Toyota wird Teil von e-Mobility Power – Japans landesweitem Ladenetzwerk
Toyota, Nissan, Honda und Mitsubishi sind Anteilseigner am größten japanischen Ladenetzwerk e-Mobility Power geworden, durch Millionenschwere Investments.
Toyota, Nissan, Honda und Mitsubishi sind Anteilseigner am größten japanischen Ladenetzwerk e-Mobility Power geworden, durch Millionenschwere Investments.
Das Förderprogramm für private Ladestationen/ Wallbox für E-Autos erfreut sich großer Beliebtheit. Noch reicht das Volumen für 60.000 weitere Wallboxen.
8,7 Millionen Kilogramm CO2 hat das Fastned-Ladenetz im vergangenen Jahr einsparen können. E-Autofahrer, die dort geladen haben, kamen 55,2 Mio....
Der Ladeinfrastruktur-Aufbau in Deutschland erhält ein weiteres Millionenschweres Förderprogramm. Profitieren werden vor allem kommunale Unternehmen.
IONITY Ladepunkte sind fortan im EnBW HyperNetz vorzufinden. In der EnBW mobility+ App jedoch deutlich als "Hochpreis-Betreiber" gekennzeichnet.
1,28 Megawatt Leistung wird durch die 7.000m² Photovoltaik-Module auf dem Parkhaus von Dräxlmaier gewonnen. Die E-Autos der Mitarbeiter profitieren davon.
Halbleiter aus Siliziumkarbid steigern den Wirkungsgrad erheblich. Großauftrag im dreistelligen Millionen-Bereich
Auf dem Technischen Kongress des VDA forderte VDA-Präsidentin Hildegard Müller einen massiven Ausbau des Ladenetzes in ganz Europa.
Nutzer können per Smartphone-App die Verfügbarkeit prüfen, den Ladepunkt kurzfristig reservieren, hinfahren und entspannt laden.
Die Förderung müsse deutlich über die Anschaffung einer Ladeeinrichtung hinausgehen, da ältere Hausinstallationen sonst an ihre Grenzen gelangen.
Keine Frage – Die Elektromobilität ist eine Schlüsseltechnologie für die Gegenwart und Zukunft. Diese Aussage bestätigen zahlreiche Experten, Wissenschaftler und Insider. Die Elektromobilität boomt! Doch was nützt die Elektromobilität; was nützt das beste Elektroauto, wenn es nicht optimal geladen werden kann? Die Elektromobilität ist damit maßgeblich vom sicheren, reibungslosen wie einfachen elektrischen Ladevorgang abhängig und zugleich ausschließlich durch eine flächendeckende wie zuverlässige Ladeinfrastruktur realisierbar.
Das Elektroauto von zuhause aus laden ist kein Hexenwerk! Dafür benötigt man lediglich eine geeignete Stromzufuhr sowie eine – für das jeweilige Elektrofahrzeug – passende Ladestation. Diese werden im Volksmund auch „Wallboxen“ genannt. Mit ihnen ist ein unkomplizierter Ladevorgang problemlos möglich. Dabei sind Wallboxen mit einer Ladeleistung von 11 kW und 22 kW zu unterscheiden.
Welche Wallbox am besten geeignet ist, hängt dabei maßgeblich von den individuellen Bedürfnissen des Nutzers und von den Fahrzeugeigenschaften ab. Neben „einfachen“ Wallboxen dominieren zusehends sog. „smarte“ (intelligente) Wallboxen den Markt. Mit ihnen ist beispielsweise ein PV-Überschuss-Laden möglich. Selbige sind zudem oftmals mit dem hauseigenen WLAN verbindbar und bequem über eine App auf dem eigenen Smartphone steuerbar.
Den derzeitig auf den Markt existierenden E-Fahrzeugen wird oftmals eine zu geringe Reichweite vorgeworfen. Damit wird oftmals die Sorge verknüpft, man könnte ohne Batterie auf der Straße stranden. Das stimmt so nicht (mehr)! Elektroautos verfügen mittlerweile über eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern. Ein plötzliches Stranden bei einem durchschnittlichen wie alltäglichen Gebrauch ist damit nahezu ausgeschlossen.
Falls die Reise eine längere Route umfasst kann hierfür jedoch problemlos vorgesorgt werden. Die Lösung: Mobile Ladestationen. Diese praktischen Helfer können einfach und platzsparend im Kofferraum verstaut werden. Mit selbigen können dann – zeit- und ortsungebunden – die Ladevorgänge gestartet werden. Die zusätzliche Besonderheit: Da mobile Ladestationen (auch „mobile Wallboxen“ genannt) mit auf die Reisen genommen werden können, müssen Sie besondere Eigenschaften erfüllen. So sind (die meisten) mobile Ladestationen bekannt für ihre Wasserfestigkeit und ihre Bruchsicherheit. Zusätzlich sind sie besonders robust verbaut, sodass sie auch als überfahrsicher tituliert werden können.
Die Bundesregierung ist mit den einzelnen Ländern seit Jahren im konstruktiven Austausch zur Planung und zum Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur. Nur wenn ein reibungsloses Netz an Ladestationen vorherrscht, wird sich die Elektromobilität flächendeckend durchsetzen können. Das sich in weiterer Folge die selbstgesteckten Klimaziele deutlich leichter erreichen lassen – und sich zudem für die Umwelt ein positiver Schutzeffekt einstellt –, ist selbstredend.
Elektroautos laden und Förderungen sicher – das geht? Ja klar! Viele Endverbraucher wissen gar nicht, dass sie ihr Elektroauto und sogar ihre (private) Ladestation staatlichen subventionieren lassen können. Der Bund hat hierfür zahlreiche Förderprogramme aufgerufen. Auch die einzelnen Bundesländer und sogar einzelne Kommunen bieten eigene Förderprogramme an. Durch diese Fördertöpfe soll die Elektromobilität in der breiten Bevölkerung etabliert und ausgebaut werden.
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