

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Daniel W.
Daniel W.
3 Jahre zuvor

Vermutlich wird es so kommen wie bei der Titanic – ein Eisberg namens Klimakatstrophe kommt dem Verbrenner in den Weg, an dem er zerschellt und untergeht – damit wäre das Problem gelöst.

Auf die Vernunft der große Autokonzerne sollte man lieber nicht hoffen, der Dieselskandal wurde in den USA aufgedeckt und die USA haben auch empfindlichen Strafen verhängt, sonst hätten die deutschen Autohersteller in Kungelei mit der deutschen Politik alles beim Alten belassen.

Ich setze auf die Klimakatastrophen der kommenden Jahre, sonst geht es mit der Energie- und Verkehrswende nicht voran und alles wird lobbygesteuert auf politischer Ebene wieder verwässert.

E-Fuels sind eine Verschwendung des noch sehr lange Zeit knappen Ökostroms und verlängern die Nutzung der fossilen Energien in vielen Bereichen – also ein CO2-Milchmädchenrechnung.

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Robert
Robert
3 Jahre zuvor

bis 2035 sind es noch sage und schreibe 12 Jahre wieviele der jetzigen verbrenner werden in 12 Jahren noch auf der Straße sein?? ich denke mind. 50% werden dann schon auf dem Schrottplatz sein, und wie im Bericht zu entnehmen ist reicht die derzeitig geplanten e-Fuels nur 10 % der Deutschen Luft & Schiffahrt wo sollen also die e-fuels für PKWs kommen? ich denke das wissen auch die Hersteller und sie versuchen den Leuten einzureden dass man jetzt noch Verbrenner kaufen kann, jder der die Möglichkeit hat sollte schnellstmöglich auf E-Auto umsteigen und nicht zu vergessen laut VW soll ja schon 2025/26 der ID2 ALL für unter 25.000 Euro kommen und 2027 der ID1 für unter 20.000 Euro und ich bin mir sicher die Konkurrenz schläft nicht. Laut Volvo werden die E-Autos ab 2027 billiger sein als die verbrenner ich denke dashalb wird ab spätestens 2030 niemand mehr einen Verbrenner kaufen, es kauft ja auch niemand mehr einen Röhrenfernseher.
Kanzler Scholz muss jetzt ein Machtwort sprechen und dem EU-Vorschlag zustimmen
der Schaden den Herr Wissing angerichtet hat nicht nur in Deutschland und Europa sondern weltweit ist verheerend

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Marco Z
Marco Z
3 Jahre zuvor

Statt Verbrennerverbot sollte eine kontinuierlich steigende Beimischung der eFuels zum Benzin/Diesel Pflicht werden. Jedes Jahr ein paar Prozent mehr, bis wir 2045 bei 100% angelangt sind.

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Dodo
Dodo
3 Jahre zuvor

Bei den Unterhaltungen mit Kollegen, höre ich immer wieder die gleichen Horrorgeschichten über E-Autos. Sie brennen, rentieren sich auch Umweltspezifisch erst ab 130 T km und auch ist jeder plötzlich über Akkuentsorgung interessiert. Fast immer nennen sie ihre Quellen der Information die Öffentliche Rundfunkmedien. Ergo, die Mehrheit will die BEV nicht. Was ich sagen will, mit diesem Vorstoß der FDP, sichert man sich das herauskommen aus der Nische für die Zukunft. Dazu kommen noch die persönlichen Kontakte zur Industrie und persönliche Freundschaften mit Autobossen. Es ist ein Märchen dass Verbrenner in der Entwicklung parallel zu BEV zu viel Geld kosten, die Technik ist ausgereift, die scheinbaren Sprünge sind lediglich Werbung. Das wird also alles munter weiter so laufen. Wegen der Trägheit der Deutschen Bevölkerung und Dummheit der Mehrheit, wird es Verbrenner noch 100 weitere Jahre geben. Und trotz aller Investitionen in E-Plattform, die Infrastruktur sind die Hersteller durchaus bereit sogar die Elektrifizierung wenn nötig einzustampfen. Deswegen die Zweigleisigkeit. Man kann die Verluste schnell abschreiben. Das ist meine Meinung.

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Heiko
Heiko
3 Jahre zuvor

als ich „Abschalteinrichtung“ las, musste ich kurz lachen. Da habe ich ja gaaaaanz großes Vertrauen in die Automobilindustrie :D

Vielleicht sollte man das einfach laufen lassen. Wie berichtet wird, ist es teuer,
dafür Motoren zu entwickeln und dann sollen die Hersteller auch noch Geld zurück legen, für die Produktion von efuels. Was würde dann ein Polo kosten …. 100.000 Euro?
ein Porsche 500.000 ?
und das ganze in 12 !!! Jahren, wo es selbstverständlich sein wird, dass die passende Infrastruktur vorhanden ist und auch Diesel-Dieter [Ich, (Name vom Kommentator geändert) ] natürlich BEV fährt.
Das wird sich wohl von selbst regulieren, spätestens die Mitbewerber im Markt werden dafür sorgen. vielleicht ist ja dann auch ein Name wie BMW eine Submarke von BYD
oder sowas ….
Und die, die es sich tatsächlich leisten können, ein ab 2035 zugelassenen Porsche zu fahren, sollen von mir aus den Liter sprit für 10 Euro in der Apotheke kaufen.

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Kliko
Kliko
3 Jahre zuvor

Herr Wissing treten sie zurück.

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