ChargeX: Bi-direktionales Ladekonzept für E-Autos in Flotten
ChargeX setzt auf ein Vehicle-to-Vehicle Konzept, um das lokale Stromnetz zu erweitern. Umgesetzt werden kann dies auch für bestehende Kunden.
ChargeX setzt auf ein Vehicle-to-Vehicle Konzept, um das lokale Stromnetz zu erweitern. Umgesetzt werden kann dies auch für bestehende Kunden.
Drei Tarife stellt Audi zur Auswahl. Im Vielfahrer-Tarif kostet das Laden bei Ionity nur 35 Cent je kWh.
Die Förderung für Elektro-Ladesäulen sei nicht in Gänze ausgeschöpft. Investitionen sind möglich beim Ausbau von Ladeinfrastruktur in Sachsen-Anhalt.
Was muss zuerst da sein – die Ladesäulen oder die Elektroautos? Fast egal, so lange beides gleich schnell wächst. Dies...
Der überwiegende Teil der Strommengen wird an Schnellladepunkten geladen. Wie die EnBW für Deutschland und Österreich festgestellt hat.
Beim Schnellladen liegt man laut EnBW trotz erhöhter Preise unter dem Marktdurchschnitt. Beim Normalladen darüber.
Panasonic verwendet künftig recycelte Kupferfolien von Redwood in der Neuproduktion von Batterierundzellen im neuen Werk in Kansas.
Der Honda e wurde nun als erstes Fahrzeug in Europa für die Bereitstellung von Regelenergie im Rahmen von Vehicle-2-Grid zertifiziert.
Numbat verspricht mit der Kombination aus Schnellladesäule & Batteriespeicher 300 kW-Schnelllader so schnell bereitzustellen wie es bisher kaum möglich war.
&Charge und MOON POWER kooperieren, um das Ladeerlebnis für Elektroautofahrer und die Qualität der Ladestationen in Österreich zu verbessern.
Keine Frage – Die Elektromobilität ist eine Schlüsseltechnologie für die Gegenwart und Zukunft. Diese Aussage bestätigen zahlreiche Experten, Wissenschaftler und Insider. Die Elektromobilität boomt! Doch was nützt die Elektromobilität; was nützt das beste Elektroauto, wenn es nicht optimal geladen werden kann? Die Elektromobilität ist damit maßgeblich vom sicheren, reibungslosen wie einfachen elektrischen Ladevorgang abhängig und zugleich ausschließlich durch eine flächendeckende wie zuverlässige Ladeinfrastruktur realisierbar.
Das Elektroauto von zuhause aus laden ist kein Hexenwerk! Dafür benötigt man lediglich eine geeignete Stromzufuhr sowie eine – für das jeweilige Elektrofahrzeug – passende Ladestation. Diese werden im Volksmund auch „Wallboxen“ genannt. Mit ihnen ist ein unkomplizierter Ladevorgang problemlos möglich. Dabei sind Wallboxen mit einer Ladeleistung von 11 kW und 22 kW zu unterscheiden.
Welche Wallbox am besten geeignet ist, hängt dabei maßgeblich von den individuellen Bedürfnissen des Nutzers und von den Fahrzeugeigenschaften ab. Neben „einfachen“ Wallboxen dominieren zusehends sog. „smarte“ (intelligente) Wallboxen den Markt. Mit ihnen ist beispielsweise ein PV-Überschuss-Laden möglich. Selbige sind zudem oftmals mit dem hauseigenen WLAN verbindbar und bequem über eine App auf dem eigenen Smartphone steuerbar.
Den derzeitig auf den Markt existierenden E-Fahrzeugen wird oftmals eine zu geringe Reichweite vorgeworfen. Damit wird oftmals die Sorge verknüpft, man könnte ohne Batterie auf der Straße stranden. Das stimmt so nicht (mehr)! Elektroautos verfügen mittlerweile über eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern. Ein plötzliches Stranden bei einem durchschnittlichen wie alltäglichen Gebrauch ist damit nahezu ausgeschlossen.
Falls die Reise eine längere Route umfasst kann hierfür jedoch problemlos vorgesorgt werden. Die Lösung: Mobile Ladestationen. Diese praktischen Helfer können einfach und platzsparend im Kofferraum verstaut werden. Mit selbigen können dann – zeit- und ortsungebunden – die Ladevorgänge gestartet werden. Die zusätzliche Besonderheit: Da mobile Ladestationen (auch „mobile Wallboxen“ genannt) mit auf die Reisen genommen werden können, müssen Sie besondere Eigenschaften erfüllen. So sind (die meisten) mobile Ladestationen bekannt für ihre Wasserfestigkeit und ihre Bruchsicherheit. Zusätzlich sind sie besonders robust verbaut, sodass sie auch als überfahrsicher tituliert werden können.
Die Bundesregierung ist mit den einzelnen Ländern seit Jahren im konstruktiven Austausch zur Planung und zum Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur. Nur wenn ein reibungsloses Netz an Ladestationen vorherrscht, wird sich die Elektromobilität flächendeckend durchsetzen können. Das sich in weiterer Folge die selbstgesteckten Klimaziele deutlich leichter erreichen lassen – und sich zudem für die Umwelt ein positiver Schutzeffekt einstellt –, ist selbstredend.
Elektroautos laden und Förderungen sicher – das geht? Ja klar! Viele Endverbraucher wissen gar nicht, dass sie ihr Elektroauto und sogar ihre (private) Ladestation staatlichen subventionieren lassen können. Der Bund hat hierfür zahlreiche Förderprogramme aufgerufen. Auch die einzelnen Bundesländer und sogar einzelne Kommunen bieten eigene Förderprogramme an. Durch diese Fördertöpfe soll die Elektromobilität in der breiten Bevölkerung etabliert und ausgebaut werden.
© 2026 Alle Rechte vorbehalten - Elektroauto-News.net
Deine Anmeldung zum Newsletter:
Ein letzter Schritt fehlt noch.
Vielen Dank für deine Anmeldung zum Newsletter von Elektroauto-News. Du erhältst in Kürze eine E-Mail, in der sich ein Link zur Freischaltung deiner E-Mail-Adresse befindet. Erst durch die Bestätigung des Links dürfen wir deine E-Mail-Adresse zum Versand unseres Newsletter freischalten (Double-Opt-In).