VDA-Chefin: „Ohne E-Fuels schaffen wir die Klimaziele nicht“
Automobilindustrie kritisiert bei der Umsetzung der EU-Richtlinien eine Mindestquote für Wasserstoff und erneuerbare Kraftstoffe
Automobilindustrie kritisiert bei der Umsetzung der EU-Richtlinien eine Mindestquote für Wasserstoff und erneuerbare Kraftstoffe
StoreDot plant 2024 die Einführung seiner extrem schnell ladenden Batterie. Mehrere hundert Kilometer sollen innerhalb von fünf Minuten geladen werden.
EKPO, Gemeinschaftsunternehmen ElringKlinger & Plastic Omnium, bietet Technologie für Brennstoffzellen-Lieferwagen. StreetScooter spielt auch eine Rolle.
Farasis Energy und Geely Technology gründen Joint Venture zur Entwicklung und Produktion von Lithium-Ionen Akkus mit einer Kapazität von 120...
Die Unternehmen wollen Abfälle aus der Batterieherstellung umleiten und so eine beträchtliche Menge wertvoller Materialien zurückgewinnen.
Mit einigen Änderungen soll das Schnellladegesetz wirksamer für den Durchbruch der Elektromobilität werden.
Nach Unternehmensangaben haben sie die gleiche Energiedichte wie Lithium-Ionen-Akkus, sind jedoch nur halb so groß und um ein Drittel leichter.
Deutschland habe Verantwortung für das Klima, aber auch für Beschäftigte und ihre Familien. Die Transformation müsse daher sozial gestaltet werden.
Verbrenner-Pkw und -Lkw, Schiffe und Flugzeuge könnten mit erneuerbaren Kraftstoffen klimafreundlicher werden.
Jürgen Stackmann fordert übergreifende Strategien, die sich nicht an Wahlterminen orientieren. Digitale Vernetzung müsse ein Grundrecht sein
Bietet die Elektromobilität Chancen für Zulieferer und die Automobilindustrie? Nachrichten und Hintergrundberichte zu Zulieferern und deren Bedeutung für die Automobilhersteller, die Automobilindustrie und den Wandel hin zur E-Mobilität übersichtlich kuratiert an einer Anlaufstelle.
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