Deutschland und Frankreich wollen Milliarden in Wasserstoff investieren
Nach dem Push für eine europäische Batteriefabrik wollen Frankreich und Deutschland nun gemeinsam die Wasserstofftechnik nach vorne bringen.
Nach dem Push für eine europäische Batteriefabrik wollen Frankreich und Deutschland nun gemeinsam die Wasserstofftechnik nach vorne bringen.
Das neue Verfahren sei bereits industriell anwendbar und könne zur Optimierung von brennstoffzellenbetriebenen Fahrzeugen genutzt werden.
Das von Toyota Deutschland in einem aufwendigen Prozess entwickelte Schnittmodell des Mirai zeigt, wie ein Wasserstoffantrieb funktioniert.
Nikola reicht Hyundai die Hand für eine Kooperation bei der Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie. Doch diese lehnen ab. Bereits zum zweiten Mal.
Die LandesEnergieAgentur Hessen (LEA) hat eine Studie in Auftrag gegeben, wie Wasserstoff umweltfreundlich von A nach B gelangen kann.
In Bremen wird künftig der Müll von Wasserstoffmüllfahrzeugen entsorgt. Zumindest für einen 14 wöchigen Testzeitraum.
Der Hyperion XP-1 ist ein limitiertes wasserstoffbetriebenes Elektro-Superauto, welches aufzuzeigen vermag, was die Brennstoffzelle zu leisten vermag.
Die Entwicklung sei auf dem richtigen Weg, um den festgelegten Zeitplan für den Produktionsstart des Batterie-Lkw Nikola Tre einzuhalten.
Während die EU um den „Green Deal“ streitet, liefert Hyundai schon erste Wasserstoff-Lkw in die Alpenrepublik - eine Momentaufnahme.
Klimaneutrale Energie erzeugen, effizient speichern und wieder verfügbar machen gilt als eine der zentralen Fragen der Energiewende.
Das Brennstoffzellenauto nutzt Wasserstoff für den Antrieb. Als Abgas entsteht nur Wasserdampf. Die Technologie bezeichnet man auch als Wasserstoffmobilität und wird als Alternative zum Elektroauto angesehen.
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